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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

ANGEBOT statt VERBOT

Es ist sicher richtig, dass es verboten ist, Alkohol an Kinder zu verkaufen oder dass minderjährige Kinder ein Auto fahren.
Es ist sicher falsch, quasi „stundenweise“ die Nutzung von Smartphones (in Schulen) zu verbieten.
Warum?
Unsere Welt ist ohne digitale Medien in ihren unterschiedlichsten Arten nicht mehr denkbar. Sie sind zum wesentlichen Bestandteil allen Lebens auf dieser Erde geworden. Deshalb müssen wir uns mit diesem Medium auf unterschiedlichste Weise auseinandersetzen, es nutzbringend begreifen und hilfreich einsetzen.
Dieses Medium generell für bestimmte Altersstufen zu verbieten widerspricht aller pädagogischen Logik. Das Verbot kann nur den Lehrern eine fragwürdige Hilfe sein, ihre Inkompetenz zu verbergen. Staatlich alimentierte Lehrer haben die Aufgabe, auf Kinder und Heranwachsende auf allen Gebieten erzieherisch einzuwirken und ihnen den Umgang mit kritischen Dingen in der Umwelt beizubringen.
Was passiert eigentlich außerhalb der Schule, wo niemand das Nutzungsverbot von Smartphones kontrolliert – wo es kein Nutzungsverbot gibt?
Es ist müßig, Eltern hier die Verantwortung zuzumuten – wo studierte Lehrer keine Hilfe bieten!
DARUM: Schulen und ihre Lehrer müssen verpflichtet werden, den klugen und verantwortungsvollen Umgang mit modernen Medien umfassend allen jungen Menschen beizubringen. Auch und vor allem in der Schule!
DARUM: In jeder großen (und teilweise extrem verlängerten Pause) „kooperieren“ ältere Schüler mit den jüngeren und nutzen Smartphones für wichtige Alltags-Dinge unter Aufsicht von geschulten Lehrkräften. Es ist gesamtgesellschaftlich schädlich, diesem modernen Medium nicht genügend Aufmerksamkeit zu schenken.
ABER: Der einzige sinnvolle Weg, die einzige Lösung aller diesbezüglichen Probleme ist, eine große eigene Soziale Plattform in Deutschland / Europa zu erstellen, die vorbildlich Werte und Haltungen kommuniziert und Ausgangspunkt für eine moderne Kommunikation in Schule und Gesellschaft völkerverbindend zur Grundlage macht. Diese Plattform muss so interessant und vielfältig für alle Altersstufen und engagierte Gruppen gestaltet sein, dass andere soziale Medien ins Hintertreffen geraten. Vor allem muss sie unter europäischer Kontrolle stehen.
Ich habe ganz klare Vorstellungen von einer eigenen sozialen Plattform für Europa, habe ein Konzept, einen klugen Namen dafür und lade alle fach-kompetenten Mediengestalter ein, sich bei mir zu melden. Altersbedingt kann ich eine solche Installation nicht alleine auf den Weg bringen: post@wolfgangheinrich.de
(Wolfgang Heinrich, Rektor i. R. – geb. 1941)

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