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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

Ein Schuppner aus Köln-Niehl

Am Wochenende erreichte mich nach längerer Zeit mal wieder ein Bild von Robert Schuppner.
Es ist ein typischer Schuppner aus den Nachkriegsjahren – zwar leicht beschädigt, aber wunderschön.
schuppner


Das Bild ist auf Hartfaser mit Ölfarben gemalt. Es hat folgende Abmessungen: 46 × 56,5 cm
Es ist signiert aus dem Jahr 1946.
schuppner


Der jetzige Besitzer hat es auf einem Flohmarkt erstanden.
Er schreibt:„Es war ein verregneter Tag und es gab kaum Stände auf dem Platz und ich hatte darüber nachgedacht, wieder nach Hause zu gehen. Da sah ich den Schuppner auf einem Stuhl; zwar vom Regen geschützt, aber irgendwie wirkte er auf mich, wie dem feuchten Wetter ausgesetzt.
Er gefiel mir.
Dann googelte ich zusammen mit dem Anbieter im Internet, da ich den Herrn Schuppner bisher nicht kannte und nachdem dort ein Werk mit 1100 Euro angeboten wurde, entschied ich mich, diesen Schuppner vom feuchten Wetter zu befreien und in meine warme Stube zu bringen.“
Er würde es nun gern veräußern.
Ernsthaften Interessenten vermittle ich gerne die Anschrift.

Stellenanzeigen bei IKALO

BEISPIEL
Firmen aus dem Landkreis Altenkirchen suchen im Internet selten Mitarbeiter in München, Frankfurt, Hamburg, Berlin oder Bremen. Vielmehr suchen sie Fachkräfte aus der näheren Umgebung.
Diesem Umstand folgend bietet
ikalo


für ganz wenig Geld allen kleinen und großen Firmen eine optimale Plattform.(Nebenbei: im INTERNET werden die Anzeigen sowieso auf der ganzen Welt gefunden!)

Kinderleicht können selbsttätig Anzeigen bei IKALO eingegeben werden.
Bei IKALO unterliegt man keinerlei räumlichen / preislichen Beschränkungen bei der Anzeigen-Gestaltung. Hier können unbegrenzt Bilder und Grafiken mit eingebunden werden – der Millimeter-Preis – wie beim Print-Medium – spielt keine Rolle.
Das IKALO-Mitglied bestimmt, wann eine Anzeige korrigiert wird, gelöscht werden soll oder eine neue eingegeben werden muss. Ein Zugangs-Code sorgt für eine kontrollierte Anwendung.
Hier ein Beispiel:
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Das Stellen-Angebot ist unter dem „Rödder“-Logo auf der IKALO-WISSEN-Seite installiert.

Besondere Hinweise auf das Stellenangebot werden auch in Nachbar-Bereichen von WISSEN eingegeben:
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IKALO schafft Identifikation mit der Region und ihren Angeboten

Bei

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kann man sehen, wie breit gefächert das Angebot von Handel, Handwerk, Dienstleistung und Industrie in einzelnen Regionen ist. Es findet sich ein Spiegelbild der vielfältigen Möglichkeiten vor Ort.
Neu hinzugekommen sind Logos für freie Meinungsäußerungen (Leserbriefe) zu aktuellen Problemfeldern

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Außerdem gibt es Logos für Bilder aus der Region. Hier gibt es 2 Varianten: gesammelte Bilder von verschiedenen Bürgern

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und Logos für Bürger, die eigenständig kostenlos Ihre Bilder installieren.

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Klicken Sie einfach einmal die Logos an

Raiffeisenbank - statt Volksbank oder Westerwaldbank

Es kann einem niemand plausibel erklären, warum vor vielen Jahren schon auf dem Gebiet von Raiffeisens Wirken die Raiffeisen-Banken in Volksbanken oder in Westerwaldbank „umgetauft“ wurden. Gemessen an der Bedeutung des großen Deutschen Friedrich-Wilhelm Raiffeisen überall in der Welt sollte man in Zeiten von Internet und Globalisierung und erst recht nach Aufnahme seiner Genossenschaftsideen in das Weltkulturerbe durch die UNESCO mutig den Schritt wagen, Umbenennungen vorzunehmen. Aus dem Westerwald die „RAIFFEISEN-Region“ zu machen würde unglaublich viel an Identifikation bewirken und weltweit unendlich große Aufmerksamkeit auf die Region lenken. Wer das nicht glaubt, möge einmal einen Blick ins Nachbarland Österreich wagen.
Frau Ursula Schäfer aus Eichen bei Flammersfeld schreibt in einem Leserbrief dazu:
Genossenschaftsgründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen wird 200.
„Ehre, dem Ehre gebührt“
Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist wahrlich ein „großer Sohn unserer Heimat“. Viele Institutionen, Vereine, Verbände usw. beschäftigen sich schon jetzt und im Besonderen im nächsten Jahr zum 200. Geburtstag des Genossenschaftsgründers mit seinem Leben, seinen Ideen und seinen Taten. In der ganzen Welt gibt es Raiffeisenbanken. Ehre, dem Ehre gebührt!
Leider findet man in der Heimat Raiffeisens, also hier, wo er gelebt und gewirkt hat, keine Bank mehr, die nach ihm benannt ist. Schade. Wer hatte die Abschaffung seinerzeit eigentlich zu verantworten? Jedenfalls war damals und ist auch heute noch die Änderung des Namens Raiffeisenbank in Westerwaldbank nicht zu verstehen.

Neuer Weg zum Erfolg für Handel, Handwerk, Dienstleistung und Industrie


Im Mai 2016 haben Wolfgang Heinrich und Obuli Balaji Perumal die IKALO UG (haftungsbeschränkt) gegründet. Obuli Balaji Perumal ist ein Master-Student aus Siegen, der aus der 2 Millionen-Stadt SALEM im südlichen Indien stammt. Gemeinsam haben beide die Werbeplattform www.ikalo.de entwickelt. Diese Plattform bietet im lokalen Bereich (Verbandsgemeinde-Ebene) allen Firmen die Möglichkeit, Ihre Produkte im Internet zu präsentieren. Vor allem aber dient die Plattform auch der Darstellung der jeweiligen Verbandsgemeinde mit allen denkbaren Komponenten: Wichtige Daten, Meinungen, besondere Ereignisse, Bilder, Sonderangebote, politische Maßnahmen etc. Neben der individuellen Werbung einzelner Firmen soll besonders die Möglichkeit der gesellschaftlichen Kommunikation einen hohen Stellenwert einnehmen.

Wer ist IKALO ?

Das sagen Menschen, die IKALO genauer geprüft haben:
„Die beste Idee seit amazon, zalando und facebook: – IKALO!“. „Endlich eine Plattform für alle, die trotz amazon und Co. überleben wollen.“
„IKALO ist das facebook für alle Händler, Handwerker, Dienstleister und auch die Industrie.“

Was will IKALO ?

Viele Firmen und Bürger beklagen das “Ausbluten” der Innenstädte, weil viele Geschäfte infolge fehlender Umsätze schließen. Schuld seien die INTERNET- Anbieter. IKALO hilft Ihnen, das zu ändern und selbst mit gezielter Aktivität im INTERNET präsent zu sein.

Der“Schaufenster-Bummel” findet heute im Internet statt

Was früher Schaufenster-Bummel war, ist heute Blättern oder Wischen am smartphone. Wer sein Geschäft vor Ort erhalten will, muss das berücksichtigen.
Dank IKALO können es „die Kleinen“ genauso wie amazon, zalando und Co.
IKALO will, dass Ihre INTERNET-Seiten mit ihrem Angebot schnell und genau lokal ohne große Suchmaschinen gefunden werden und immer aktuell präsent sind.

Der „Einkauf“ soll wieder vor Ort stattfinden

IKALO bietet die Möglichkeit, Ihr vollständiges Produkt-Angebot, aber auch Infos,Sonderangebote, Stellenangebote, Ausbildungsplatz-Angebote, Meinungen, Urlaubsvertretungen etc. neben der Verlinkung zur eigenen homepage über unbegrenzt viele Seiten zu veröffentlichen. IKALO verlinkt Ihr Logo, und Sie stellen dann – ohne Webmaster – ganz einfach alle Ihre Produkte Bilder, Daten und Infos ein.
Sie gestalten Ihr Angebot – IKALO übernimmt die Werbung!
Denn: eine homepage allein macht noch keine Werbung.

Raiffeisen und die Errichtung eines großen Sozialwerks

Der Diakon Wolfgang Grineisen aus Hemmelzen hat im April 2009 in einem Brief an den damaligen Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Herrn Nikolaus Schneider (Präses von 2003 bis 2013) seine großartige Idee von einer Errichtung eines Sozialwerkes in Verbindung mit dem Namen Raiffeisen ausgeführt.
Seine Idee und seine privaten Bemühungen sind ausführlich dargelegt. Sie sollten im Umfeld des 200. Geburtstages von Raiffeisen intensiv von berufenen Personen diskutiert und umgesetzt werden.
Lesen Sie hier seinen Brief (PDF, )

Eine besondere Abiturrede aus dem Jahr 1951

Prof. Dr. Dieter Dieterich (geb. 1931) hat seine Abiturrede an der damaligen “Johannes Kepler Oberschule” (heute: Johannes-Kepler-Gymnasium) in Reutlingen gehalten. Die Rede war deshalb ungewöhnlich, weil sie nicht die üblichen Lobes- und Dank-Floskeln enthielt, sondern sich mit folgendem Thema befasste: “Die Bedeutung moderner physikalischer Erkenntnisse für die Philosophie”.
Er hat dann jedoch nicht Physik studiert, sondern insgesamt 18 Semester Chemie und Physik (unterbrochen durch ASTA-Vorsitz und Studentenpolitik) und summa cum laude promoviert.
Sein ganzes Berufsleben lang war er Chemieforscher bei der BAYER AG mit Schwerpunkt Makromolekulare Chemie, Kunststoffe. Daneben hatte er viele Jahre Lehraufträge an der FH Aachen und wurde Honorarprofessor.

Lesen Sie hier die Rede (PDF, )

Raiffeisens Idee ist jetzt Weltkulturerbe

Am 30. November 2016 hat die UNESCO in Addis Abeba – Hauptstadt von Äthiopien – die Genossenschaftsidee in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Mitte des 19. Jahrhunderts legten Friedrich-Wilhelm Raiffeisen aus Hamm an der Sieg (Westerwald) und Hermann Schulze Delitzsch die Grundlagen für die Idee, die eine “freiwillige Vereinigung von Menschen mit gleichen Interessen, die individuelles Engagement und Selbstbewußtsein fördert”.

200 Jahre Kreis Altenkirchen - Die Kreis-Revue im kulturWERKwissen am 29.10.2016

Wir waren da und waren begeistert von den Darbietungen. Da hat alles gestimmt und gepasst – einfach “krass”!
Das Foto hat Julia Hilgeroth-Buchner in der Pause geschossen:

Julia Hilgeroth-Buchner
Dipl.-Musikpädagogin / Freie Autorin / Mitarbeiterin der Rhein-Zeitung

Kirchstr. 36
57612 Birnbach
02681/987666
hilgeroth@t-online.de

Verantwortungsloser Umgang mit RWE-Kreis-Aktien

Folgenden Leserbrief hat die RHEIN-ZEITUNG am 21. September 2016 veröffentlicht:
Finanzen Das RWE-Aktienpaket des Kreises hat dramatisch an Wert verloren.
„Kurse sollten genauer Beobachtung unterliegen“
Es muss nicht jeder Kämmerer eine Fachperson für Aktien sein. Er sollte sich aber der Fachkenntnisse von „kreiseigenen“ Institutionen wie Sparkassen und deren Repräsentanten bedienen. Die wiederum sollten wissen, dass Aktien nicht nur Instrumente sind, die Erträge in Gestalt von Dividenden ausschütten, sondern auch spekulative Objekte, deren Kurse der genauen Beobachtung unterliegen sollten. Es ist verantwortungslos, wenn im Blick auf Aktien nur die Dividende gesehen wird. Vor zehn Jahren habe ich in öffentlichem Leserbrief dringend angeraten, sich mindestens von einem Teil der Aktien zur Begleichung von Schulden zu trennen. Nichts geschah. Vor acht Jahren habe ich erneut darauf hingewiesen, dass man sich zugunsten von sinnvollen Investitionen von Teilen des RWE-Aktienpaketes trennen möge. Nichts geschah. Ausgehend von 1,5 Millionen Aktien mit einem Gegenwert von ca. 106,5 Millionen Euro im März 2006 ist heute nur noch ein Wert von ca. 22 Millionen Euro vorhanden. Es wäre darum nicht gerechtfertigt, jetzt ein Kreisdefizit in Höhe von 27,8 Millionen Euro per Umlage auf alle Bürger abzuwälzen. Einzelheiten können Sie nachlesen unter www.wolfgangheinrich.de
Wolfgang Heinrich, Etzbach

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