Geschrieben am 26 Juni 2011, 01:29 Uhr von Wolfgang Heinrich
Wer im Westerwald wohnt der weiß, dass es hier sehr große Basalt-Steinbrüche gibt. In diesen werden meistens mit Hilfe riesiger Maschinen große Mengen an Schotter und Split für den Straßenbau hergestellt.
Aber es gibt auch Brüche mit herrlichen Basaltsäulen. Diese unterschiedlich großen Steine eignen sich hervorragend zur besonderen Gestaltung im eigenen Garten. Zu diesem Zweck holten wir vor 20 Jahren 2 große Lastwagen voller Basaltsäulen aus dem Steinbruch in Lautzenbrücken bei Bad Marienberg. Leider wurde der Basaltbruch kurze Zeit später geschlossen. Beispiele für die Gartengestaltung:
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Ein “lockerer” Übergang vom Autostellplatz in den Garten
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Einfassung einer Birke mit Basalt-Krotzen
Weitere Beispiele sehen
Sie hier:“(PDF, )
Am 5. März 2012 brachte die
eine ganze Seite zum Thema Der Basalt ist ein Kind des Westerwaldes
Kategorie: Aktivitäten, Aktivitäten |
Geschrieben am 24 Mai 2011, 01:30 Uhr von Wolfgang Heinrich
Kategorie: Sport/Radsport, Persönliches |
Geschrieben am 23 April 2011, 11:59 Uhr von Wolfgang Heinrich
Kategorie: Aktivitäten, Aktivitäten |
Geschrieben am 31 März 2011, 01:50 Uhr von Wolfgang Heinrich
Vor wenigen Tagen meldete sich Dr. Bernd Reifenrath – Hausarzt im Ruhestand – aus Hamm an der Sieg per Email und berichtete, dass er drei Bilder von Schuppner besitze.
Zwei der Kunstwerke sind aus einer späten Schaffensperiode. Sie sind sehr abstrakt gemalt und weisen kein Entstehungsdatum auf. Eines der beiden sehen Sie hier:
Bild ohne Titel
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Dagegen ist das Kinderporträt ganz genau zuzuordnen. Es zeigt Bernd Reifenrath als Dreijährigen.
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Die Signatur auf dem Bildrand ist der eindeutige Beleg dafür.

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Zwischen dem Gesicht auf dem Gemälde und dem heutigen Konterfei liegen 66 Jahre.
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Kategorie: Malerei, Malerei |
Geschrieben am 18 Februar 2011, 18:27 Uhr von Wolfgang Heinrich
Kategorie: Malerei, Malerei |
Geschrieben am 4 Februar 2011, 17:56 Uhr von Wolfgang Heinrich
Meine Suche nach Bildern des 1966 verstorbenen Malers Robert Schuppner war noch einmal erfolgreich.
Am 24. Januar 2011 durfte ich bei Frau K. in Hennef zwei leicht beschädigte Bilder in Augenschein nehmen. Sie hat diese Kunstwerke zusammen mit einem betagten, renovierungsbedürftigen Haus in Eitorf von einem älteren Herrn käuflich erworben. Wenig beachtet hingen die Bilder dort an den Wänden. Da Frau K. selbst an Kunst interessiert ist – aber nicht unbedingt mit Schuppner etwas anzufangen wusste – hat sie die Bilder nicht entsorgt, sondern in angemessenen Räumen neu aufgehängt.
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Die Bilder sind auf sehr einfachem Untergrund (Rauhfasertapete, Pappe) gemalt.
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Bild ohne Titel
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Bild ohne Titel
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Es ist nicht bekannt, aus welchem Jahr sie stammen. Aber auf der Rückseite des großen Bildes befindet sich ein Aufkleber, der Auskunft über den Rahmenhersteller gibt. Diese Firma gibt es heute noch. Es ist die
Kunsthandlung Goyert in KÖLN.
Klick auf den “Aufkleber”
Vielleicht lässt sich mit ihrer Hilfe die Spur zu weiteren Bildern aufnehmen. Ein erstes Telefongespräch mit der Firma bringt leise Hoffnung.
Kategorie: Malerei, Malerei |
Geschrieben am 27 Januar 2011, 11:29 Uhr von Wolfgang Heinrich
Seit Monaten beschäftigt das Thema „Stromverträge“ (oder: Konzessionsverträge) die Öffentlichkeit, aber vor allem die Gemeinderäte im Kreis Altenkirchen. Es wird hitzig über das Für und Wider eines Wechsels von RWE zu E.ON diskutiert und fast niemand weiß so ganz richtig, was genau hinter der Thematik steckt, außer: die Arbeitsgruppe des Kreises mit Konrad Schwan an der Spitze. Diese hat mehrfach öffentlich deutliche Empfehlungen für einen Wechsel von RWE zu E.ON abgegeben – ohne jedoch detailliert zu informieren. Dennoch sollen sich einige Gemeinderäte in einem „Schnellschuss“ zum Wechsel hin zu E.ON entschieden haben.
In meinem Leserbrief in der RHEIN-ZEITUNG vom 08.12.2010 hatte ich gefordert, dass eine breite Information der Bevölkerung erfolgen möge, da das Thema nicht nur die Gemeinde-Stromnetze an sich, sondern darüber hinaus jeden einzelnen Stromabnehmer betreffen würde.
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KLICK
Am Montag, den 24. Januar 2011 hat sich der Gemeinderat Etzbach in einer öffentlichen Info-Veranstaltung von zwei Vertretern des RWE sehr ausführlich und detailliert über alle Aspekte des RWE-Angebotes im Rahmen eines powerpoint-Vortrages schlau gemacht und durchaus einige „Ungereimtheiten“ festgestellt. Den Vortrag der Dipl.-Ing. Hermann Roth und Armin Weier vom RWE können Sie hier abrufen (PDF, )
Am Donnerstag, den 3. Februar 2011 – 17.00 Uhr wird der Gemeinderat von Etzbach sich nun auch noch einmal vom Kämmerer der VG Hamm und vom E.ON-Konzern informieren lassen. In Etzbach sind wir besonders gespannt auf die Auskünfte vom E.ON-Konzern.
Eine ganz wichtige Erkenntnis war bisher:
Es gab zwar eine Abgabe-Frist für die Angebote von RWE und E.ON Mitte AG bei der Kreisverwaltung in Altenkirchen, der Termin ist aber überhaupt nicht bindend für den Angebotsinhalt. (Das ist völlig anders als beispielsweise bei einer „Bau-Ausschreibung“!) Das heisst, wenn nach dem Termin die eine oder andere Seite zugunsten des Kreises Altenkirchen wesentlich „nachbessert“, dann sollte das wohlwollend akzeptiert und berücksichtigt werden.
ODER: Wenn mir ein erster Autohändler – nachdem ich drei weitere nach ihren Preisen abgefragt habe – sein Angebot um etliche hundert Euro nachbessert, stellt sich auch nicht die „Angebots-Termin-Frage“.
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KLICK
Auf meine Bitte für eine objektive Gegenüberstellung hat Herr Reinhard Stark als Verhandlungsführer von E.ON Mitte AG aus Kassel heute (28. Januar 2011) zur Information folgende Unterlagen zugestellt: Pressemitteilung Konzessionen LK Altenkirchen und Hintergrundinformationen Konzessionen LK Altenkirchen.
Hier können Sie diese “Dokumente einsehen.“ (PDF, )
Außerdem gibt ein flyer weitere “Informationen zum E.ON-Konzern“ (PDF, )
KLICK
Lesen Sie dazu auch in der Samstag-Ausgabe vom 29. Januar 2011 einen Beitrag von Andreas Neuser in der RHEIN-ZEITUNG
Dazu: Leserbrief von Anton Hammes, Gebhardshain vom 8. 2. 2011
Zur Vergrößerung – Anklicken!
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Schreiben Sie doch einfach unter “Kommentar” Ihre Meinung dazu!
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Kategorie: Presse, Leserbriefe | [1]
Geschrieben am 7 Januar 2011, 14:37 Uhr von Wolfgang Heinrich
Wer auf dem Land lebt, der ist von vielfältiger Natur umgeben. Der mag es, wenn gelegentlich ein Hund bellt, eine Katze miaut oder über das Grundstück schleicht, ein Hahn kräht oder Vögel in Scharen über das Futter im Vogelhaus herfallen. Er zieht einen Garten mit blühenden Blumen dem Blumentopf am Balkongeländer im 10. Stock eines Stadt-Hochhauses vor. Er hängt Nistkästen auf, erfreut sich am Gezwitscher der Vogelbrut, beobachtet am Bioteich das Spiel der Libellen und hört das Gequake der Frösche gern. Andererseits: Insekten (Wespen), Vögel (Fischreiher, Enten am Bioteich), wilde Tiere (Marder am Auto) können manchmal sehr lästig werden und hohe Kosten verursachen. Dafür hat man nicht immer Verständnis – aber man nimmt es hin.
Völlig unverständlich ist jedoch, wenn wilde Tiere ganz regelmäßig am hellichten Tag ohne die geringste Scheu mitten im Ort ihrer Futtersuche nachgehen und dabei Schäden anrichten, die vermieden werden können.
In Etzbach scheinen Rehe zur Plage zu werden. Wenn sie im Sommer durch besonders wohl-riechende / wohl-schmeckende Knospen und Blüten an Blumen und Sträuchern in die Gärten gelockt werden, bemüht man sich um Verständnis. Wenn sie jedoch im Winter mitten in einer Wohnsiedlung (4-500 Meter vom Waldrand entfernt) völlig unbeeindruckt von Hundegebell oder vorbeigehenden Bewohnern ihren Standort nicht ändern, dann stimmt etwas nicht. Die folgenden Fotos sind am 7. Januar 2011 gegen 12.00 Uhr aufgenommen worden:
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Man glaubt, eine reglose „Reh-Plastik“ vor sich zu haben, weil das Tier sich kaum bewegt.
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Selbst die deutliche Annäherung scheint es überhaupt nicht zu beeindrucken.
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Es kann weder im Interesse der Menschen noch des Reh-Wildes sein, dass solch eine „Annäherung“ stattfindet.
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Experten fragen, ob die Fütterung durch zuständige Jagd-Aufseher ausreichend ist. Sie meinen andererseits: Eine kluge Abschreckung erfolgt in der Regel durch entsprechendes Bejagen.
8. Januar 2011: Schon am folgenden Tag war völlig unabhängig von meinem Beitrag der beigefügte Artikel von Gudrun Kaul zusammen mit einem Interview mit dem Hegeringleiter Rainer Schneider aus Weyerbusch in der RHEIN-ZEITUNG. (PDF, )
Auch am 14. Mai 2010 – um 10.15 Uhr habe ich in unserem Garten den Besuch eines Rehes fotografisch festgehalten:
Kategorie: Aktivitäten, Presse |
Geschrieben am 6 Januar 2011, 11:55 Uhr von Wolfgang Heinrich
Robert Schuppner: Er lebte von 1896 bis 1966
Haben Sie einen (oder mehrere) Schuppner?
Ich suche seine Bilder für eine Ausstellung an seinem Geburtsort in Hamm an der Sieg.
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Robert Schuppner: Mädchen-Bildnis Das Bild stammt aus dem Jahr 1960
Kategorie: Presse, Aktivitäten |
Geschrieben am 30 Dezember 2010, 16:51 Uhr von Wolfgang Heinrich
Hinter unsrem Hause
hängt ne Pirlipause.
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Wenn die liebe Sonne scheint,
unsre Pirlipause weint.
Wer weiß es? – Wer kennt das Gedicht?
Hier die Auflösung(PDF, )
Kategorie: Aktivitäten, Aktivitäten |