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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

Gedanken zur digitalen Bildungs-Revolution

Deutsche Bildungspolitiker und Kultusbürokraten sollten endlich vollumfänglich begreifen, dass wir ALLE im Internet und all seinen Möglichkeiten angekommen sind. Den unmittelbar Betroffenen wird eine mögliche konkrete Hilfe nicht zuteil, weil entsprechende Lehrkräfte fehlen und Programme als Ersatz dafür nicht erstellt werden. Es kostet im Vergleich zur Implementierung einer geeigneten Software viel zu viel Geld, geeignete Lehrkräfte einzusetzen. Offenbar macht sich niemand wirklich Gedanken darüber, welcher „Schaden“ dadurch entsteht, dass beispielsweise junge Menschen in ihrer Gesamtentwicklung ausgebremst werden und nur mit großer zeitlicher Verzögerung ihre möglichen Bildungsziele erreichen. In oben genannten Artikeln ist KEIN BUCHSTABE über die unglaublichen Möglichkeiten digitaler Lernprogramme zu finden. Die müssen in absolut optimaler Form in der Tat leider erst noch erstellt werden, aber das MUSS so schnell wie möglich passieren. Die besten Köpfe aus entsprechenden Kreisen (Professoren der Pädagogischen Hochschulen, Digital-Experten von Schulen, Spiele-Entwickler aus unterschiedlichen Bereichen der Spiele-Industrie, Menschen, die sich mit Lernvorgängen auskennen) sollten bundesweit „herausgefiltert“ werden und ein Programm erarbeiten, das diesem negativen Umstand der schlechten Sprachkenntnisse abhilft. Am Beispiel Deutschlernen könnte in kurzer Zeit unter Zuhilfenahme geeigneter Fachleute ein Programm erstellt werden, das in vielfältiger Weise Hilfen brächte. Aus jedem Bundesland sollten unter Führung des Bundesforschungsministeriums jeweils 2 der besten Fachleute ein Programm erstellen, das kinderleicht mit Hilfe von preiswerten Tablets jedem deutschen Neubürger die deutsche Sprache beibringt – unabhängig von Ort, Person, Methode. Und das beginnend im Kindergarten. Gefühlt stolpern in Deutschland mehr als 80 Prozent aller im Bildungsbereich befindlichen/ beschäftigten Menschen digital analphabetisch durch die Gegend. Der Ruf nach Deutschlernklassen und den dafür erforderlichen Lehrern im Internet-Zeitalter ist wie der Ruf nach einer Pferdekutsche in Zeiten elektrischer Automobile. Die meisten Lehrer sind zu sehr mit herkömmlichen Unterrichtsmethoden verhaftet und zu wenig bereit, sich mit den modernen Medien ernsthaft zu befassen. Die Wissensvermittlung sollte endlich – mit der optimalen Software ausgestattet – über digitale korrespondierende Medien erfolgen. In einer Welt, in der fast schon Babys mit einem Smartphone auf die Welt kommen, sollten diese auch optimal genutzt werden. Wir brauchen in Deutschland keinen einzigen zusätzlichen (teuren) Lehrer, sondern anders konditionierte Lehrer, die sich der Pädagogik mit allen Aspekten in besonderer Weise annehmen und die zeitgerechte Instrumente sinnvoll nutzen und zum Wohle nachwachsender Generationen und Kindern aus Migranten-Familien umsetzen. Wir brauchen optimale Software. Es ist geradezu verantwortungslos in mehrfacher Hinsicht, die Möglichkeiten digitaler Medien nicht umfassend sinnvoll zu nutzen. Das vor wenigen Jahren vom Bundes-Forschungs-Ministerium zur Verfügung gestellte 5-Milliarden-Paket ist bis zur Stunde nicht völlig abgerufen worden. Das ist zu großen Teilen dem Umstand geschuldet, dass dafür Hardware nach bestimmten Kriterien angeschafft werden sollte. Was aber fehlt, ist die optimale Software. Was auch fehlt, sind die Lehrer, die sich mit diesen veränderten Bedingungen auseinandersetzen wollen. Teilweise im Nachhilfe-Bereich vorhandene Programme müssten optimiert und erweitert werden. Sie könnten zum größten Teil Lehrkräfte ersetzen und entlasten. Dadurch würde die deutsche Sprache viel schneller erlernt. Es bestünde die Möglichkeit einer viel engeren Integration und vor allem würden enorm hohe Kosten eingespart. Ein derartiges Sprachelernprogramm sollte beispielhaft für alle anderen Lernbereiche erstellt werden. Zur Kostenfrage: ein Lehrer kostet mehr als die Ausgabe von Tablets für das Deutschlernen. Die Software sollte für Kindergarten-Kinder ebenso wie für Schulkinder und Erwachsene erstellt werden. Eine einmalige Investition für dauerhafte Nutzung Hier Änderungen zu bewirken ist sicherlich kein leichter Weg. Er muss aber im Interesse aller zukünftiger Entwicklungen und grundsätzlichen Veränderungen gegangen werden. So wie youtube für jeden Pups einen videoclip anbietet, so muss für alle Wissensvermittlungsfragen eine STAATLICH angelegte Software existieren. Denn Bildung ist staatliche Aufgabe. Nachhilfe-Unterricht von professionellen privaten Einrichtungen ist grundsätzlich nicht staatlich vorgesehen. Ein entsprechendes Programm muss so aufgebaut sein, dass ständig ohne zusätzliche Hilfe geübt, korrigiert, gelernt werden kann. Warum begreifen Menschen aus den Bildungsbereichen nicht, welche unglaublichen Möglichkeiten Computer und Internet bei sinnvoller, umfassender Anwendung auf allen Gebieten möglich machen? Pisa-Studien könnten längst Spitzen-Werte erzielen. Anmerkung Ich bin 83 Jahre jung und war 35 Jahre Rektor einer zweizügigen Grundschule. Um das Jahr 2010 habe ich mir mutterseelenallein mit Hilfe von 4 DVDs mit Videos und drei Büchern das Programmieren beigebracht. Vor allen anderen (wie beispielsweise sofatutor) habe ich ein Programm in das Netz gearbeitet zum Lesenlernen nur mit dem Computer. Da praktisch – aus totaler Unkenntnis über die Möglichkeiten von PC und Internet im Bildungsbereich zu dieser Zeit – niemand aus den angesprochenen Ministerien daran ein Interesse zeigte, habe ich die Arbeit daran „einschlafen“ lassen. Inzwischen arbeite ich an anderen wichtigen Plattformen. Beispiele: (optimierbar): https://mali-abc.de/INDEX-4.html https://mali-abc.de/ABC-A2.html https://mali-abc.de/ABC-ABCD-Bild.html https://mali-abc.de/ABC-ABC.html https://www.mali-abc.de/gesicht-1.html https://www.mali-abc.de/gesicht.html https://www.mali-abc.de/Diktate.html https://mali-abc.de/INDEX-8.html Das gesamte Programm sollte mit Hilfe von Videos und KI optimiert werden und damit eine absolute Hilfe für alle Deutschlern- und Leselern-Menschen aller Altersstufen sein. Es könnten viele tausend Lehrkräfte sinnvoll entlastet und/oder eingespart werden.

Deutschlernklassen

An manchen Schulen müssen viele Kinder infolge schlechter Deutsch-Kenntnisse ein Schuljahr wiederholen.
Immer, wenn irgendwo Defizite festgestellt werden, wird nach zusätzlichen Lehrkräften gerufen.
Kultusbürokraten und politisch Verantwortliche sollten endlich begreifen, dass es mit Hilfe optimaler Programme in geeigneten Medien schneller, einfacher, motivierender und viel preiswerter möglich ist, Abhilfe zu schaffen und beste PISA-Studien-Ergebnisse zu erreichen. Weitere Einzelheiten (PDF, 0,12MB)

Leserbrief an die Rhein-Zeitung zur digitalen Bildungskatastrophe

Die Rhein-Zeitung brachte am 13. November 2021 einen Artikel unter der Überschrift:
Eltern sind über vermeintliche Schulschließungen entsetzt – Behörde stellt Lage klar

Seit mehr als 20 Jahren verschläft Deutschland die Möglichkeiten digitaler Entwicklung im Bildungsbereich. Warum? Weil sich fast alle Lehrer dieser Thematik verschließen, Kultusbürokratien nicht auf der Höhe des nötigen Kenntnisstandes der Zeit sind und überholtes Festhalten an hierarchischen und föderalen Strukturen in einer globalisierten Welt wichtige Veränderungen ausbremst.
Ein Kongress, der als zentrale Protagonisten eine Gesundheitspsychologin und eine pensionierte Schulleiterin zu Wort kommen lässt statt der besten kompetentesten Pädagogik-Professoren/-innen stellt Hilflosigkeit unter Beweis. Ergebnisse der Veranstaltung (nur in der Presse, nicht in der Homepage des Ministeriums veröffentlicht) sind kümmerliche Absichtserklärungen, die keinerlei verbindliche Maßnahmen enthalten und von Greta Thunberg mit „Bla, bla, bla“ bezeichnet würden.
Da Schule vor allem für Wissens-Vermittlung da ist, sollten als erste Maßnahme alle digital engagierten Lehrer bundesweit aufgerufen werden, gemeinsam eine Plattform a la Wikipedia für die Wissens-Vermittlung zu schaffen. Wikipedia sammelt das Wissen, Schülern muss es in geeigneter Weise vermittelt werden. Und das kann das korrespondierende Medium Computer auf vielfältige Weise leichter, schneller, motivierender, besser als der beste Lehrer in seinem jeweiligen Fachgebiet. Solche Plattform könnte nicht nur in Pandemie-Zeiten allen Menschen dieser Erde eine segensreiche Hilfe sein. Sie würde unzählige Lehrer sinnvoll ersetzen. 5 Milliarden Bundesmittel für Hardware machen nur Sinn bei Vorhandensein optimaler Software. Die kann enorme Summen für Bücher einsparen und dadurch den Erwerb bester Hardware ermöglichen.
Bin bereit als 1. Anlaufstelle zu dienen.
post@wolfgangheinrich.de Rektor i. R. (geb. 1941) – Etzbach

AMAZON und IKALO

AMAZON ist größter und reichster Händler weltweit – „verantwortlich“ für Laden-Schließungen und letztlich Laden-Umbauten zu Wohnraum.
AMAZON braucht keine Innenstädte, keine verkaufsoffenen Sonntage, keine Geschäfts-Öffnungszeiten, keine Unterstützungs-(Steuer-)Gelder, keine City-Manager, keine Wirtschafts-Förderer, keine teuren Sanierungen, keine besonderen Lieferdienste, weder Werbe-Gemeinschaften oder Interessen-Vertretungen noch Genossenschaften oder neue Logistik – und schon gar nicht IHKs oder Handelsverbände. Wer genau hinhört, kann AMAZONs Lachen über 15% Steuer hören.
Das amerikanische AMAZON rast seit Jahren gleichsam wie ein Tsunami oder ein Regen-Unwetter zerstörerisch über die meisten deutschen Einzelhändler – einzig die Käufer im Blick. Nur ein überregionaler Internet-Marktplatz kann da wirklich helfen; eine Plattform in Deutschland, die JEDEM Händler mit oder ohne eigenem Online-Shop in Internet-Zeiten zu günstigsten Bedingungen online wie offline eine sinnvolle Hilfe bietet und damit die Innenstädte rettet:IKALO
Klingt nach Werbung – ist aber ganz einfache Tatsache!

LESERBRIEF: Zum Thema "Wäller Markt" und IKALO

Am Samstag, den 26. Juni 2021 hat die Rhein-Zeitung im lokalen Teil meinen Leserbrief abgedruckt:
In Zeiten von PC und Internet helfen dem lokalen Handel (auch ohne Corona) weder Werbe-/Interessen-Gemeinschaften noch regionale Genossenschaften, City-Manager oder verkaufsoffene Sonntage. AMAZON demonstriert JEDEM: NUR Online-Shops rund um die Uhr, rund um den Globus auf großer gemeinsamer Plattform mit Hilfe vorhandener Logistik – ohne Steuer-Gelder zu erbetteln (oder angemessen zu bezahlen!) machen Gewinn!
IKALO ist bundesweit die einzige Plattform, die JEDEM Händler bei günstigsten Mitgliedsbeiträgen und niedrigsten Provisionen die Möglichkeit bietet, kinderleicht einen eigenen Online-Shop ohne professionelle Hilfe zu installieren – 6 Monate kostenlos zum Ausprobieren! Der IKALO-Marktplatz braucht keinen einzigen Cent Fördergeld und das soll auch so bleiben! Wer heute nicht einmal einen Online-Shop hat, der auf gemeinsamer Plattform auch gefunden wird, braucht keine besondere Logistik. Das Fraunhofer-Institut hat in Betzdorf und 2 weiteren Regionen in RLP vor 2020 für Logistik-Versuche ca. 120.000,- € Steuer-Gelder ergebnislos „verbrannt“. Logistik-Firmen müssen nicht neu erfunden werden, bestehende könnten regional optimiert werden. Das Einzige was dem Handel heute konkret hilft, ist ein Online-Shop: ob der nur als digitales Schaufenster, als Bestell-Adresse oder zur kompletten Kauf-Abwicklung dient, ist sekundär. IKALO ist allen Mitgliedern der Werbe-/Interessen-Gemeinschaften in den Landkreisen NR, AK und WW wiederholt bekannt gemacht worden. Trotz Zurückhaltung wurde das Konzept nur positiv bewertet. Wer das IKALO-Angebot nicht annimmt, braucht keinen Online-Shop oder geht sehenden Auges in die Pleite. Der braucht aber auch keinen „Wäller Markt“.
Warum durfte trotz ausdrücklichen schriftlichen Angebotes IKALO sein Konzept bisher dem Kreistag in Altenkirchen nicht vorstellen? Weil der Landrat Anteilseigner der Genossenschaft „Wäller Markt“ ist?

Ein seltener Vogel vor der Garage

Es war der 1. Juni 2021 – ein schöner sonniger, warmer Tag. Da hockte vor der Garage ein unbeweglicher, kleiner Vogel. Er war vermutlich gegen eine Scheibe geflogen. War es ein Jungvogel? Was war es überhaupt für ein Vogel? Sicher keine Meise, kein Spatz, kein Buchfink – schon gar nicht einer der größeren Arten wie Specht oder Elster. Wir beobachteten ihn eine Weile. Er riss den Schnabel immer wieder ganz weit auf, aber bewegte sich nicht von der Stelle. Schließlich nahm ich ihn behutsam auf meine Hand und ging mit ihm hinter das Haus in den Garten. Dort hielt ich ihn noch fast 30 Minuten und beobachtete, wie er sich wieder ein wenig bewegte, den Schnabel nicht mehr aufsperrte. Endlich schien er sich von seinem Schock erholt zu haben. Zum Dank machte er mir noch ein Häufchen auf meine Hand und flog in den nächsten Baum. Ich googelte, um herauszufinden, welcher Art ich da ein wenig geholfen hatte, aber konnte es nicht eindeutig feststellen. Vielleicht kennt jemand diese Vogelart und verrät es mir. Vielleicht war es ein Zilpzalp? Hier sind einige Bilder:
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Inzwischen haben sich einige bei facebook gemeldet und meinen, dass es sich um einen Kleiber handelt. Erneutes googeln bei NABU erbrachte folgendes Ergebnis
Die Färbung ist zwar doch etwas anders, aber es könnte dennoch stimmen.

IKALO (David) gegen AMAZON (Goliath)

Wer glaubt, ganz allein mit seinem eigenen Online-Shop gegen irgendeinen Online-Giganten antreten zu können, der würde auch versuchen, mit seinem Dreirad gegen einen Formel-1-Boliden das Rennen aufzunehmen.
Deshalb bietet IKALO ALLEN Händlern in großer Solidar-Gemeinschaft einen gemeinsamen Marktplatz, damit dort jeder lokale Händler mit all seinen Produkten schnell gefunden werden kann. Darum gehören auch alle Händler auf die IKALO-Plattform, die schon einen eigenen Online-Shop betreiben.
Je schneller die Zahl der Mitglieder bei IKALO wächst, desto schneller können alle „IKALO-Händler“ gemeinsam das Rennen gegen AMAZON aufnehmen.

KOSTENLOSER ONLINE-SHOP für alle Händler in Wissen an der Sieg

Ein eigener Online-Shop ist für JEDEN HÄNDLER heute ein absolutes MUSS.
Wer das immer noch nicht begriffen hat und den AMAZONs tatenlos zuschaut,
begeht kaufmännisch kollektiven Selbstmord.
DARUM bietet IKALO ALLEN WISSENER HÄNDLERN KOSTENLOS die kinderleichte Einrichtung eines eigenen Online-Shops.
Dieses Angebot gilt zunächst für 6 Monate. Anmeldung bis spätestens 15. Juni 2021.
„Der Südwestfunk hat einen Bericht über IKALO gebracht.
INFO zu IKALO

Gemeinsame Online-Plattform für alle lokalen Händler

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NUR SO kann der Einzelhandel in Deutschland gerettet werden:

LANDESSCHAU Rheinland-Pfalz SWR


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