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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

Kampagne "Anschluss Zukunft": Firmen, die unmittelbar unterstützen

Auf “Klick” bekommen sie einen Überblick über die jeweilige Firma












"Anschluss Zukunft" und die demografische Entwicklung im Kreis Altenkirchen

Ende August 2008 war in der Rhein-Zeitung zu lesen, dass der Kreis Altenkirchen 7200 Bürger bis zum Jahr 2020 verliert.

Zur Verdeutlichung: Das bedeutete zu diesem Zeitpunkt, dass innerhalb von 12 Jahren 10 Ortschaften von der Größe der Gemeinde Hövels (637 E) oder 6 Ortschaften wie Wallmenroth (1227 E) oder 9 Ortschaften wie Pleckhausen (792 E) oder etwa 10 Ortschaften wie Bruchertseifen (738 E) entvölkert sein würden. Dieser Umstand erfordert nicht nur “Reaktions-Planung”, sondern konstruktiv-aktive Bemühungen auf allen Gebieten. Es wäre sicher einmal interessant zu erfahren, was in den letzten 4 Jahren getan wurde, um diesen Tatsachen zu begegnen. Neuere statistische Zahlen dazu interessieren bestimmt viele Bürger.
Vor allem aber: Die Kampagne Anschluss Zukunft
darf nicht nur aus dem Blickwinkel der Unternehmer und Gewerbetreibenden gesehen werden, die möglichst reibungslos und schnell ihre Waren und Güter transportiert wissen wollen, sondern auch aus der Sicht jener Menschen, die sich in unserer Region gern aufhalten und erholen wollen, hier ihren gesicherten Arbeitsplatz finden können oder zu günstigen Konditionen eine eigene Immoblie erwerben. Menschen aus der Millionenstadt KÖLN beispielweise sollten auf möglichst bequemem Wege unsere Region jederzeit schnell erreichen können. Was das im einzelnen bedeutet…dazu später mehr. DOCH: Jeder einzelne ist in unserer heutigen Welt mittelbar oder unmittelbar von einer guten Verkehrsanbindung betroffen! Flexibles Verhalten bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz bedeutet oft sehr lange Anfahrtswege.


"Anschluss Zukunft" beim Minister in Mainz

Eine Abordnung aus dem Westerwald hatte beim Verkehrsminister in Mainz einen verspäteten “Nikolaus-Auftritt”. Sehen Sie hier die Beiträge dazu aus der



Die Grünen haben teilweise eine sehr eigene Meinung zur Kampagne:

Raiffeisen und die "Kampagne Zukunft"

Vermutlichg bringt keine zweite bedeutsame Stätte in unserer Region so viele Besucher alljährlich aus aller Herren Länder zu uns wie die Geburtsstätte und die Wirkungsstätten von F.-W. Raiffeisen.

Wir wollen diesen Besuchern aber sicher nicht nur zeigen, wie die Straßenverhältnisse zu seiner Zeit vor etwa 150 Jahren waren, sondern dass seine Ideen von damals auch heute noch genauso wichtig sind: Er betrieb zur besseren Erschließung der Region den Bau einer Straße von Weyerbusch über Flammersfeld, Rengsdorf und Heddesdorf zum Rhein, später auch bis Hamm (Sieg). Diese Straße, die zum Teil mit der heutigen B 256 identisch ist, wurde am 23. März 1984 Historische Raiffeisenstraße genannt. Sie verbindet seine Wirkungsstätten vom Geburtsort bis zum Raiffeisendenkmal in Neuwied. Er sorgte für die Aufforstung der Wälder und den Bau der Westerwaldbahn. Und das zu einer Zeit, als man noch mit Pferd und Wagen fuhr und das Auto noch nicht erfunden war.

Die beigefügten Beiträge sind der Rhein-Zeitung vom 10. Dezember 2012 entnommen:

Heute kämpft die Region wieder – oder immer noch? – um eine bessere Straßen-Anbindung an das überörtlich Netz:

Raiffeisen in der Vorweihnachtszeit

Aus der Zeit von Raiffeisen stammt das Lied Ihr Kinderlein, kommet. Um 1832 unterlegte der Gütersloher Volksschullehrer und Organist Friedrich Hermann Eickhoff (1807–1886) dem Gedicht-Text des katholischen Pfarrers und geistlichen Schriftstellers Christoph von Schmid erstmals die Melodie des Komponisten Johann Abraham Peter Schulz. Er veröffentlichte das Lied in seiner Sammlung „Sechzig deutsche Lieder für dreißig Pfennig“, die zu einem Bestseller im C. Bertelsmann Verlag (gegründet am 1. Juli 1835) wurde. Dabei veränderte er die Schlusstöne der Melodie. In dieser Fassung ist sie bis heute am verbreitetsten. Mehr dazu bei WIKIPEDIA UND:
Hier können Sie das Lied mitsingen

Raiffeisen und ein großer Philosoph seiner Zeit

Von Raiffeisen weiß man, dass er sich sehr stark mit christlichem Gedankengut beschäftigte. Darum ist es durchaus möglich, dass er philosophische Schriften von Ludwig Feuerbach ( 1804 – 1879 )

zu dessen Religions- und Idealismuskritik gelesen hat. Lesen Sie mehr dazu bei WIKIPEDIA:

Raiffeisen und der Dichter der Deutschen Nationalhymne

Ein Zeitgenosse von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen (1818 – 1888) war der Dichter des Textes unserer Nationalhymne: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874)
Bei Wikipedia kann man dazu lesen: August Heinrich Hoffmann, bekannt als Hoffmann von Fallersleben (*2. April 1798 in Fallersleben, Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg; † 19. Januar 1874 in Corvey) war Hochschullehrer für Germanistik, der wesentlich zur Etablierung des Fachs als wissenschaftlicher Disziplin beitrug, Dichter sowie Sammler und Herausgeber alter Schriften aus verschiedenen Sprachen. Er schrieb die spätere deutsche Nationalhymne, das Lied der Deutschen, sowie zahlreiche populäre Kinderlieder. Zur Unterscheidung von anderen Trägern des häufigen Familiennamens Hoffmann nahm er als Zusatz den Herkunftsnamen von Fallersleben an.
Mehr dazu finden Sie bei WIKIPEDIA
Folgende bekannte Kinderlieder stammen von ihm:
Morgen kommt der Weihnachtsmann
Hier hören Sie die Melodie…
...und hier in der modernen Version von James Last


Weniger weihnachtlich sind folgende Lieder:
Alle Vögel sind schon da
Alle Vögel sind schon da,
alle Vögel, alle.
Welch ein Singen, Musiziern,
Pfeifen, Zwitschern, Tiriliern!
Frühling will nun einmarschiern,
kommt mit Sang und Schalle.

Wie sie alle lustig sind,
flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Vogelschar
wünschen dir ein frohes Jahr,
lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun,
nehmen wir zu Herzen:
Wir auch wollen lustig sein,
lustig wie die Vögelein,
hier und dort, feldaus, feldein,
singen, springen, scherzen.
Hier hören Sie eine Aufnahme des Liedes bei youtube

Ein Männlein steht im Walde
Melodie

Vorweihnachtszeit: Schneeflöckchen, Weißröckchen

Wussten Sie, dass dieses Winter-Lied aus der Zeit stammt, in der Friedrich Wilhelm Raiffeisen gelebt hat?
Hören Sie doch einfach mal rein und lesen Sie parallel dazu etwas über die Dichterin Hedwig Haberkern (geb. Stenzel; 1837–1902) und über Friedrich-Wilhelm Raiffeisen (1818 – 1888)

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
wann kommst du geschneit?
Du wohnst in den Wolken,
dein Weg ist so weit.

Komm setz dich ans Fenster,
du lieblicher Stern,
malst Blumen und Blätter,
wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, du deckst uns
die Blümelein zu,
dann schlafen sie sicher
in himmlischer Ruh’.

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
komm zu uns ins Tal.
Dann bau’n wir den Schneemann
und werfen den Ball.

Noch ein bekanntes Lied aus der Zeit von F-W. Raiffeisen:
Das Adventslied Tochter Zion, freue dich entstand in seiner jetzigen Form erst um 1820 in Erlangen, als der evangelische Theologe Friedrich Heinrich Ranke einen Text auf den Chorsatz von Georg Friedrich Händel legte und zwei weitere Strophen beifügte, die das kommende, ewige Friedensreich Jesu Christi besingen.
Mehr dazu bei WIKIPEDIA:
Hier gesungen vom Bariton Hermann Prey und dem Tölzer Knabenchor:
Hier der Dresdner Kreuzchor
Keine 24 Stunden nach diesem Eintrag hatten wir den ersten Schnee…..
......passend zum 1. Advent.


Ich wünsche allen eine frohe Vorweihnachtszeit!

Anschluss Zukunft für den Westerwald

Die Kampagne macht auf die problematische Verkehrssituation in der Region Westerwald-Sieg aufmerksam und konzentriert sich auf den Ausbau der B8 -B414 und B62.


DARUM GEHT´S!

HINTERGRUND
Neue Wege zu einer besseren Anbindung für die Region Westerwald-Sieg


Die Region Westerwald-Sieg liegt im Herzen von Europa, gleichwohl ist die Straßenanbindung an die benachbarten Metropolregionen schlecht. Das führt zu langen Transport – und Fahrtzeiten. In der Konsequenz ist diese schlechte Straßenanbindung ein Standortnachteil für Bürger und Unternehmen. Die Wirtschaft in der Region Westerwald-Sieg beklagt seit langem die schlechte Straßeninfrastruktur.

In zahlreichen (IHK-) Umfragen wurde wiederholt festgestellt, dass die mangelhafte Infrastruktur ein wesentlicher Standortnachteil für die Unternehmen ist und die wirtschaftliche Entwicklung sowie Arbeitsplätze gefährdet. Von 100 Unternehmern aus dem Landkreis Altenkirchen würden nur 37 ihren Standort im Kreis Altenkirchen an einen Freund weiterempfehlen (IHK-Umfrage Standortfaktoren 2007). Damit ist der Landkreis das Schlusslicht im Bezirk der IHK Koblenz. Der Landrat, die WFG, das Handwerk (Kreishandwerkerschaft) sowie die Industrie- und Handelskammer mit ihrer Geschäftsstelle Altenkirchen pflegen seit Jahren einen engen Dialog mit den politischen Entscheidungsträgern in Mainz. Dabei wurde kontinuierlich auf die Thematik „keine Straßen – keine Zukunft für Unternehmen – keine Arbeitsplätze – keine Zukunft für die Region“ aufmerksam gemacht.
Neben den IHK- Umfragen wird dieser Zusammenhang auch von externen Studien (z.B. Prognos) bestätigt. In der Sache herrscht Einigkeit, aber die Verbesserungen der Straßeninfrastruktur lassen auf sich warten. Den Menschen /Unternehmern im Landkreis fehlt die erkennbare Perspektive beim Thema „Straßeninfrastruktur“. Jetzt hat die Region Westerwald-Sieg beschlossen, auf die Infrastruktur-Problematik und ihre Auswirkungen mit einer Kampagne aufmerksam zu machen.

Die IHK schreibt dazu:
“.... Seit Mitte der neunziger Jahre haben die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz mit ihrer Geschäftsstelle Altenkirchen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Altenkirchen mbH (WFG) und die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald im engen Schulterschluss mit dem Landrat des Kreises Altenkirchen auf diese Problematik und die negativen Auswirkungen für die Menschen und Unternehmen in der Region aufmerksam gemacht. Dabei wurde ein enger Dialog mit den jeweils politisch verantwortlichen Personen gepflegt. Die Ausbauforderungen beziehen sich auf die West-Ost-Trasse B8-B414 und die B62. Gefordert werden der Bau auf bis zu drei Spuren sowie der Bau von Ortsumgehungen, damit die Region den Anschluss Zukunft nicht verpasst.

Bis heute, 2012, ist trotz einiger weniger punktueller Maßnahmen keine wirklich spürbare Verbesserung eingetreten. Vor diesem Hintergrund beschlossen die Akteure der Region, auf die Infrastruktur-Problematik und ihre Auswirkungen auf den Standort mit einer „Kampagne“ aufmerksam zu machen. Bereits über 40 Unternehmen aus dem Kreis Altenkirchen und dem Westerwaldkreis tragen und finanzieren die Kampagne „Anschluss Zukunft“, wie auf der Internetseite www.anschluss-zukunft.com zu sehen ist. Es engagieren sich jedoch nicht nur die Unternehmen. Auch Persönlichkeiten der Region, wie z. B. die Schulleiterin der Bertha-von-Suttner Realschule plus in Betzdorf, Doris John, und der Westerwald-Botschafter Reiner Meutsch unterstützen die Kampagne.”

Weitere wichtige Informationen finden Sie hier:

KLICK

Seien auch Sie dabei und unterstützen das Projekt Anschluss Zukunft!

Schuppner : Abstrakte Komposition.

Robert Schuppner, Abstrakte Komposition. Ohne Jahr.
Farbige Mischtechnik auf strukturiertem Papier. Signiert unten links “Schuppner”. In profilierter Holzleiste hinter Glas gerahmt.
78 × 54,6 cm


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