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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote - (UND www.clu.de)

Basalt-Steine im Garten

Wer im Westerwald wohnt der weiß, dass es hier sehr große Basalt-Steinbrüche gibt. In diesen werden meistens mit Hilfe riesiger Maschinen große Mengen an Schotter und Split für den Straßenbau hergestellt.
Aber es gibt auch Brüche mit herrlichen Basaltsäulen. Diese unterschiedlich großen Steine eignen sich hervorragend zur besonderen Gestaltung im eigenen Garten. Zu diesem Zweck holten wir vor 20 Jahren 2 große Lastwagen voller Basaltsäulen aus dem Steinbruch in Lautzenbrücken bei Bad Marienberg. Leider wurde der Basaltbruch kurze Zeit später geschlossen. Beispiele für die Gartengestaltung:


Ein “lockerer” Übergang vom Autostellplatz in den Garten


Einfassung einer Birke mit Basalt-Krotzen


Weitere Beispiele sehen
Sie hier:“(PDF, 3.54MB) und

Mit 100 Jahren 800 km über die „Deutsche Insel“

Es war grandios: das Wetter optimal (kein Tropfen Regen! – normaler „Insel“-Wind), die Stimmung gut, das Material erstklassig. Ich als „Wiederholungs – täter“ mit 70 Jahren zum zehnten Mal mit dem Rennrad (gemietet bei Max Hürzeler) auf Mallorca; Christian als „Erst – täter“ mit 30 zum ersten Mal auf einem Rennrad unterwegs.
Seine 300 km aller Ehren wert – schon am zweiten Tag 97 km! Mir reichten dieses Mal 500 km und 565 Seiten Tintenherz von Cornelia Funke. Das Buch passte ausgesprochen gut zur traumhaften Insel.
Eine der angesteuerten Stationen war SINEU mit seinem Markt.

Nach ausgiebiger Coca-Cola-Pause hier einige Schnappschüsse aus der Tiermarkt-Abteilung:




Natürlich sollte ein Besuch in der örtlichen Kunst-Galerie nicht fehlen. ABER: leider waren wir in der Mittagspause erst vor Ort und mussten daher den Besuch auf das nächste Jahr verschieben. Es reichte nur für ein Foto jener Kunst-Installation, die als Kennzeichen vor der Galerie über der Strasse hängt.

Eine wunderschöne Woche auf Mallorca war viel zu schnell vorbei

WWW.CLU.DE hat eine eigene Gruppe bei XING

Am 25. März 2011 wurde bei XING die Gruppe
clu.de : Menschen mit besonderen Ideen –
clu – ge Köpfe entwickeln Ideen
gegründet.

Sie wächst zusehends und hat schon mehr als 1.000 Mitglieder.
(Am 23. Mai 2011 sind es schon 2.383 Mitglieder – am 29. Mai :2.632 – am 31. Mai: 2.782 – am 5. Juni: 3.046 – am 26. Juni: 5.035 – am 30. Juni: 5493)
Hier geht es zur Gruppe und zur kostenlosen Mitgliedschaft



Und hier können auch Sie Ihre besonderen Ideen kostenlos und unverbindlich einbringen


Impressionen von der BUGA 2011 in Koblenz

Am 20. April 2011 – einem herrlichen Sonnentag – waren wir mit einer Gruppe unter Leitung der VHS Altenkirchen zu einem Besuch der Bundesgartenschau in Koblenz. Ein lohnenswertes Erlebnis. Sehen Sie hier meine Fotoserie dazu bei flickr .
Wahllos aus der Serie herausgegriffen: eine Orchidee


Weitere Orchideen: (Vergrößern durch Anklicken)








Neue Bilder von Robert Schuppner

Vor wenigen Tagen meldete sich Dr. Bernd Reifenrath – Hausarzt im Ruhestand – aus Hamm an der Sieg per Email und berichtete, dass er drei Bilder von Schuppner besitze.
Zwei der Kunstwerke sind aus einer späten Schaffensperiode. Sie sind sehr abstrakt gemalt und weisen kein Entstehungsdatum auf. Eines der beiden sehen Sie hier:
Bild ohne Titel

Dagegen ist das Kinderporträt ganz genau zuzuordnen. Es zeigt Bernd Reifenrath als Dreijährigen.

Die Signatur auf dem Bildrand ist der eindeutige Beleg dafür.

Zwischen dem Gesicht auf dem Gemälde und dem heutigen Konterfei liegen 66 Jahre.

WWW.CLU.DE kommt ins Rollen

Das war ein Auftakt nach Maß.
Gleich am ersten Tag der CEBIT in Hannover war der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle: zusammen mit dem parlamentarischen Staatssekretär Otto und einer mehrköpfigen Delegation an unserem Stand.



Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle informierte sich sehr interessiert über die neue Innovationsplattform www.clu.de

Michael Grundmann stand ihm Rede und Antwort.


Staatsekretär Hans-Joachim Otto nahm sich fast eine Viertelstunde Zeit, um Einzelheiten über das Programm zu erfahren.


Das Start-up aus TU Darmstadt und Hochschule Darmstadt ist mit seinem Portal zum Wissenstransfer bisher bundesweit einmalig. Clu.de bietet eine kostenlose Infrastruktur im Internet, um Wissenschaftler, Studenten und Unternehmen mit ihrem Wissen deutschlandweit zu vernetzen.

“Es gibt viele, die eine Idee haben, diese aber nicht umsetzen können. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die das know-how und die Möglichkeiten haben, solche Ideen umzusetzen”, erläuterte ihm Michael Grundmann.

Die Plattform ermöglicht allen Beteiligten, sich in einem „geschützten Raum“ mit ihrem Wissen und Können, mit Kreativität und eigenen Fragen zu beteiligen und so Innovationen voranzutreiben. “Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Entwickeln und Diskutieren, Bewerten und Vernetzen von Ideen”, so Michael Witzke.
Ideen und Beiträge zu bestimmten Themen werden nicht nur auf Volltextbasis gefunden. Vielmehr findet das System Treffer durch semantische Suche in den eingestellten Profilen. Damit erweitert sich das Spektrum um ein Vielfaches. Besonders interessant: eingestellte Ideen können durch ein restriktives Rechtemanagement besonders sicher geschützt werden.

“Wir schließen eine Lücke zwischen Urheberrecht und Patentschutz”, so Grundmann. So können innovative Ideen oder auch Doktorarbeiten vor dem Zugriff Unbefugter geschützt werden, indem sie mit einem Zertifikat und einer digitalen Signatur versehen werden.
Dankbar und stolz über den hohen Besuch verabschiedete sich Michael Grundmann.


Das Technologie Transfer Netzwerk Hessen berichtet auch über den Besuch auf seiner homepage.



KLICK

Prominenz an unserem Messestand auf der CEBIT

Nicht nur aktive Minister (Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie), auch frühere Minister interessierten sich speziell für www.clu.de .
Die frühere Ministerin der Justiz, Brigitte Zypries ließ sich ausführlich unser Programm erläutern.


Als Juristin wollte sie vor allem etwas über die Möglichkeiten wissen, wie Daten auf unserer Plattform geschützt werden, damit eigegebene Ideen nicht von anderen „gestohlen“ und missbraucht werden.


Unser System besitzt ein restriktives Rechtemanagement für einen besonders sicheren Schutz.


Damit wird eine Lücke zwischen Urheberrecht und Patentschutz geschlossen. Dazu bedienen wir uns einer qualifizierten digitalen Signatur.


Michael Witzke und Michael Grundmann erläuterten die Möglichkeiten von www.clu.de .


Frau Zypries bedankte sich sehr nachdrücklich und gab der Hoffnung Ausdruck, dass möglichst viele Einrichtungen und Firmen sich dieser interessanten Software bedienen mögen.

Neue Bilder von Robert Schuppner

Welch ein Glück, dass es PCs und Laptops, ipods, Internet und Emails gibt! Mit diesen Kommunikationsmitteln lassen sich unglaublich viele gute Dinge in unserer Welt bewerkstelligen.
Auf verschiedenen Internet-Plattformen hatte ich vor etlichen Wochen eingegeben, dass ich Kunstwerke von Robert Schuppner suche. Darauf gab es einige interessante Meldungen. Eine ganz besonders spannende Nachricht (auszugsweise) war folgende:


In einem herrlichen alten Fachwerkhaus durfte ich wenige Tage nach dieser Email die Bilder bewundern.
Sehen Sie hier die Bilder. Zur Vergrößerung einfach anklicken!















Das besagte Büchlein über Schuppner enthielt Namen von Personen, die vor langer Zeit einmal ihre Bilder für Ausstellungen zur Verfügung gestellt hatten. Bei einigen Namen konnte ich Adresse und Telefonummer ermitteln und Kontakt aufnehmen. Über die Begegnungen mit den Besitzern werde ich in den nächsten Wochen berichten.

CLU : Menschen und Wissen einfach verbinden

Seit dem 1. Februar gibt es interessante neue Webseiten im Internet:


KLICK

Dieses Projekt ist eine äußerst spannende Sache. Wenn beispielsweise bei facebook der Austausch über meistens sehr banale Dinge stattfindet oder bei Wikipedia eine Sammlung von vielen Daten und Fakten zu finden ist, die nach bestimmten Stichworten abgerufen werden können, so soll www.clu.de das Wissen und Können jedes einzelnen Menschen aufnehmen, den globalen Austausch ermöglichen und dazu verhelfen, dass eigene Ideen, Vorstellungen, Arbeitsabläufe, Organisationstrukturen und vieles mehr ausgetauscht und dabei optimiert werden, um dann unter anderem hilfreiches Nachschlagewerk für Anwender, Gründer, Interessierte im Internet zu sein.
Auf der CEBIT in Hannover wird dieses Projekt erstmals der Öffentlichkeit auf dem Gemeinschaftsstand von Hessen – Technische Universität Darmstadt (Halle 9 Stand C22.) vorgestellt. (Lageplan!)

Bilder von Robert Schuppner

Meine Suche nach Bildern des 1966 verstorbenen Malers Robert Schuppner war noch einmal erfolgreich.
Am 24. Januar 2011 durfte ich bei Frau K. in Hennef zwei leicht beschädigte Bilder in Augenschein nehmen. Sie hat diese Kunstwerke zusammen mit einem betagten, renovierungsbedürftigen Haus in Eitorf von einem älteren Herrn käuflich erworben. Wenig beachtet hingen die Bilder dort an den Wänden. Da Frau K. selbst an Kunst interessiert ist – aber nicht unbedingt mit Schuppner etwas anzufangen wusste – hat sie die Bilder nicht entsorgt, sondern in angemessenen Räumen neu aufgehängt.
Die Bilder sind auf sehr einfachem Untergrund (Rauhfasertapete, Pappe) gemalt.
Bild ohne Titel

Bild ohne Titel

Es ist nicht bekannt, aus welchem Jahr sie stammen. Aber auf der Rückseite des großen Bildes befindet sich ein Aufkleber, der Auskunft über den Rahmenhersteller gibt. Diese Firma gibt es heute noch. Es ist die Kunsthandlung Goyert in KÖLN.
Klick auf den “Aufkleber”

Vielleicht lässt sich mit ihrer Hilfe die Spur zu weiteren Bildern aufnehmen. Ein erstes Telefongespräch mit der Firma bringt leise Hoffnung.

"Stromverträge" im Kreis Altenkirchen: RWE oder E.ON ?

Seit Monaten beschäftigt das Thema „Stromverträge“ (oder: Konzessionsverträge) die Öffentlichkeit, aber vor allem die Gemeinderäte im Kreis Altenkirchen. Es wird hitzig über das Für und Wider eines Wechsels von RWE zu E.ON diskutiert und fast niemand weiß so ganz richtig, was genau hinter der Thematik steckt, außer: die Arbeitsgruppe des Kreises mit Konrad Schwan an der Spitze. Diese hat mehrfach öffentlich deutliche Empfehlungen für einen Wechsel von RWE zu E.ON abgegeben – ohne jedoch detailliert zu informieren. Dennoch sollen sich einige Gemeinderäte in einem „Schnellschuss“ zum Wechsel hin zu E.ON entschieden haben.
In meinem Leserbrief in der RHEIN-ZEITUNG vom 08.12.2010 hatte ich gefordert, dass eine breite Information der Bevölkerung erfolgen möge, da das Thema nicht nur die Gemeinde-Stromnetze an sich, sondern darüber hinaus jeden einzelnen Stromabnehmer betreffen würde.





KLICK

Am Montag, den 24. Januar 2011 hat sich der Gemeinderat Etzbach in einer öffentlichen Info-Veranstaltung von zwei Vertretern des RWE sehr ausführlich und detailliert über alle Aspekte des RWE-Angebotes im Rahmen eines powerpoint-Vortrages schlau gemacht und durchaus einige „Ungereimtheiten“ festgestellt. Den Vortrag der Dipl.-Ing. Hermann Roth und Armin Weier vom RWE können Sie hier abrufen (PDF, 1.42MB)
Am Donnerstag, den 3. Februar 2011 – 17.00 Uhr wird der Gemeinderat von Etzbach sich nun auch noch einmal vom Kämmerer der VG Hamm und vom E.ON-Konzern informieren lassen. In Etzbach sind wir besonders gespannt auf die Auskünfte vom E.ON-Konzern.

Eine ganz wichtige Erkenntnis war bisher:
Es gab zwar eine Abgabe-Frist für die Angebote von RWE und E.ON Mitte AG bei der Kreisverwaltung in Altenkirchen, der Termin ist aber überhaupt nicht bindend für den Angebotsinhalt. (Das ist völlig anders als beispielsweise bei einer „Bau-Ausschreibung“!) Das heisst, wenn nach dem Termin die eine oder andere Seite zugunsten des Kreises Altenkirchen wesentlich „nachbessert“, dann sollte das wohlwollend akzeptiert und berücksichtigt werden.
ODER: Wenn mir ein erster Autohändler – nachdem ich drei weitere nach ihren Preisen abgefragt habe – sein Angebot um etliche hundert Euro nachbessert, stellt sich auch nicht die „Angebots-Termin-Frage“.


KLICK

Auf meine Bitte für eine objektive Gegenüberstellung hat Herr Reinhard Stark als Verhandlungsführer von E.ON Mitte AG aus Kassel heute (28. Januar 2011) zur Information folgende Unterlagen zugestellt: Pressemitteilung Konzessionen LK Altenkirchen und Hintergrundinformationen Konzessionen LK Altenkirchen.

Hier können Sie diese Dokumente einsehen.“ (PDF, 0.09MB)

Außerdem gibt ein flyer weitere Informationen zum E.ON-Konzern“ (PDF, 0.58MB)



KLICK

Lesen Sie dazu auch in der Samstag-Ausgabe vom 29. Januar 2011 einen Beitrag von Andreas Neuser in der RHEIN-ZEITUNG


Dazu: Leserbrief von Anton Hammes, Gebhardshain vom 8. 2. 2011

Zur Vergrößerung – Anklicken!


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