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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

Gemeinsame Online-Plattform für alle lokalen Händler

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NUR SO kann der Einzelhandel in Deutschland gerettet werden:

LANDESSCHAU Rheinland-Pfalz SWR


IKALO - der Impfstoff gegen Ladenschließung

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AMAZON demonstriert JEDEM:
DURCH die Corona-Pandemie wird ununterbrochen zeitlos, grenzenlos weltweit ONLINE viel mehr verkauft als je zuvor.
DER DEUTSCHE EINZELHANDEL ist WEGEN der Corona-Pandemie staatlich verordnet geschlossen. Er schaut teilnahmslos zu, schreit nach Unterstützungs-Geldern und verkaufsoffenen Sonntagen. Er begeht im Angesicht der AMAZON-Erfolge durch Hilflosigkeit, Untätigkeit und Verweigerung von Online-Hilfen kaufmännischen Selbstmord. Kleine an die homepage angeklebte lokale Online-Shops werden nicht gefunden und wirken wie NIVEA auf Krebsgeschwüre. Auch ohne Corona sind viele Pleiten unausweichlich!
DARUM: JEDER Händler braucht endlich einen eigenen Online-Shop auf großer AMAZON-adäquater Plattform.
IKALO bietet JEDEM kleinsten und größeren lokalen Händler SOFORT einen eigenen Online-Shop zu günstigsten Bedingungen in einem großen gemeinsamen Portal.
KOSTENLOS zunächst bis zum 1. Juni 2021 .

Ein HEINRICH im Rathaus in Altenkirchen

Es war in den 70-er Jahren, dass in Altenkirchen über den Neubau eines Rathauses nachgedacht wurde. Als Karlheinz Klöckner als Bürgermeister von Hamm nach Altenkirchen gewechselt war, wurde mit dem Bau begonnen.
Am 31. Mai 1980 wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung die Einweihung des neuen Verwaltungssitzes begangen. Bürgermeister Klöckner hatte die Künstler aus dem Kreis eingeladen, sich an einer Ausstellung anlässlich der Eröffnung zu beteiligen. Einige Bilder wurden angekauft. Sie zieren bis heute die Wände des Rathauses.
Eines davon stammt aus meiner Hand.
Titel: UR – WALD (nicht Urwald)
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Zur Geschichte des Rathauses gibt es ein Buch von
Eckard Hanke: Altenkirchen, Westerwald. Vom Wandel einer Stadt, Altenkirchen 1988, ISBN 3-9801596-0-4.

Eine POst - POsse

In einer Schublade lagen seit geraumer Zeit zwei Briefmarken, die irrtümlich einmal aufgeklebt und deshalb ausgeschnitten worden waren.
Da ich im Moment keine passende Briefmarke zur Hand hatte, nahm ich UHU und klebte die beiden Briefmarken auf den Brief.
Statt einer 80 cent-Marke prangten nun Marken für 1,32 € auf dem Brief. Weil ich mir nicht sicher war, ob nach dem Gewicht des Briefes die Frankierung ausreichte, gab ich ihn einer Post-Bediensteten. Die wog ihn und stellte fest, dass alles in Ordnung sei und meinte, dass sogar mehr als nötig aufgeklebt war. Sie beanstandete nicht, dass – deutlich erkennbar- die Marken ausgeschnitten und aufgeklebt waren.
6 (sechs) Tage später bekam ich den Brief bekritzelt, beschrieben, bestempelt und beklebt zurück:
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Die Briefmarken waren durch einen Stempel entwertet worden. Juristisch sicher nicht zulässig, wenn sie denn als Beförderungsentgelt nicht akzeptiert waren. Ich hätte sie leicht über Wasserdampf ablösen und dann unbeanstandet aufkleben können.
Das vom Adressaten geforderte Nachentgelt wurde zu Recht abgelehnt.
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Ich hätte zu gerne gewusst, wieso „Ausgeschnittene Postwertzeichen zur Freimachung“ unzulässig sind!

War Robert Schuppner ein Bildfälscher ?

Der Maler Robert Schuppner war ein umtriebiger Mensch. So war er unter anderem Angeklagter in Köln in einem Kunstfälscher-Prozess.
Dietmar Koch aus Hamm an der Sieg hat die Berichterstattung darüber aus dem Jahr 1942 zusammengetragen:
Robert Schuppner und der Kunstfälscher-Prozess (PDF, 1,17MB)
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15 Schuppner aus Overath

Wieder einmal tauchen Bilder von Robert Schuppner auf.
Frau V.G.-O. schickt 15 Fotos in einer PDF-Datei.
Diese Bilder (Ölbilder, Gouachen und Aquarelle) hat sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt, der sie aus dem Nachlass eines Sohnes von Schuppner (Thomas Schuppner) und bei Carola van Ham erworben hatte.
Bei Kaufinteresse vermittle ich gerne die Adresse von Frau V.G.-O.
Hier finden Sie eine Darstellung über Robert Schuppner und besagte Bilder (PDF, 1,46MB)
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Aus der RHEIN-ZEITUNG vom 30. August 2018

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Sie finden den Beitrag unter:
http://epaper.rhein-zeitung.de/eweb/rz/2018/08/30/H/15/33143558/
oder als PDF-Datei (PDF, 0,15MB)

Eine Woche in Israel

Unter der Leitung von Pastorin Dorothea Böttcher von der Kirchengemeinde Leuscheid war eine Gruppe von 10 Personen in der Zeit vom 29.April bis zum 06. Mai 2018 in Israel.
Hier Bilder von der Reise

Raiffeisen-Netzwerk bei XING

Seit April 2018 hat Xing 1 Million PREMIUM-Mitglieder (die u.a. berechtigt sind, eigene Beiträge zu posten).
Seit meiner Anmeldung bei XING im Dezember 2006 und als Gründer und alleiniger Moderator der Gruppe Raiffeisen-Netzwerk im Februar 2008 habe ich mich mit fast 64.000 Personen ausgetauscht und dabei über 165.000 Nachrichten gesendet und empfangen. Es gab mehr als 38.000 Profilbesuche auf meiner Seite. Etwa 12.400 Mitglieder befinden sich im Raiffeisen-Netzwerk.
Damit gehöre ich zu den TOP 5% aller PREMIUM-Mitglieder mit den meisten Kontakten auf XING.
So hat es die Plattform von XING erfasst.

Ein besonderes Geschenk für Raiffeisen

Der KURIER ZUM SONNTAG“ (Ausgabe für Betzdorf, Gebhardshain, Kirchen und Daaden) hat in seiner Ausgabe vom 17. März 2018 einen Artikel über Friedel Schmidt und sein Gedicht zu Raiffeisen veröffentlicht:
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