Geschrieben am 25 August 2026, 21:41 Uhr von Wolfgang Heinrich
Es ist sicher richtig, dass es verboten ist, Alkohol an Kinder zu verkaufen oder dass minderjährige Kinder ein Auto fahren.
Es ist sicher falsch, quasi „stundenweise“ die Nutzung von Smartphones in Schulen zu verbieten.
Warum?
Unsere Welt ist ohne digitale Medien in ihren unterschiedlichsten Arten nicht mehr denkbar. Sie sind zum wesentlichen Bestandteil allen Lebens auf dieser Erde geworden. Deshalb müssen wir uns mit diesem Medium auf unterschiedlichste Weise auseinandersetzen, es nutzbringend begreifen und hilfreich einsetzen.
Dieses Medium generell für bestimmte Altersstufen zu verbieten widerspricht aller pädagogischen Logik. Das Verbot kann nur den Lehrern eine fragwürdige Hilfe sein, ihre Inkompetenz zu verbergen. Staatlich alimentierte Lehrer haben die Aufgabe, auf Kinder und Heranwachsende auf allen Gebieten erzieherisch einzuwirken und ihnen den Umgang mit kritischen Dingen in der Umwelt beizubringen.
Was passiert eigentlich außerhalb der Schule, wo niemand das Nutzungsverbot von Smartphones kontrolliert – wo es kein Nutzungsverbot gibt?
Es ist müßig, Eltern hier die Verantwortung zuzumuten – wo studierte Lehrer keine Hilfe bieten!
DARUM: Schulen und ihre Lehrer müssen verpflichtet werden, den klugen und verantwortungsvollen Umgang mit modernen Medien umfassend allen jungen Menschen beizubringen. Auch und vor allem in der Schule!
DARUM: in jeder großen Pause „kooperieren“ ältere Schüler mit den jüngeren und nutzen Smartphones für wichtige Alltags-Dinge unter Aufsicht von geschulten Lehrkräften. Es ist gesamtgesellschaftlich schädlich, diesem modernen Medium nicht genügend Aufmerksamkeit zu schenken.
Es wäre wichtig, eine große eigene Soziale Plattform in Deutschland / Europa zu erstellen, die vorbildlich Werte und Haltungen kommuniziert und Ausgangspunkt für eine moderne Kommunikation in Schule und Gesellschaft völkerverbindend zur Grundlage macht.
(Wolfgang Heinrich, Rektor i. R. – geb. 1941)
Kategorie: Meinungen, Pädagogik |
Geschrieben am 9 August 2026, 19:50 Uhr von Wolfgang Heinrich
Oft werden Verbote erlassen, weil man die Dinge nicht im Griff hat, einfach nicht beherrscht oder nicht klug begründen kann. In einer derart veränderten Welt, die ohne PC nicht mehr denkbar ist, den Gebrauch von Smartphones in Schulen zu verbieten, zeugt davon, dass Lehrer nicht in der Lage sind, den vernünftigen Umgang mit derart modernen Medien und ihren Möglichkeiten zu vermitteln. Es zeugt aber auch davon, dass soziale und politische fremdländische Mächte auf sehr subtile Art Macht und Einfluss gewonnen haben, die unterschiedlich große Schäden in einer Gesellschaft verursachen können.
Was hilft dagegen? Verbote? NEIN!
Es muss endlich eine eigene deutsche / europäische soziale Plattform geschaffen werden, die auf Wert-Vorstellungen einer gesunden Gesellschaft basiert, frei ist von üblen Negativ-Beispielen aus allen Bereichen menschlichen Daseins. Sie muss aber noch mehr sein: Sie muss ein Abbild europäischen gesunden moralischen Zusammenlebens abbilden, sie muss Möglichkeiten der Kommunikation, der Begegnung, des Austausches innerhalb Europas geradezu zwingend befördern. Das zu leisten, sind ALLE Schulen, ALLE Lehrer aufgefordert. Wer denn sonst? Eltern? – Wo doch berufsmäßige „Volks-Erzieher“ (Lehrer) mehrheitlich digital analphabetisch durch ihre Schulen schleichen? Staatlich alimentierte Lehrer haben die Aufgabe, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch einen Erziehungs-Auftrag zu erfüllen. Darum müssen Schulen endlich begreifen, dass es in unserer Welt nicht mehr ohne Internet und alle damit verbundene Begleit-Erscheinungen geht. Es ist – mit Verlaub – wichtiger, den Umgang mit sozialen Medien zu erlernen als den Satz des Pythagoras zu begreifen. Soziale Plattformen und ihre teils süchtig machende Nutzung sind nur ein klitzekleiner Teil des Gesamtkomplexes Computer und Internet. Darum gehört die Erziehung hin zu einem selbstbewussten, klugen, verantwortungsvollen Anwender aller Möglichkeiten des Internet an die erste Stelle aller schulischen Bildung.
Kategorie: Meinungen, Aktivitäten |
Geschrieben am 4 Juni 2024, 15:22 Uhr von Wolfgang Heinrich
An manchen Schulen müssen viele Kinder infolge schlechter Deutsch-Kenntnisse ein Schuljahr wiederholen.
Immer, wenn irgendwo Defizite festgestellt werden, wird nach zusätzlichen Lehrkräften gerufen.
Kultusbürokraten und politisch Verantwortliche sollten endlich begreifen, dass es mit Hilfe optimaler Programme in geeigneten Medien schneller, einfacher, motivierender und viel preiswerter möglich ist, Abhilfe zu schaffen und beste PISA-Studien-Ergebnisse zu erreichen. Weitere Einzelheiten (PDF, 0,12MB)
Kategorie: Pädagogik, Meinungen |
Geschrieben am 17 November 2021, 00:31 Uhr von Wolfgang Heinrich
Die Rhein-Zeitung brachte am 13. November 2021 einen Artikel unter der Überschrift:
Eltern sind über vermeintliche Schulschließungen entsetzt – Behörde stellt Lage klar
Seit mehr als 20 Jahren verschläft Deutschland die Möglichkeiten digitaler Entwicklung im Bildungsbereich. Warum? Weil sich fast alle Lehrer dieser Thematik verschließen, Kultusbürokratien nicht auf der Höhe des nötigen Kenntnisstandes der Zeit sind und überholtes Festhalten an hierarchischen und föderalen Strukturen in einer globalisierten Welt wichtige Veränderungen ausbremst.
Ein Kongress, der als zentrale Protagonisten eine Gesundheitspsychologin und eine pensionierte Schulleiterin zu Wort kommen lässt statt der besten kompetentesten Pädagogik-Professoren/-innen stellt Hilflosigkeit unter Beweis. Ergebnisse der Veranstaltung (nur in der Presse, nicht in der Homepage des Ministeriums veröffentlicht) sind kümmerliche Absichtserklärungen, die keinerlei verbindliche Maßnahmen enthalten und von Greta Thunberg mit „Bla, bla, bla“ bezeichnet würden.
Da Schule vor allem für Wissens-Vermittlung da ist, sollten als erste Maßnahme alle digital engagierten Lehrer bundesweit aufgerufen werden, gemeinsam eine Plattform a la Wikipedia für die Wissens-Vermittlung zu schaffen. Wikipedia sammelt das Wissen, Schülern muss es in geeigneter Weise vermittelt werden. Und das kann das korrespondierende Medium Computer auf vielfältige Weise leichter, schneller, motivierender, besser als der beste Lehrer in seinem jeweiligen Fachgebiet. Solche Plattform könnte nicht nur in Pandemie-Zeiten allen Menschen dieser Erde eine segensreiche Hilfe sein. Sie würde unzählige Lehrer sinnvoll ersetzen. 5 Milliarden Bundesmittel für Hardware machen nur Sinn bei Vorhandensein optimaler Software. Die kann enorme Summen für Bücher einsparen und dadurch den Erwerb bester Hardware ermöglichen.
Bin bereit als 1. Anlaufstelle zu dienen.
post@wolfgangheinrich.de Rektor i. R. (geb. 1941) – Etzbach
Kategorie: Meinungen, Pädagogik |
Geschrieben am 22 Juli 2021, 01:06 Uhr von Wolfgang Heinrich
AMAZON ist größter und reichster Händler weltweit – „verantwortlich“ für Laden-Schließungen und letztlich Laden-Umbauten zu Wohnraum.
AMAZON braucht keine Innenstädte, keine verkaufsoffenen Sonntage, keine Geschäfts-Öffnungszeiten, keine Unterstützungs-(Steuer-)Gelder, keine City-Manager, keine Wirtschafts-Förderer, keine teuren Sanierungen, keine besonderen Lieferdienste, weder Werbe-Gemeinschaften oder Interessen-Vertretungen noch Genossenschaften oder neue Logistik – und schon gar nicht IHKs oder Handelsverbände. Wer genau hinhört, kann AMAZONs Lachen über 15% Steuer hören.
Das amerikanische AMAZON rast seit Jahren gleichsam wie ein Tsunami oder ein Regen-Unwetter zerstörerisch über die meisten deutschen Einzelhändler – einzig die Käufer im Blick. Nur ein überregionaler Internet-Marktplatz kann da wirklich helfen; eine Plattform in Deutschland, die JEDEM Händler mit oder ohne eigenem Online-Shop in Internet-Zeiten zu günstigsten Bedingungen online wie offline eine sinnvolle Hilfe bietet und damit die Innenstädte rettet:IKALO
Klingt nach Werbung – ist aber ganz einfache Tatsache!
Kategorie: Meinungen, Aktivitäten |
Geschrieben am 26 Juni 2021, 11:32 Uhr von Wolfgang Heinrich
Am Samstag, den 26. Juni 2021 hat die Rhein-Zeitung im lokalen Teil meinen Leserbrief abgedruckt:
In Zeiten von PC und Internet helfen dem lokalen Handel (auch ohne Corona) weder Werbe-/Interessen-Gemeinschaften noch regionale Genossenschaften, City-Manager oder verkaufsoffene Sonntage. AMAZON demonstriert JEDEM: NUR Online-Shops rund um die Uhr, rund um den Globus auf großer gemeinsamer Plattform mit Hilfe vorhandener Logistik – ohne Steuer-Gelder zu erbetteln (oder angemessen zu bezahlen!) machen Gewinn!
IKALO ist bundesweit die einzige Plattform, die JEDEM Händler bei günstigsten Mitgliedsbeiträgen und niedrigsten Provisionen die Möglichkeit bietet, kinderleicht einen eigenen Online-Shop ohne professionelle Hilfe zu installieren – 6 Monate kostenlos zum Ausprobieren! Der IKALO-Marktplatz braucht keinen einzigen Cent Fördergeld und das soll auch so bleiben! Wer heute nicht einmal einen Online-Shop hat, der auf gemeinsamer Plattform auch gefunden wird, braucht keine besondere Logistik. Das Fraunhofer-Institut hat in Betzdorf und 2 weiteren Regionen in RLP vor 2020 für Logistik-Versuche ca. 120.000,- € Steuer-Gelder ergebnislos „verbrannt“. Logistik-Firmen müssen nicht neu erfunden werden, bestehende könnten regional optimiert werden. Das Einzige was dem Handel heute konkret hilft, ist ein Online-Shop: ob der nur als digitales Schaufenster, als Bestell-Adresse oder zur kompletten Kauf-Abwicklung dient, ist sekundär. IKALO ist allen Mitgliedern der Werbe-/Interessen-Gemeinschaften in den Landkreisen NR, AK und WW wiederholt bekannt gemacht worden. Trotz Zurückhaltung wurde das Konzept nur positiv bewertet. Wer das IKALO-Angebot nicht annimmt, braucht keinen Online-Shop oder geht sehenden Auges in die Pleite. Der braucht aber auch keinen „Wäller Markt“.
Warum durfte trotz ausdrücklichen schriftlichen Angebotes IKALO sein Konzept bisher dem Kreistag in Altenkirchen nicht vorstellen? Weil der Landrat Anteilseigner der Genossenschaft „Wäller Markt“ ist?
Kategorie: Leserbriefe, Meinungen |
Geschrieben am 18 April 2021, 11:21 Uhr von Wolfgang Heinrich

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AMAZON demonstriert
JEDEM:
DURCH die Corona-Pandemie wird ununterbrochen zeitlos, grenzenlos weltweit
ONLINE viel mehr verkauft als je zuvor.
DER DEUTSCHE EINZELHANDEL ist
WEGEN der Corona-Pandemie staatlich verordnet geschlossen. Er schaut teilnahmslos zu, schreit nach Unterstützungs-Geldern und verkaufsoffenen Sonntagen. Er begeht im Angesicht der
AMAZON-Erfolge durch Hilflosigkeit, Untätigkeit und Verweigerung von Online-Hilfen kaufmännischen Selbstmord. Kleine an die homepage angeklebte lokale Online-Shops werden nicht gefunden und wirken wie
NIVEA auf Krebsgeschwüre. Auch ohne Corona sind viele Pleiten unausweichlich!
DARUM: JEDER Händler braucht endlich einen eigenen Online-Shop auf großer
AMAZON-adäquater Plattform.
IKALO bietet
JEDEM kleinsten und größeren lokalen Händler
SOFORT einen eigenen Online-Shop zu günstigsten Bedingungen in einem großen gemeinsamen Portal.
KOSTENLOS zunächst bis zum 1. Juni 2021 .
Kategorie: Meinungen, Meinungen |
Geschrieben am 21 September 2020, 12:55 Uhr von Wolfgang Heinrich
In einer Schublade lagen seit geraumer Zeit zwei Briefmarken, die irrtümlich einmal aufgeklebt und deshalb ausgeschnitten worden waren.
Da ich im Moment keine passende Briefmarke zur Hand hatte, nahm ich UHU und klebte die beiden Briefmarken auf den Brief.
Statt einer 80 cent-Marke prangten nun Marken für 1,32 € auf dem Brief. Weil ich mir nicht sicher war, ob nach dem Gewicht des Briefes die Frankierung ausreichte, gab ich ihn einer Post-Bediensteten. Die wog ihn und stellte fest, dass alles in Ordnung sei und meinte, dass sogar mehr als nötig aufgeklebt war. Sie beanstandete nicht, dass – deutlich erkennbar- die Marken ausgeschnitten und aufgeklebt waren.
6 (sechs) Tage später bekam ich den Brief bekritzelt, beschrieben, bestempelt und beklebt zurück:

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Die Briefmarken waren durch einen Stempel entwertet worden. Juristisch sicher nicht zulässig, wenn sie denn als Beförderungsentgelt nicht akzeptiert waren. Ich hätte sie leicht über Wasserdampf ablösen und dann unbeanstandet aufkleben können.
Das vom Adressaten geforderte Nachentgelt wurde zu Recht abgelehnt.

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Ich hätte zu gerne gewusst, wieso „Ausgeschnittene Postwertzeichen zur Freimachung“ unzulässig sind!
Kategorie: Meinungen, Persönliches |
Geschrieben am 14 November 2017, 18:55 Uhr von Wolfgang Heinrich
Ein Ende der Digitalisierung wird es nicht geben – so wenig wie es ein Ende der Industrie oder der Landwirtschaft geben wird.
Was wir derzeit an „Wunderdingen“ der Digitalisierung erleben sind maximal 10% von dem, was in den nächsten zwei Jahrzehnten über uns hereinbrechen wird. Wir werden Veränderungen auf ALLEN Gebieten erfahren (müssen).
In Deutschland haben wir da in den letzten 25 Jahren schon eine Menge verschlafen. Wir sind immer noch stolz darauf, Export-Weltmeister (von hardware-Produkten) zu sein und übersehen, dass unsere Zukunft auf anderen Gebieten stattfinden wird und muss. Wenn wir – wie in der Automobil-Industrie – einzigartiger Vorreiter sein und bleiben wollen, müssen wir ein „Blaupausen-Monopol“ für den Rest der Welt anstreben. Das bedeutet: wir müssen die Pläne liefern, nach denen andere Völker unsere Autos in unserem Auftrag bauen, wir müssen die Fachleute ausbilden, die überall in der Welt dafür sorgen, dass vor Ort optimale Arbeit abgeliefert werden kann. Und das auf allen denkbaren Gebieten.
Dafür brauchen wir vor allem revolutionäre Veränderungen im gesamten Bildungsbereich. Beispielsweise hat der historische Umstand, dass jegliches Wissen (Zusatz-Wissen) bei Lehrpersonen in dafür vorgesehenen schulischen Einrichtungen abgeholt werden muss, im Zeitalter „korrespondierender Lernmaschinen“ in Gestalt von PCs seine Daseinsberechtigung weitgehend verloren. Eine optimal mit aller denkbaren und nötigen Anschauung erstellte software ist motivierender, effektiver, förderlicher als der weltweit beste Lehrer auf seinem Gebiet.
Das bedeutet: alle reine Wissensvermittlung auf allen Gebieten wird in nächster Zukunft fast nur noch digital erfolgen. Der Verkauf von Produkten, die der besonderen Erklärung bedürfen, Beratung in Angelegenheiten der persönlichen Bereiche wie beispielsweise bei Versicherungen oder in Geldangelegenheiten werden nur noch in besonderen Fällen einen ganz persönlichen Ansprechpartner bekommen.
Die Veränderungen zu vollziehen und vor allem die daraus resultierenden Erfahrungen und Folgerungen sollten mindestens so schnell erfolgen wie der Ausstieg aus der Kohle-Verstromung. Unvorstellbare gesellschaftliche Veränderungen werden sich daraus ergeben; einen sinnvollen „Ausweg“ wird es nicht geben.
Kategorie: Meinungen, Meinungen |
Geschrieben am 28 September 2017, 15:57 Uhr von Wolfgang Heinrich
Viel Gekreische von inkompetenten Politikern über Bildungshoheit der Länder, über G8 und G9, über äußere Organisationsstruktruren der Schulen in Gestalt von Ganztagsschulen oder Gesamtschulen bringt uns keinen Millimeter in Richtung Zukunft weiter.
Im Kontext zu gesamtgesellschaftlichen, industriellen und wirtschaftlichen Entwicklungen weltweit brauchen wir schnellstmöglich die Schule 4.0. Wir brauchen – entgegen aller einschlägigen Forderungen von Eltern, Lehrern und Politikern keinen einzigen zusätzlichen Lehrer und auch keine besonderen neuen Computer. Dafür: anders konditionierte Lehrer, die pädagogische Aufgaben und Sozialisation im weitesten Sinne erfüllen. Für die Wissensvermittlung brauchen wir schnellstes Internet und absolut optimale Software, die problemlos alles Wissen dieser Erde altersgerecht aufbereitet und für Lernprozesse auf spielerischem Wege nutzbringend anbietet. „Korrespondierende PCs“ dafür gibt es heute in unterschiedlicher Form in fast jeder Familie.
Der Kultur-Föderalismus (oder besser: „Schul-Bildungs – Föderalismus“) erübrigt sich dann von selbst, kluge Schüler schaffen ihr Pensum in G7 und früher, weniger begabte haben bessere Möglichkeiten, nach G9 einen guten bis sehr guten Abschluss zu erreichen.
Wenn die „Lehrer-Schutzbehauptung“ zuträfe, dass die digitalen Medien der persönlichen Zuwendung zum Schüler nicht förderlich seien, dann müssten alle bisherigen Medien wie Kopierer, Film, Video, Tageslichtprojektor etc. aus den Schulen verbannt werden.
Schule 4.0 ist die zwingend logische Folge und Ergänzung zu Industrie 4.0
Kategorie: Meinungen, Pädagogik |