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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

Ein König hält in Gummersbach die Abiturrede

Zeitnah zum Abitur ist Frank Helmenstein, der Bürgermeister von Gummersbach Schützenkönig des Gummersbacher Schützenvereins geworden und damit erster “Bürgerkönig” seiner Heimatstadt.
Wie bereits im Jahr 2010 hat er auch in diesem Jahr am Gymnasium Grotenbach eine launige Rede zur Abiturfeier (PDF, ) gehalten

Das Abitur und die Bundesländer

Der SPIEGEL bringt in seiner Ausgabe 25/2012 auf den Seiten 46ff. unter der Überschrift Die unreife Prüfung einen kritischen Beitrag zum Abitur, das es seit etwa 200 Jahren gibt. Es soll reformiert werden. Doch die föderale Struktur unserer Republik verhindert den Vergleich unter den Bundesländern und damit den Wettbewerb.
In etwa 4 Wochen werde ich an dieser Stelle eine Verlinkung zum SPIEGEL-Artikel anbieten.
Kommentar: Wann werden Bildungs-Politiker und Lehrer endlich begreifen, dass wir in globalisierten INTERNET-Welten leben und neue Bildungs-Standards jenseits aller Föderalismus-Kriterien nötig sind? Warum werden Abiturienten (Alter: 18 plus) – mit aktivem und passivem Wahlrecht ausgestattet – nicht in Bildungs-Diskussionen / – Beschlüsse einbezogen?
Lesen Sie hier den SPIEGEL-Betrag

Abiturrede der Botschafterin Deutschlands in Singapur

Frau Botschafterin Angelika Viets ist seit August 2011 Leiterin der Deutschen Botschaft in Singapur.
Ihr jüngster Sohn besucht dort die German European School Singapore – GESS, um im Jahr 2013 sein ABI zu machen. Die “GESS” ist mittlerweile die größte Schule ihrer Art in Südostasien.
Als sie von der Schulleitung um eine Rede zur Abitur-Feier gebeten wurde, hat sie sich sehr intensiv in die Vorstellungen und Gedanken der heutigen Oberschüler vertieft und die Welt und ihre Bedingungen mit denen aus ihrer Abitur-Zeit verglichen. Lesen Sie hier die Rede (PDF, )
Sehen Sie hier Fotos von der Abiturfeier
Es gibt von Frau Viets ein Buch über Shanghai

Schuppner-Bilder zum Kauf angeboten

Frau Griese aus Berlin bietet heute diese Schuppner-Bilder zum Kauf an:




Interessenten bitte ich um eine Email mit Angabe von Anschrift und Tel.-Nr., damit ich die Daten dann an die Anbieterin weitergeben kann. Email an: post@wolfgangheinrich.de

Auf leisen Sohlen zum Glück (mit Beitrag zur Abi-Reden-Sammlung)

Ein neues Buch ist erschienen


Unter vielen Beiträgen, die sich alle mit den Wegen zu einem glücklichen Leben befassen, ist auch eine Abhandlung/ein Interview über meine Abi-Reden-Sammlung enthalten:

2007 haben Sie angefangen, Abi-Reden zu sammeln. Wie kommt man auf so eine Idee?
Als gelernter Lehrer ist mir die Schule natürlich sehr nah. Deshalb kam mir der Gedanke: Diese Abi-Reden müssen doch die Monstranz einer jeden Schule sein. Schließlich hören wir überall, wie wichtig Bildung in diesem Land ist. Dann muss doch diese elitäre Gruppe, die an den Gymnasien bis zum Abitur geführt wird, als besonders leuchtendes Vorbild in unserer Gesellschaft herausgestellt werden. Und von denen wiederum darf einer oder ein kleines Team für diesen Jahrgang die Rede halten. Diese Reden sind per se was Besonderes. Dem wollte ich nachspüren.
Mittlerweile haben Sie rund 500 Reden auf Ihrem Weblog gesammelt.
Ich wollte sie veröffentlichen, damit sich jeder ein Bild machen kann, wie diese Generation tickt. Was sie bewegt, worüber sie reden.
Und, wie tickt sie ?
Es gibt durchaus ein wiederkehrendes Motiv in den Reden. Das ist die……..
Lesen Sie hier weiter (PDF, )

Weitere “Blicke ins Buch” finden Sie beim MOSAIK-Verlag oder bei AMAZON oder Sie kaufen es bei Ihrem Buchhändler für 16,99 €



Schuppner: 2 weitere Madonnen-Köpfe

Dank INTERNET und Email erhielt ich folgende Nachricht:
“....meine Frau hat die Telefonnummer der Frau H. aus Nümbrecht (ehemals Windeck) erhalten. Es ist die Mutter des A. H., und sie war mit der Ex-Frau von Schuppner befreundet. Sie hat wohl auch noch ein von Schuppner gemaltes Portrait. Frau H. weiss bestimmt eine Menge aus der Zeit zu erzählen (Tel. 02293/90…). Falls Sie Kontakt zu Frau H. aufnehmen wollen, können Sie sich gerne auf meine Frau beziehen.”
Das habe ich getan und auch Kontakt zum Sohn der Frau H. aufgenommen.
Schon ganz kurze Zeit später bekam ich die Fotos der folgenden beiden Madonnen-Bilder:



Schuppner: 2 Madonnen-Köpfe

Schon im Juni 2011 bekam ich von einem „einsam gelegenen Bauernhof“ folgende
Email:

Wir sind über “Schuppner” auf Sie gestoßen.

Angeblich war Schuppner als Kriegsgefangener hier auf dem Hof unserer Vorfahren und hat dort auch ein paar Bilder gemalt.
Wir haben aktuell 2 Bilder mit Mädchenköpfen. (Anmerkung: Madonnen-Köpfen) Diese sind signiert und stammen demzufolge aus 43. (1943)

Beim Aufräumen / Ausräumen haben wir diese entdeckt, entstaubt und jetzt hängen sie im Flur.



Ein Detail mit Signatur:


Aus etwas anderer Perspektive fotografiert: (zum Vergrößern anklicken!)



Die andere Madonna:


So derb sehen schöne Bilder manchmal auf der Rückseite aus:

Schuppner: Zwei abstrakte Kompositionen von 1960

Email von Dienstag, 21.02.2012:
“Seit längerer Zeit verfolge ich ihre Artikel über den Maler Robert Schuppner.
Letzte Woche hatte ich die Möglichkeit und das Glück 2 Werke um die Zeit 1960 von Schuppner zu erwerben. Diese Werke werden mir diese Woche übergeben.
Ich sende Ihnen aber trotzdem vorab zwei Abbildungen der Werke.”
M. Gelhausen



Schuppner: Landschaft

Am 23. März 2012 bekam ich folgende Email:

“.....zufällig bin ich durch einen Möbelkauf im Antiquitätenhandel in den Besitz eines Bildes von Robert Schuppner gelangt. Es handelt sich dabei um ein frühes Landschaftsbild (1924?) “In der Mark” (siehe Anlage).

Da ich keine Beziehung zu diesem Maler und auch nicht zum Motiv habe, würde ich es gern abgeben.
Können Sie mir vielleicht weiterhelfen, wer oder welche Galerie Interesse an dem Bild hätte?”



Wenn Sie das Bild kaufen wollen, dann bitte ich Sie um eine Email mit Angabe von Anschrift und Tel.-Nr., damit ich die Daten dann an die Anbieter weitergeben kann. Email an: post@wolfgangheinrich.de

Schuppner: Frauenbildnis

Ende April 2012 wurde mir über Handy und iphone dieses wunderschöne Porträt einer Frau angeboten.
Das Bild ist etwa 30 × 35 cm groß, signiert “Schuppner 1939”.
Wenn Sie das Bild kaufen wollen, dann bitte ich Sie um eine Email mit Angabe von Anschrift und Tel.-Nr., damit ich die Daten dann an die Anbieter weitergeben kann. Email an: post@wolfgangheinrich.de

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