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Artikel der Kategorie „Presse“

Anschluss Zukunft: Land will Strassenausbau beschleunigen

Nach Aussage des früheren Landes-Wirtschafts-Ministers und jetzigen Fraktionschefs der SPD, Hendrik Hering (aus Hachenburg) will das Land den Strassenausbau beschleunigen. Die Rhein-Zeitung bringt dazu folgenden Beitrag:

Anschluss Zukunft : Neue Zeitungs-Anzeige

Vor allem in Leserbriefen wurden in der letzten Zeit immer wieder die Unternehmer als “umweltschädliche und profitgierige egoistische Interessenvertreter” dargestellt, die offenbar gegen die Vorstellungen der Mehrheit der hiesigen Bevölkerung für bessere Verkehrsverbindungen sorgen wollen. SO ist es aber überhaupt nicht. Dafür spricht auch dieses “Plakat”:

Anschluss Zukunft: Gemeinderat Etzbach geschlossen hinter der Kampagne

Bürgermeister Stuhlmann und der Gemeinderat Etzbach stehen geschlossen hinter der Kampagne Anschluss Zukunft


Anschluss Zukunft: Leserbriefe in der Rhein-Zeitung

am 30. Januar 2013 waren folgende Leserbriefe von Dr. Ulrich Bernhardt und Stephan Berndt im überregionalen Teil der RHEIN-ZEITUNG zu lesen:

Weihnachts-Leserbrief zu "Anschluss Zukunft"



In der Altenkirchener Ausgabe der Rhein-Zeitung ist am 22. Dezember 2012 als “besonderes Weihnachtsgeschenk für die Kampagne Anschluss Zukunft” folgender Leserbrief abgedruckt:
Meine Meinung dazu: Solch einen „Rundumschlag-Unfug“ kann nur von sich geben, wer zur Erreichung seines Arbeitsplatzes nicht auf Verkehrsmittel angewiesen ist, wer optimale Verkehrsbedingungen hat oder die Gesamt-Situation in der Region nicht kennt.
Denn:
1. seit Raiffeisen (Mitte 19. Jh.) muss hier über alle Landes-, Zuständigkeits- und Parteigrenzen hinweg immer wieder für Verbesserungen der Straßen-Anbindungen gekämpft werden, die andernorts selbstverständlich sind. Damals für Pferd und Wagen, heute für „zu viele“? Autos.
2. Der Westerwald ist nun mal kein Natur-Reservat für vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen, das von Touristen aus aller Welt von Aussichtsplattformen herab bewundert werden darf, sondern ein Gebiet mit (noch) vielen Industrie-Arbeitsplätzen für die heimische Bevölkerung ebenso wie für Pendler in beide Richtungen.
3. Legitime „Profitinteressen“ gehen einher mit sicheren Arbeitsplätzen. Die viel beschworene Chancengleichheit für Kinder macht nur dann wirklich Sinn, wenn auch Umstände und Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze der Eltern in „flexiblen“ Zeiten für alle annähernd gleich sind.
4. In einer Region mit nicht zeitgemäßen verkehrsrelevanten Bedingungen ergeben sich nicht nur für Industrie und Wirtschaft, sondern für alle gesellschaftlichen Bereiche große Probleme, das Demografie-Problem potenziert sich.
5. Nur ein Bruchteil der „Nürburgring-Gelder“ wäre hier eine überaus rentierliche Investition gewesen. Offenbar aber hat zumindest die IHK einmal Gelder besonders sinnvoll eingesetzt.

Übrigens: In der näheren Umgebung von Quirnbach (zwischen Mogendorf und Selters) gibt es seit wenigen Jahren (zu) viele überdimensionierte Straßen-Ausbauten (u.a. Orts-Umgehungen, Kreisel etc.), die ein sehr flüssiges Fahren zum BAB-Anschluss und auf allen anderen Straßen ermöglichen.

Es ist billig und müßig, ja kränkend und beleidigend, anderen Träumereien vorzuhalten, wenn man selbst im “Tiefschlaf” ist.
Wolfgang Heinrich

Sehen Sie hier weitere Leserbriefe aus der Rhein-Zeitung zum Leserbrief von Harry Neumann:




Weitere Leserbriefe vom 03.(überregional) und 05.01.2013(regional) aus der Rhein-Zeitung


Leserbrief vom 11.01.2013 aus der Rhein-Zeitung

Seilfähre über die Sieg



In der Altenkirchener Ausgabe der Rhein-Zeitung ist am 18. Dezember 2012 zu lesen, dass es demnächst wohl eine Seilfähre über die Sieg geben wird:
Dazu können Sie mehr in der Frankfurter Rundschau vom 23. Mai 2009 lesen.
Und bei youtube können Sie auch sehen, wie solch eine Flußüberquerung mit dem Fahrrad. funktioniert. (Anmerkung für geübte video-Betrachter: ab Minute 12)
Sehen Sie zu dem Gesamtkomplex auch folgenden Beitrag:
Siegtal Pur und der Etzbacher Berg

"Stromverträge" im Kreis Altenkirchen: RWE oder E.ON ?

Seit Monaten beschäftigt das Thema „Stromverträge“ (oder: Konzessionsverträge) die Öffentlichkeit, aber vor allem die Gemeinderäte im Kreis Altenkirchen. Es wird hitzig über das Für und Wider eines Wechsels von RWE zu E.ON diskutiert und fast niemand weiß so ganz richtig, was genau hinter der Thematik steckt, außer: die Arbeitsgruppe des Kreises mit Konrad Schwan an der Spitze. Diese hat mehrfach öffentlich deutliche Empfehlungen für einen Wechsel von RWE zu E.ON abgegeben – ohne jedoch detailliert zu informieren. Dennoch sollen sich einige Gemeinderäte in einem „Schnellschuss“ zum Wechsel hin zu E.ON entschieden haben.
In meinem Leserbrief in der RHEIN-ZEITUNG vom 08.12.2010 hatte ich gefordert, dass eine breite Information der Bevölkerung erfolgen möge, da das Thema nicht nur die Gemeinde-Stromnetze an sich, sondern darüber hinaus jeden einzelnen Stromabnehmer betreffen würde.





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Am Montag, den 24. Januar 2011 hat sich der Gemeinderat Etzbach in einer öffentlichen Info-Veranstaltung von zwei Vertretern des RWE sehr ausführlich und detailliert über alle Aspekte des RWE-Angebotes im Rahmen eines powerpoint-Vortrages schlau gemacht und durchaus einige „Ungereimtheiten“ festgestellt. Den Vortrag der Dipl.-Ing. Hermann Roth und Armin Weier vom RWE können Sie hier abrufen (PDF, )
Am Donnerstag, den 3. Februar 2011 – 17.00 Uhr wird der Gemeinderat von Etzbach sich nun auch noch einmal vom Kämmerer der VG Hamm und vom E.ON-Konzern informieren lassen. In Etzbach sind wir besonders gespannt auf die Auskünfte vom E.ON-Konzern.

Eine ganz wichtige Erkenntnis war bisher:
Es gab zwar eine Abgabe-Frist für die Angebote von RWE und E.ON Mitte AG bei der Kreisverwaltung in Altenkirchen, der Termin ist aber überhaupt nicht bindend für den Angebotsinhalt. (Das ist völlig anders als beispielsweise bei einer „Bau-Ausschreibung“!) Das heisst, wenn nach dem Termin die eine oder andere Seite zugunsten des Kreises Altenkirchen wesentlich „nachbessert“, dann sollte das wohlwollend akzeptiert und berücksichtigt werden.
ODER: Wenn mir ein erster Autohändler – nachdem ich drei weitere nach ihren Preisen abgefragt habe – sein Angebot um etliche hundert Euro nachbessert, stellt sich auch nicht die „Angebots-Termin-Frage“.


KLICK

Auf meine Bitte für eine objektive Gegenüberstellung hat Herr Reinhard Stark als Verhandlungsführer von E.ON Mitte AG aus Kassel heute (28. Januar 2011) zur Information folgende Unterlagen zugestellt: Pressemitteilung Konzessionen LK Altenkirchen und Hintergrundinformationen Konzessionen LK Altenkirchen.

Hier können Sie diese Dokumente einsehen.“ (PDF, )

Außerdem gibt ein flyer weitere Informationen zum E.ON-Konzern“ (PDF, )



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Lesen Sie dazu auch in der Samstag-Ausgabe vom 29. Januar 2011 einen Beitrag von Andreas Neuser in der RHEIN-ZEITUNG


Dazu: Leserbrief von Anton Hammes, Gebhardshain vom 8. 2. 2011

Zur Vergrößerung – Anklicken!


Schreiben Sie doch einfach unter “Kommentar” Ihre Meinung dazu!

Rehe im Garten

Wer auf dem Land lebt, der ist von vielfältiger Natur umgeben. Der mag es, wenn gelegentlich ein Hund bellt, eine Katze miaut oder über das Grundstück schleicht, ein Hahn kräht oder Vögel in Scharen über das Futter im Vogelhaus herfallen. Er zieht einen Garten mit blühenden Blumen dem Blumentopf am Balkongeländer im 10. Stock eines Stadt-Hochhauses vor. Er hängt Nistkästen auf, erfreut sich am Gezwitscher der Vogelbrut, beobachtet am Bioteich das Spiel der Libellen und hört das Gequake der Frösche gern. Andererseits: Insekten (Wespen), Vögel (Fischreiher, Enten am Bioteich), wilde Tiere (Marder am Auto) können manchmal sehr lästig werden und hohe Kosten verursachen. Dafür hat man nicht immer Verständnis – aber man nimmt es hin.
Völlig unverständlich ist jedoch, wenn wilde Tiere ganz regelmäßig am hellichten Tag ohne die geringste Scheu mitten im Ort ihrer Futtersuche nachgehen und dabei Schäden anrichten, die vermieden werden können.
In Etzbach scheinen Rehe zur Plage zu werden. Wenn sie im Sommer durch besonders wohl-riechende / wohl-schmeckende Knospen und Blüten an Blumen und Sträuchern in die Gärten gelockt werden, bemüht man sich um Verständnis. Wenn sie jedoch im Winter mitten in einer Wohnsiedlung (4-500 Meter vom Waldrand entfernt) völlig unbeeindruckt von Hundegebell oder vorbeigehenden Bewohnern ihren Standort nicht ändern, dann stimmt etwas nicht. Die folgenden Fotos sind am 7. Januar 2011 gegen 12.00 Uhr aufgenommen worden:


Man glaubt, eine reglose „Reh-Plastik“ vor sich zu haben, weil das Tier sich kaum bewegt.


Selbst die deutliche Annäherung scheint es überhaupt nicht zu beeindrucken.


Es kann weder im Interesse der Menschen noch des Reh-Wildes sein, dass solch eine „Annäherung“ stattfindet.


Experten fragen, ob die Fütterung durch zuständige Jagd-Aufseher ausreichend ist. Sie meinen andererseits: Eine kluge Abschreckung erfolgt in der Regel durch entsprechendes Bejagen.
8. Januar 2011: Schon am folgenden Tag war völlig unabhängig von meinem Beitrag der beigefügte Artikel von Gudrun Kaul zusammen mit einem Interview mit dem Hegeringleiter Rainer Schneider aus Weyerbusch in der RHEIN-ZEITUNG. (PDF, )

Sehen Sie dazu auch die Beiträge von Thomas Boschen bei POLIFO zu Wildfütterung: PRO und KONTRA und Rot- und Rehwild brauchen keine Fütterung

Auch am 14. Mai 2010 – um 10.15 Uhr habe ich in unserem Garten den Besuch eines Rehes fotografisch festgehalten:

Wer kennt den Maler?

Robert Schuppner: Er lebte von 1896 bis 1966

Haben Sie einen (oder mehrere) Schuppner?
Ich suche seine Bilder für eine Ausstellung an seinem Geburtsort in Hamm an der Sieg.



Robert Schuppner: Mädchen-Bildnis Das Bild stammt aus dem Jahr 1960

So richtig verstehen kann man das nicht...



Im Oberallgäu, unmittelbar an der Grenze zu Österreich gibt es einen Ort mit 131 Einwohnern: Oberstaufen – Aach. Eine der Besonderheiten dieser “Zwerg-Gemeinde” ist seine Musikkapelle mit hervorragendem Ruf. Schauen Sie hier meinen Bericht mit fast 60 Bildern über deren Jahreskonzert am 19. Dezember 2010(PDF, )
ODER:bei flickr

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