Geschrieben am 26 Juni 2021, 11:32 Uhr von Wolfgang Heinrich
Am Samstag, den 26. Juni 2021 hat die Rhein-Zeitung im lokalen Teil meinen Leserbrief abgedruckt:
In Zeiten von PC und Internet helfen dem lokalen Handel (auch ohne Corona) weder Werbe-/Interessen-Gemeinschaften noch regionale Genossenschaften, City-Manager oder verkaufsoffene Sonntage. AMAZON demonstriert JEDEM: NUR Online-Shops rund um die Uhr, rund um den Globus auf großer gemeinsamer Plattform mit Hilfe vorhandener Logistik – ohne Steuer-Gelder zu erbetteln (oder angemessen zu bezahlen!) machen Gewinn!
IKALO ist bundesweit die einzige Plattform, die JEDEM Händler bei günstigsten Mitgliedsbeiträgen und niedrigsten Provisionen die Möglichkeit bietet, kinderleicht einen eigenen Online-Shop ohne professionelle Hilfe zu installieren – 6 Monate kostenlos zum Ausprobieren! Der IKALO-Marktplatz braucht keinen einzigen Cent Fördergeld und das soll auch so bleiben! Wer heute nicht einmal einen Online-Shop hat, der auf gemeinsamer Plattform auch gefunden wird, braucht keine besondere Logistik. Das Fraunhofer-Institut hat in Betzdorf und 2 weiteren Regionen in RLP vor 2020 für Logistik-Versuche ca. 120.000,- € Steuer-Gelder ergebnislos „verbrannt“. Logistik-Firmen müssen nicht neu erfunden werden, bestehende könnten regional optimiert werden. Das Einzige was dem Handel heute konkret hilft, ist ein Online-Shop: ob der nur als digitales Schaufenster, als Bestell-Adresse oder zur kompletten Kauf-Abwicklung dient, ist sekundär. IKALO ist allen Mitgliedern der Werbe-/Interessen-Gemeinschaften in den Landkreisen NR, AK und WW wiederholt bekannt gemacht worden. Trotz Zurückhaltung wurde das Konzept nur positiv bewertet. Wer das IKALO-Angebot nicht annimmt, braucht keinen Online-Shop oder geht sehenden Auges in die Pleite. Der braucht aber auch keinen „Wäller Markt“.
Warum durfte trotz ausdrücklichen schriftlichen Angebotes IKALO sein Konzept bisher dem Kreistag in Altenkirchen nicht vorstellen? Weil der Landrat Anteilseigner der Genossenschaft „Wäller Markt“ ist?
Kategorie: Leserbriefe, Meinungen |
Geschrieben am 1 Juni 2021, 01:38 Uhr von Wolfgang Heinrich
Es war der 1. Juni 2021 – ein schöner sonniger, warmer Tag. Da hockte vor der Garage ein unbeweglicher, kleiner Vogel. Er war vermutlich gegen eine Scheibe geflogen. War es ein Jungvogel? Was war es überhaupt für ein Vogel? Sicher keine Meise, kein Spatz, kein Buchfink – schon gar nicht einer der größeren Arten wie Specht oder Elster. Wir beobachteten ihn eine Weile. Er riss den Schnabel immer wieder ganz weit auf, aber bewegte sich nicht von der Stelle. Schließlich nahm ich ihn behutsam auf meine Hand und ging mit ihm hinter das Haus in den Garten. Dort hielt ich ihn noch fast 30 Minuten und beobachtete, wie er sich wieder ein wenig bewegte, den Schnabel nicht mehr aufsperrte. Endlich schien er sich von seinem Schock erholt zu haben. Zum Dank machte er mir noch ein Häufchen auf meine Hand und flog in den nächsten Baum. Ich googelte, um herauszufinden, welcher Art ich da ein wenig geholfen hatte, aber konnte es nicht eindeutig feststellen. Vielleicht kennt jemand diese Vogelart und verrät es mir. Vielleicht war es ein Zilpzalp? Hier sind einige Bilder:

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Inzwischen haben sich einige bei facebook gemeldet und meinen, dass es sich um einen Kleiber handelt. Erneutes googeln bei
NABU erbrachte folgendes
Ergebnis
Die Färbung ist zwar doch etwas anders, aber es könnte dennoch stimmen.
Kategorie: Persönliches, Persönliches |
Geschrieben am 14 Mai 2021, 12:58 Uhr von Wolfgang Heinrich
Wer glaubt, ganz allein mit seinem eigenen Online-Shop gegen irgendeinen Online-Giganten antreten zu können, der würde auch versuchen, mit seinem Dreirad gegen einen Formel-1-Boliden das Rennen aufzunehmen.
Deshalb bietet IKALO ALLEN Händlern in großer Solidar-Gemeinschaft einen gemeinsamen Marktplatz, damit dort jeder lokale Händler mit all seinen Produkten schnell gefunden werden kann. Darum gehören auch alle Händler auf die IKALO-Plattform, die schon einen eigenen Online-Shop betreiben.
Je schneller die Zahl der Mitglieder bei IKALO wächst, desto schneller können alle „IKALO-Händler“ gemeinsam das Rennen gegen AMAZON aufnehmen.
Kategorie: Aktivitäten, Aktivitäten |
Geschrieben am 14 Mai 2021, 10:53 Uhr von Wolfgang Heinrich
Ein eigener Online-Shop ist für JEDEN HÄNDLER heute ein absolutes MUSS.
Wer das immer noch nicht begriffen hat und den AMAZONs tatenlos zuschaut,
begeht kaufmännisch kollektiven Selbstmord.
DARUM bietet IKALO ALLEN WISSENER HÄNDLERN KOSTENLOS die kinderleichte Einrichtung eines eigenen Online-Shops.
Dieses Angebot gilt zunächst für 6 Monate. Anmeldung bis spätestens 15. Juni 2021.
„Der Südwestfunk hat einen Bericht über IKALO gebracht.
INFO zu IKALO
„
Kategorie: Aktivitäten, Aktivitäten |
Geschrieben am 20 April 2021, 11:05 Uhr von Wolfgang Heinrich

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NUR SO kann der Einzelhandel in Deutschland gerettet werden:
LANDESSCHAU Rheinland-Pfalz SWR
Kategorie: Aktivitäten, Aktivitäten |
Geschrieben am 18 April 2021, 11:21 Uhr von Wolfgang Heinrich

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AMAZON demonstriert
JEDEM:
DURCH die Corona-Pandemie wird ununterbrochen zeitlos, grenzenlos weltweit
ONLINE viel mehr verkauft als je zuvor.
DER DEUTSCHE EINZELHANDEL ist
WEGEN der Corona-Pandemie staatlich verordnet geschlossen. Er schaut teilnahmslos zu, schreit nach Unterstützungs-Geldern und verkaufsoffenen Sonntagen. Er begeht im Angesicht der
AMAZON-Erfolge durch Hilflosigkeit, Untätigkeit und Verweigerung von Online-Hilfen kaufmännischen Selbstmord. Kleine an die homepage angeklebte lokale Online-Shops werden nicht gefunden und wirken wie
NIVEA auf Krebsgeschwüre. Auch ohne Corona sind viele Pleiten unausweichlich!
DARUM: JEDER Händler braucht endlich einen eigenen Online-Shop auf großer
AMAZON-adäquater Plattform.
IKALO bietet
JEDEM kleinsten und größeren lokalen Händler
SOFORT einen eigenen Online-Shop zu günstigsten Bedingungen in einem großen gemeinsamen Portal.
KOSTENLOS zunächst bis zum 1. Juni 2021 .
Kategorie: Meinungen, Meinungen |
Geschrieben am 18 März 2021, 19:49 Uhr von Wolfgang Heinrich
Es war in den 70-er Jahren, dass in Altenkirchen über den Neubau eines Rathauses nachgedacht wurde. Als Karlheinz Klöckner als Bürgermeister von Hamm nach Altenkirchen gewechselt war, wurde mit dem Bau begonnen.
Am 31. Mai 1980 wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung die Einweihung des neuen Verwaltungssitzes begangen. Bürgermeister Klöckner hatte die Künstler aus dem Kreis eingeladen, sich an einer Ausstellung anlässlich der Eröffnung zu beteiligen. Einige Bilder wurden angekauft. Sie zieren bis heute die Wände des Rathauses.
Eines davon stammt aus meiner Hand.
Titel: UR – WALD (nicht Urwald)

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Seinerzeit gab es einen Brief vom Verbandsbürgermeister Klöckner.

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Zur Geschichte des Rathauses gibt es ein Buch von
Eckard Hanke: Altenkirchen, Westerwald. Vom Wandel einer Stadt, Altenkirchen 1988,
ISBN 3-9801596-0-4.
Kategorie: Malerei, Persönliches |
Geschrieben am 21 September 2020, 12:55 Uhr von Wolfgang Heinrich
In einer Schublade lagen seit geraumer Zeit zwei Briefmarken, die irrtümlich einmal aufgeklebt und deshalb ausgeschnitten worden waren.
Da ich im Moment keine passende Briefmarke zur Hand hatte, nahm ich UHU und klebte die beiden Briefmarken auf den Brief.
Statt einer 80 cent-Marke prangten nun Marken für 1,32 € auf dem Brief. Weil ich mir nicht sicher war, ob nach dem Gewicht des Briefes die Frankierung ausreichte, gab ich ihn einer Post-Bediensteten. Die wog ihn und stellte fest, dass alles in Ordnung sei und meinte, dass sogar mehr als nötig aufgeklebt war. Sie beanstandete nicht, dass – deutlich erkennbar- die Marken ausgeschnitten und aufgeklebt waren.
6 (sechs) Tage später bekam ich den Brief bekritzelt, beschrieben, bestempelt und beklebt zurück:

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Die Briefmarken waren durch einen Stempel entwertet worden. Juristisch sicher nicht zulässig, wenn sie denn als Beförderungsentgelt nicht akzeptiert waren. Ich hätte sie leicht über Wasserdampf ablösen und dann unbeanstandet aufkleben können.
Das vom Adressaten geforderte Nachentgelt wurde zu Recht abgelehnt.

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Ich hätte zu gerne gewusst, wieso „Ausgeschnittene Postwertzeichen zur Freimachung“ unzulässig sind!
Kategorie: Meinungen, Persönliches |
Geschrieben am 27 Mai 2020, 10:51 Uhr von Wolfgang Heinrich
Der Maler Robert Schuppner war ein umtriebiger Mensch. So war er unter anderem Angeklagter in Köln in einem Kunstfälscher-Prozess.
Dietmar Koch aus Hamm an der Sieg hat die Berichterstattung darüber aus dem Jahr 1942 zusammengetragen:
Robert Schuppner und der Kunstfälscher-Prozess (PDF, 1,17MB)

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Kategorie: Malerei, |
Geschrieben am 6 Mai 2019, 00:58 Uhr von Wolfgang Heinrich
Wieder einmal tauchen Bilder von Robert Schuppner auf.
Frau V.G.-O. schickt 15 Fotos in einer PDF-Datei.
Diese Bilder (Ölbilder, Gouachen und Aquarelle) hat sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt, der sie aus dem Nachlass eines Sohnes von Schuppner (Thomas Schuppner) und bei Carola van Ham erworben hatte.
Bei Kaufinteresse vermittle ich gerne die Adresse von Frau V.G.-O.
Hier finden Sie eine Darstellung über Robert Schuppner und besagte Bilder (PDF, 1,46MB)
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Kategorie: Malerei, Malerei |