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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

Eine Woche in Israel

Unter der Leitung von Pastorin Dorothea Böttcher von der Kirchengemeinde Leuscheid war eine Gruppe von 10 Personen in der Zeit vom 29.April bis zum 06. Mai 2018 in Israel.
Hier Bilder von der Reise

Raiffeisen-Netzwerk bei XING

Seit April 2018 hat Xing 1 Million PREMIUM-Mitglieder (die u.a. berechtigt sind, eigene Beiträge zu posten).
Seit meiner Anmeldung bei XING im Dezember 2006 und als Gründer und alleiniger Moderator der Gruppe Raiffeisen-Netzwerk im Februar 2008 habe ich mich mit fast 64.000 Personen ausgetauscht und dabei über 165.000 Nachrichten gesendet und empfangen. Es gab mehr als 38.000 Profilbesuche auf meiner Seite. Etwa 12.400 Mitglieder befinden sich im Raiffeisen-Netzwerk.
Damit gehöre ich zu den TOP 5% aller PREMIUM-Mitglieder mit den meisten Kontakten auf XING.
So hat es die Plattform von XING erfasst.

Ein besonderes Geschenk für Raiffeisen

Der KURIER ZUM SONNTAG“ (Ausgabe für Betzdorf, Gebhardshain, Kirchen und Daaden) hat in seiner Ausgabe vom 17. März 2018 einen Artikel über Friedel Schmidt und sein Gedicht zu Raiffeisen veröffentlicht:
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Ein Wahnsinns-Geschenk für Raiffeisen zum 200. Geburtstag

Da hatte eine Spedition aus Weyerbusch eine grandiose Idee, Raiffeisen zu seinem 200. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk zu machen.
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Sie hat ohne einen einzigen Cent Zuschuss von irgendeiner Organisation ganz viele tausend EURO in die Beschriftung eines riesigen LKW und in die dazugehörige besondere homepage investiert.
Und warum das alles?
Aus Respekt und Bewunderung für diesen großen Westerwälder, aus Liebe und Verbundenheit zum Heimatort Weyerbusch und als Zeichen inniger Beziehung zur Region.
Schauen Sie sich das einmal an bei: RAIFFEISENLINER

Was steht am Ende der Digitalisierung?

Ein Ende der Digitalisierung wird es nicht geben – so wenig wie es ein Ende der Industrie oder der Landwirtschaft geben wird.
Was wir derzeit an „Wunderdingen“ der Digitalisierung erleben sind maximal 10% von dem, was in den nächsten zwei Jahrzehnten über uns hereinbrechen wird. Wir werden Veränderungen auf ALLEN Gebieten erfahren (müssen).
In Deutschland haben wir da in den letzten 25 Jahren schon eine Menge verschlafen. Wir sind immer noch stolz darauf, Export-Weltmeister (von hardware-Produkten) zu sein und übersehen, dass unsere Zukunft auf anderen Gebieten stattfinden wird und muss. Wenn wir – wie in der Automobil-Industrie – einzigartiger Vorreiter sein und bleiben wollen, müssen wir ein „Blaupausen-Monopol“ für den Rest der Welt anstreben. Das bedeutet: wir müssen die Pläne liefern, nach denen andere Völker unsere Autos in unserem Auftrag bauen, wir müssen die Fachleute ausbilden, die überall in der Welt dafür sorgen, dass vor Ort optimale Arbeit abgeliefert werden kann. Und das auf allen denkbaren Gebieten.
Dafür brauchen wir vor allem revolutionäre Veränderungen im gesamten Bildungsbereich. Beispielsweise hat der historische Umstand, dass jegliches Wissen (Zusatz-Wissen) bei Lehrpersonen in dafür vorgesehenen schulischen Einrichtungen abgeholt werden muss, im Zeitalter „korrespondierender Lernmaschinen“ in Gestalt von PCs seine Daseinsberechtigung weitgehend verloren. Eine optimal mit aller denkbaren und nötigen Anschauung erstellte software ist motivierender, effektiver, förderlicher als der weltweit beste Lehrer auf seinem Gebiet.
Das bedeutet: alle reine Wissensvermittlung auf allen Gebieten wird in nächster Zukunft fast nur noch digital erfolgen. Der Verkauf von Produkten, die der besonderen Erklärung bedürfen, Beratung in Angelegenheiten der persönlichen Bereiche wie beispielsweise bei Versicherungen oder in Geldangelegenheiten werden nur noch in besonderen Fällen einen ganz persönlichen Ansprechpartner bekommen.
Die Veränderungen zu vollziehen und vor allem die daraus resultierenden Erfahrungen und Folgerungen sollten mindestens so schnell erfolgen wie der Ausstieg aus der Kohle-Verstromung. Unvorstellbare gesellschaftliche Veränderungen werden sich daraus ergeben; einen sinnvollen „Ausweg“ wird es nicht geben.

Wir brauchen die Schule 4.0

Viel Gekreische von inkompetenten Politikern über Bildungshoheit der Länder, über G8 und G9, über äußere Organisationsstruktruren der Schulen in Gestalt von Ganztagsschulen oder Gesamtschulen bringt uns keinen Millimeter in Richtung Zukunft weiter.
Im Kontext zu gesamtgesellschaftlichen, industriellen und wirtschaftlichen Entwicklungen weltweit brauchen wir schnellstmöglich die Schule 4.0. Wir brauchen – entgegen aller einschlägigen Forderungen von Eltern, Lehrern und Politikern keinen einzigen zusätzlichen Lehrer und auch keine besonderen neuen Computer. Dafür: anders konditionierte Lehrer, die pädagogische Aufgaben und Sozialisation im weitesten Sinne erfüllen. Für die Wissensvermittlung brauchen wir schnellstes Internet und absolut optimale Software, die problemlos alles Wissen dieser Erde altersgerecht aufbereitet und für Lernprozesse auf spielerischem Wege nutzbringend anbietet. „Korrespondierende PCs“ dafür gibt es heute in unterschiedlicher Form in jeder Familie.
Der Kultur-Föderalismus (oder besser: „Schul-Bildungs – Föderalismus“) erübrigt sich dann von selbst, kluge Schüler schaffen ihr Pensum in G7 und früher, weniger begabte haben bessere Möglichkeiten, nach G9 einen guten bis sehr guten Abschluss zu erreichen.
Wenn die „Lehrer-Schutzbehauptung“ zuträfe, dass die digitalen Medien der persönlichen Zuwendung zum Schüler nicht förderlich seien, dann müssten alle bisherigen Medien wie Kopierer, Film, Video, Tageslichtprojektor etc. aus den Schulen verbannt werden.
Schule 4.0 ist die zwingend logische Folge und Ergänzung zu Industrie 4.0

Ein Schuppner aus Ratingen

Frau A. aus Ratingen schreibt:
… aus dem Nachlass meines Vaters besitze ich
ein Gemälde ( Original ) von Schuppner. Das Bild hat die Maße 80 × 55 cm.
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Kauf – Interessenten für das Bild würde ich die Adresse von Frau A. vermitteln.

Ein Schuppner aus Köln-Niehl

Am Wochenende erreichte mich nach längerer Zeit mal wieder ein Bild von Robert Schuppner.
Es ist ein typischer Schuppner aus den Nachkriegsjahren – zwar leicht beschädigt, aber wunderschön.
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Das Bild ist auf Hartfaser mit Ölfarben gemalt. Es hat folgende Abmessungen: 46 × 56,5 cm
Es ist signiert aus dem Jahr 1946.
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Der jetzige Besitzer hat es auf einem Flohmarkt erstanden.
Er schreibt:„Es war ein verregneter Tag und es gab kaum Stände auf dem Platz und ich hatte darüber nachgedacht, wieder nach Hause zu gehen. Da sah ich den Schuppner auf einem Stuhl; zwar vom Regen geschützt, aber irgendwie wirkte er auf mich, wie dem feuchten Wetter ausgesetzt.
Er gefiel mir.
Dann googelte ich zusammen mit dem Anbieter im Internet, da ich den Herrn Schuppner bisher nicht kannte und nachdem dort ein Werk mit 1100 Euro angeboten wurde, entschied ich mich, diesen Schuppner vom feuchten Wetter zu befreien und in meine warme Stube zu bringen.“
Er würde es nun gern veräußern.
Ernsthaften Interessenten vermittle ich gerne die Anschrift.
Am 21. März 2018 bekam ich vom (vormaligen) Besitzer folgende Email:
hallo herr heinrich,

wollte ihnen nur bescheid geben, dass ich den schuppner aus köln-niehl, dame mit taube, für 200 euro bei ebay versteigert habe.
der schuppner ging somit nach berlin.

beste grüße
s.jazwierski

Stellenanzeigen bei IKALO

BEISPIEL
Firmen aus dem Landkreis Altenkirchen suchen im Internet selten Mitarbeiter in München, Frankfurt, Hamburg, Berlin oder Bremen. Vielmehr suchen sie Fachkräfte aus der näheren Umgebung.
Diesem Umstand folgend bietet
ikalo


für ganz wenig Geld allen kleinen und großen Firmen eine optimale Plattform.(Nebenbei: im INTERNET werden die Anzeigen sowieso auf der ganzen Welt gefunden!)

Kinderleicht können selbsttätig Anzeigen bei IKALO eingegeben werden.
Bei IKALO unterliegt man keinerlei räumlichen / preislichen Beschränkungen bei der Anzeigen-Gestaltung. Hier können unbegrenzt Bilder und Grafiken mit eingebunden werden – der Millimeter-Preis – wie beim Print-Medium – spielt keine Rolle.
Das IKALO-Mitglied bestimmt, wann eine Anzeige korrigiert wird, gelöscht werden soll oder eine neue eingegeben werden muss. Ein Zugangs-Code sorgt für eine kontrollierte Anwendung.
Hier ein Beispiel:
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Das Stellen-Angebot ist unter dem „Rödder“-Logo auf der IKALO-WISSEN-Seite installiert.

Besondere Hinweise auf das Stellenangebot werden auch in Nachbar-Bereichen von WISSEN eingegeben:
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IKALO schafft Identifikation mit der Region und ihren Angeboten

Bei

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kann man sehen, wie breit gefächert das Angebot von Handel, Handwerk, Dienstleistung und Industrie in einzelnen Regionen ist. Es findet sich ein Spiegelbild der vielfältigen Möglichkeiten vor Ort.
Neu hinzugekommen sind Logos für freie Meinungsäußerungen (Leserbriefe) zu aktuellen Problemfeldern

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Außerdem gibt es Logos für Bilder aus der Region. Hier gibt es 2 Varianten: gesammelte Bilder von verschiedenen Bürgern

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und Logos für Bürger, die eigenständig kostenlos Ihre Bilder installieren.

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Klicken Sie einfach einmal die Logos an

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