Geschrieben am 6 März 2013, 10:56 Uhr von Wolfgang Heinrich
An den Zugriffszahlen auf diese Seiten kann man alle Jahre wieder um diese Zeit herum bis in den Juni feststellen, dass wieder ABITUR angesagt ist.
Heute erreicht mich folgende Frage: wer hielt die erste Abiturrede auf Deutsch?
Wer weiß die Antwort?
Kategorie: Abiturreden, Abiturreden |
Geschrieben am 24 Februar 2013, 14:33 Uhr von Wolfgang Heinrich
Nach Aussage des früheren Landes-Wirtschafts-Ministers und jetzigen Fraktionschefs der SPD, Hendrik Hering (aus Hachenburg) will das Land den Strassenausbau beschleunigen. Die Rhein-Zeitung bringt dazu folgenden Beitrag:
Kategorie: Demokratie wagen, Presse |
Geschrieben am 22 Februar 2013, 12:56 Uhr von Wolfgang Heinrich
Vor allem in Leserbriefen wurden in der letzten Zeit immer wieder die Unternehmer als “umweltschädliche und profitgierige egoistische Interessenvertreter” dargestellt, die offenbar gegen die Vorstellungen der Mehrheit der hiesigen Bevölkerung für bessere Verkehrsverbindungen sorgen wollen. SO ist es aber überhaupt nicht. Dafür spricht auch dieses “Plakat”:
Kategorie: Presse, Demokratie wagen |
Geschrieben am 30 Januar 2013, 09:32 Uhr von Wolfgang Heinrich
Bürgermeister Stuhlmann und der Gemeinderat Etzbach stehen geschlossen hinter der Kampagne Anschluss Zukunft
Kategorie: Demokratie wagen, Presse |
Geschrieben am 30 Januar 2013, 08:29 Uhr von Wolfgang Heinrich
am 30. Januar 2013 waren folgende Leserbriefe von Dr. Ulrich Bernhardt und Stephan Berndt im überregionalen Teil der RHEIN-ZEITUNG zu lesen:
Kategorie: Demokratie wagen, Presse |
Geschrieben am 16 Januar 2013, 09:28 Uhr von Wolfgang Heinrich
In seiner Sitzung vom 14. Januar 2013 unterstrich der Kreistag fast einstimmig über alle Parteigrenzen hinweg, dass er die Kampagne Anschluss Zukunft unterstützt, um die Infrastruktur für Wirtschaft, Pendler und Familien in der Region zu verbessern. Die Rhein-Zeitung berichtet sehr ausführlich über diesen Tagesordnungspunkt:
In einem Beitrag bei t-online.de vom 14.01.2013 wird über ein Positionspapier (63 Seiten) des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) berichtet, wonach “marode Straßen” den “Industriestandort Deutschland gefährden”. Lesen Sie hier den Beitrag von t-online.de:
Kategorie: Demokratie wagen, Demokratie wagen |
Geschrieben am 6 Januar 2013, 09:46 Uhr von Wolfgang Heinrich
In seinem Buch Die Knoblauchrevolte von 1993 schreibt Mo Yan am Anfang des vierzehnten Kapitels:
Wer keine Angst hat, dass er zerstückelt wird, stürzt Parteisekretäre und Direktoren.
Massenprotest verbietet das Gesetz des Staates.
Doch die, die ihre Türe verschließen und untätig bleiben, die ihre Untergebenen das Volk ausbeuten lassen, bekommt man die nicht auch mit dem Gesetz zu fassen?
Aus einem Lied, das der blinde Zhang Kou sang, als das Sicherheitsamt die unruhestiftenden Massen festnahm und verhörte
Zitat:
“In sternklarer Nacht führte Gao Yang seinen mit Knoblauchstengeln beladenen Eselskarren zur Kreisstadt. Die Last war so schwer, dass das wacklige Gefährt knarrte und quietschte und bei jedem Schlagloch so bedenklich ächzte, dass Gao Yang Angst bekam, der alte Karren könnte jeden Augenblick auseinanderbrechen. Als er die kleine Steinbrücke über den Sand-Fluss erreichte, packte er den Esel fest am Geschirr und stützte den Wagen mit der Hüfte ab, um dem abgemagerten kleinen Tier zu helfen, das eher wie eine zu groß geratene Ziege aussah, die man mit einer Hand umwerfen konnte. Die Steinplatten auf der Brücke waren uneben, die Wagenräder polterten. Unter den Brückenpfeilern stand das Wasser in Lachen, die das kalte Sternenlicht widerspiegelten. Auf der Steigung legte er sich das Seil, das mit der Achse verbunden war, über die Schulter, um dem Esel beim Ziehen zu helfen. Hinter der Brücke begann die Asphaltstrasse, die zur Kreisstadt führte. Sie war glatt und auch bei Wind und Regen immer befahrbar. Diese Strasse war mit dem Geld gebaut worden, das man nach dem Dritten Plenum des ZK gesammelt hatte. Er konnte sich noch gut erinnern, wie er sich damals beschwert hatte: “Warum so viel Geld ausgeben? Wie oft im Leben fahre ich schon in die Kreisstadt?” Mittlerweile wusste er, dass er sich geirrt hatte. Bauern planen nur auf kurze Sicht, um schnell einen kleinen Profit einzuheimsen. Das ist unklug. Die Regierung dagegen ist weise. Auf sie zu hören ist bestimmt kein Fehler. Das sagte er heute immer, wenn das Gespräch darauf kam.”
Man kann zu einigen Aussagen sicher sehr geteilter Meinung sein, ABER: ein bißchen China ist wohl überall!
Kategorie: Demokratie wagen, Demokratie wagen |
Geschrieben am 24 Dezember 2012, 13:34 Uhr von Wolfgang Heinrich
In der Altenkirchener Ausgabe der Rhein-Zeitung ist am 22. Dezember 2012 als “besonderes Weihnachtsgeschenk für die Kampagne Anschluss Zukunft” folgender Leserbrief abgedruckt:
Meine Meinung dazu: Solch einen „Rundumschlag-Unfug“ kann nur von sich geben, wer zur Erreichung seines Arbeitsplatzes nicht auf Verkehrsmittel angewiesen ist, wer optimale Verkehrsbedingungen hat oder die Gesamt-Situation in der Region nicht kennt.
Denn:
1. seit Raiffeisen (Mitte 19. Jh.) muss hier über alle Landes-, Zuständigkeits- und Parteigrenzen hinweg immer wieder für Verbesserungen der Straßen-Anbindungen gekämpft werden, die andernorts selbstverständlich sind. Damals für Pferd und Wagen, heute für „zu viele“? Autos.
2. Der Westerwald ist nun mal kein Natur-Reservat für vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen, das von Touristen aus aller Welt von Aussichtsplattformen herab bewundert werden darf, sondern ein Gebiet mit (noch) vielen Industrie-Arbeitsplätzen für die heimische Bevölkerung ebenso wie für Pendler in beide Richtungen.
3. Legitime „Profitinteressen“ gehen einher mit sicheren Arbeitsplätzen. Die viel beschworene Chancengleichheit für Kinder macht nur dann wirklich Sinn, wenn auch Umstände und Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze der Eltern in „flexiblen“ Zeiten für alle annähernd gleich sind.
4. In einer Region mit nicht zeitgemäßen verkehrsrelevanten Bedingungen ergeben sich nicht nur für Industrie und Wirtschaft, sondern für alle gesellschaftlichen Bereiche große Probleme, das Demografie-Problem potenziert sich.
5. Nur ein Bruchteil der „Nürburgring-Gelder“ wäre hier eine überaus rentierliche Investition gewesen. Offenbar aber hat zumindest die IHK einmal Gelder besonders sinnvoll eingesetzt.
Übrigens: In der näheren Umgebung von Quirnbach (zwischen Mogendorf und Selters) gibt es seit wenigen Jahren (zu) viele überdimensionierte Straßen-Ausbauten (u.a. Orts-Umgehungen, Kreisel etc.), die ein sehr flüssiges Fahren zum BAB-Anschluss und auf allen anderen Straßen ermöglichen.
Es ist billig und müßig, ja kränkend und beleidigend, anderen Träumereien vorzuhalten, wenn man selbst im “Tiefschlaf” ist.
Wolfgang Heinrich
Sehen Sie hier weitere Leserbriefe aus der Rhein-Zeitung zum Leserbrief von Harry Neumann:
Weitere Leserbriefe vom 03.(überregional) und 05.01.2013(regional) aus der Rhein-Zeitung
Leserbrief vom 11.01.2013 aus der Rhein-Zeitung
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Kategorie: Demokratie wagen, Presse |
Geschrieben am 19 Dezember 2012, 09:43 Uhr von Wolfgang Heinrich
In der Altenkirchener Ausgabe der Rhein-Zeitung ist am 18. Dezember 2012 zu lesen, dass es demnächst wohl eine Seilfähre über die Sieg geben wird:
Dazu können Sie mehr in der Frankfurter Rundschau vom 23. Mai 2009 lesen.
Und bei youtube können Sie auch sehen, wie solch eine Flußüberquerung mit dem Fahrrad. funktioniert. (Anmerkung für geübte video-Betrachter: ab Minute 12)
Sehen Sie zu dem Gesamtkomplex auch folgenden Beitrag:
Siegtal Pur und der Etzbacher Berg
Kategorie: Aktivitäten, Presse |
Geschrieben am 18 Dezember 2012, 09:39 Uhr von Wolfgang Heinrich
Kategorie: Demokratie wagen, Demokratie wagen |