ikalo

Foto
Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

Artikel der Kategorie „Aktivitäten“

Ein Wappentier der Gemeinde Etzbach

Zu den Wappentieren im Wappen der Gemeinde Etzbach zählt neben dem Saynschen Löwen und der Forelle auch die Eule.


Dieses Wappentier befindet sich seit Mitte Juli auf einem Grundstück in der Donnenstrasse.
Ein wahrer Künstler hat mit verschieden großen Motorsägen innerhalb kurzer Zeit aus dem Stamm einer ehemals sehr mächtigen Fichte dieses prächtige Kunstwerk geschaffen.
(Bilder durch Anklicken vergrößern)

Seilfähre über die Sieg



In der Altenkirchener Ausgabe der Rhein-Zeitung ist am 18. Dezember 2012 zu lesen, dass es demnächst wohl eine Seilfähre über die Sieg geben wird:
Dazu können Sie mehr in der Frankfurter Rundschau vom 23. Mai 2009 lesen.
Und bei youtube können Sie auch sehen, wie solch eine Flußüberquerung mit dem Fahrrad. funktioniert. (Anmerkung für geübte video-Betrachter: ab Minute 12)
Sehen Sie zu dem Gesamtkomplex auch folgenden Beitrag:
Siegtal Pur und der Etzbacher Berg

Basalt-Steine im Garten

Wer im Westerwald wohnt der weiß, dass es hier sehr große Basalt-Steinbrüche gibt. In diesen werden meistens mit Hilfe riesiger Maschinen große Mengen an Schotter und Split für den Straßenbau hergestellt.
Aber es gibt auch Brüche mit herrlichen Basaltsäulen. Diese unterschiedlich großen Steine eignen sich hervorragend zur besonderen Gestaltung im eigenen Garten. Zu diesem Zweck holten wir vor 20 Jahren 2 große Lastwagen voller Basaltsäulen aus dem Steinbruch in Lautzenbrücken bei Bad Marienberg. Leider wurde der Basaltbruch kurze Zeit später geschlossen. Beispiele für die Gartengestaltung:


Ein “lockerer” Übergang vom Autostellplatz in den Garten


Einfassung einer Birke mit Basalt-Krotzen

Weitere Beispiele sehen
Sie hier:“(PDF, )

Am 5. März 2012 brachte die



eine ganze Seite zum Thema Der Basalt ist ein Kind des Westerwaldes

Impressionen von der BUGA 2011 in Koblenz

Am 20. April 2011 – einem herrlichen Sonnentag – waren wir mit einer Gruppe unter Leitung der VHS Altenkirchen zu einem Besuch der Bundesgartenschau in Koblenz. Ein lohnenswertes Erlebnis. Sehen Sie hier meine Fotoserie dazu bei flickr .
Wahllos aus der Serie herausgegriffen: eine Orchidee


Weitere Orchideen: (Vergrößern durch Anklicken)








Rehe im Garten

Wer auf dem Land lebt, der ist von vielfältiger Natur umgeben. Der mag es, wenn gelegentlich ein Hund bellt, eine Katze miaut oder über das Grundstück schleicht, ein Hahn kräht oder Vögel in Scharen über das Futter im Vogelhaus herfallen. Er zieht einen Garten mit blühenden Blumen dem Blumentopf am Balkongeländer im 10. Stock eines Stadt-Hochhauses vor. Er hängt Nistkästen auf, erfreut sich am Gezwitscher der Vogelbrut, beobachtet am Bioteich das Spiel der Libellen und hört das Gequake der Frösche gern. Andererseits: Insekten (Wespen), Vögel (Fischreiher, Enten am Bioteich), wilde Tiere (Marder am Auto) können manchmal sehr lästig werden und hohe Kosten verursachen. Dafür hat man nicht immer Verständnis – aber man nimmt es hin.
Völlig unverständlich ist jedoch, wenn wilde Tiere ganz regelmäßig am hellichten Tag ohne die geringste Scheu mitten im Ort ihrer Futtersuche nachgehen und dabei Schäden anrichten, die vermieden werden können.
In Etzbach scheinen Rehe zur Plage zu werden. Wenn sie im Sommer durch besonders wohl-riechende / wohl-schmeckende Knospen und Blüten an Blumen und Sträuchern in die Gärten gelockt werden, bemüht man sich um Verständnis. Wenn sie jedoch im Winter mitten in einer Wohnsiedlung (4-500 Meter vom Waldrand entfernt) völlig unbeeindruckt von Hundegebell oder vorbeigehenden Bewohnern ihren Standort nicht ändern, dann stimmt etwas nicht. Die folgenden Fotos sind am 7. Januar 2011 gegen 12.00 Uhr aufgenommen worden:


Man glaubt, eine reglose „Reh-Plastik“ vor sich zu haben, weil das Tier sich kaum bewegt.


Selbst die deutliche Annäherung scheint es überhaupt nicht zu beeindrucken.


Es kann weder im Interesse der Menschen noch des Reh-Wildes sein, dass solch eine „Annäherung“ stattfindet.


Experten fragen, ob die Fütterung durch zuständige Jagd-Aufseher ausreichend ist. Sie meinen andererseits: Eine kluge Abschreckung erfolgt in der Regel durch entsprechendes Bejagen.
8. Januar 2011: Schon am folgenden Tag war völlig unabhängig von meinem Beitrag der beigefügte Artikel von Gudrun Kaul zusammen mit einem Interview mit dem Hegeringleiter Rainer Schneider aus Weyerbusch in der RHEIN-ZEITUNG. (PDF, )

Sehen Sie dazu auch die Beiträge von Thomas Boschen bei POLIFO zu Wildfütterung: PRO und KONTRA und Rot- und Rehwild brauchen keine Fütterung

Auch am 14. Mai 2010 – um 10.15 Uhr habe ich in unserem Garten den Besuch eines Rehes fotografisch festgehalten:

Wer kennt den Maler?

Robert Schuppner: Er lebte von 1896 bis 1966

Haben Sie einen (oder mehrere) Schuppner?
Ich suche seine Bilder für eine Ausstellung an seinem Geburtsort in Hamm an der Sieg.



Robert Schuppner: Mädchen-Bildnis Das Bild stammt aus dem Jahr 1960

Das Gedicht von der "Pirlipause"

Hinter unsrem Hause hängt ne Pirlipause.

Wenn die liebe Sonne scheint, unsre Pirlipause weint.

Wer weiß es? – Wer kennt das Gedicht? Hier die Auflösung(PDF, )

So richtig verstehen kann man das nicht...



Im Oberallgäu, unmittelbar an der Grenze zu Österreich gibt es einen Ort mit 131 Einwohnern: Oberstaufen – Aach. Eine der Besonderheiten dieser “Zwerg-Gemeinde” ist seine Musikkapelle mit hervorragendem Ruf. Schauen Sie hier meinen Bericht mit fast 60 Bildern über deren Jahreskonzert am 19. Dezember 2010(PDF, )
ODER:bei flickr

Vorweihnachtszeit in Oberstaufen

Bilder aus dem tief verschneiten Oberstaufen im Allgäu in der Woche vor Weihnachten 2010


Sehen Sie hier 36 weitere Bilder von Oberstaufen(PDF, )
ODER: bei flickr
ODER:bei OBERSTAUFEN

ADVENT


« Ältere Artikel |

nach oben