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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

Raiffeisenbank - statt Volksbank oder Westerwaldbank

Es kann einem niemand plausibel erklären, warum vor vielen Jahren schon auf dem Gebiet von Raiffeisens Wirken die Raiffeisen-Banken in Volksbanken oder in Westerwaldbank „umgetauft“ wurden. Gemessen an der Bedeutung des großen Deutschen Friedrich-Wilhelm Raiffeisen überall in der Welt sollte man in Zeiten von Internet und Globalisierung und erst recht nach Aufnahme seiner Genossenschaftsideen in das Weltkulturerbe durch die UNESCO mutig den Schritt wagen, Umbenennungen vorzunehmen. Aus dem Westerwald die „RAIFFEISEN-Region“ zu machen würde unglaublich viel an Identifikation bewirken und weltweit unendlich große Aufmerksamkeit auf die Region lenken. Wer das nicht glaubt, möge einmal einen Blick ins Nachbarland Österreich wagen.
Frau Ursula Schäfer aus Eichen bei Flammersfeld schreibt in einem Leserbrief dazu:
Genossenschaftsgründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen wird 200.
„Ehre, dem Ehre gebührt“
Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist wahrlich ein „großer Sohn unserer Heimat“. Viele Institutionen, Vereine, Verbände usw. beschäftigen sich schon jetzt und im Besonderen im nächsten Jahr zum 200. Geburtstag des Genossenschaftsgründers mit seinem Leben, seinen Ideen und seinen Taten. In der ganzen Welt gibt es Raiffeisenbanken. Ehre, dem Ehre gebührt!
Leider findet man in der Heimat Raiffeisens, also hier, wo er gelebt und gewirkt hat, keine Bank mehr, die nach ihm benannt ist. Schade. Wer hatte die Abschaffung seinerzeit eigentlich zu verantworten? Jedenfalls war damals und ist auch heute noch die Änderung des Namens Raiffeisenbank in Westerwaldbank nicht zu verstehen.

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