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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote:

Die Raiffeisen-Akademie soll erweitert werden

Die “Akademie Deutscher Genossenschaften” in Montabaur soll erweitert werden. Ein Neubau für 4,5 Millionen € auf dem Gelände des Schlosses soll den ADG-Standort in Montabaur sichern.
Lesen Sie hier, was die Rhein-Zeitung am 22. August 2008 dazu schreibt:Seminarzentrum in MT(PDF, )

Ein Kaffeekannen-Museum im Raiffeisenland

Friedrich-Wilhelm Raiffeisen hätte bestimmt seine helle Freude an dieser tollen Sammlung von
Kaffeekannen, Kaffeemühlen, elektrischen Kaffeemaschinen und Zubehör gehabt, die Jutta Räder im Verlauf des letzten Vierteljahrhunderts zusammengetragen hat.
In ihrer Gaststätte “Im kühlen Grund” in Pracht-Niederhausen hat sie eine ehemalige Kegelbahn einfach umfunktioniert: wo früher die Kugeln rollten liegen nun Teppiche, stehen Regale an den Wänden und Möbel aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Man fühlt sich durchaus in eine frühere Zeit versetzt, wenn man die gelungene Kombination von Möbeln und den dazu passenden Kaffeekannen, Bügeleisen, Porzellan, Nähmaschinen auf sich wirken lässt. Aber schauen Sie selbst und lesen Sie einfach weiter:Kaffeekannen(PDF, )

Schulen und ihre Schulleiter

Seit es Schulen gibt, gibt es jeweils auch einen Schulleiter dafür, ganz gleich ob die Schule nur aus einer Klasse oder mehr als 50 Klassen bestand / besteht.
Heute ist zwar die kleinste Schule in der Regel mindestens 4 Klassen groß (Grundschule), aber sie hat einen eigenen Schulleiter, genauso wie eine Schule mit 50 und mehr Klassen (Gymnasium, Berufsschule).
Was unterscheidet beide Schulleiter in ihrer grundsätzlichen Qualifikation für ihre Leitungsaufgaben? NICHTS !
Sie haben für ihren Lehrerberuf unterschiedliche Studiengänge durchlaufen und sind dann – meistens über “Zufälligkeiten” – in Stellvertreter-Positionen “gestolpert”, um dann irgendwann Schulleiter zu werden.
Eine gezielte Ausbildung zum Schulleiter hin hat es für beide nicht gegeben.
Wäre das bei einer kleinen Schule vielleicht oft noch hinnehmbar, müssen bei einer Schule mit mehr als 1000 Schülern, 150 Lehrern, riesigen Immobilien- und Sachwerten ernste Fragen erlaubt sein.
Bei vergleichbaren Industriebetrieben “ähnlicher Größenordnung” sind für den “Geschäftsführer / Leiter” mindestens ein Betriebswirtschaftsstudium / Volkswirtschaftsstudium und ausgiebige Erfahrungen in unterschiedlichen Verwendungen zwingend geboten.
In Schulen (Eliteschulen) reichen 8-12 Semester Pädagogik und einige Jahre der Erfahrung vor Ort. Alles andere fliegt einem zu, wird irgendwie irgendwo freiwillig erworben. Eine gezielte Einweisung, Fortbildung erfolgt in vielen Fällen erst nach vollzogener Berufung / Bestellung.
Warum kann nicht endlich eine Ausbildung zum Schulleiter hin bundesweit einheitlich institutionalisiert werden, analog beispielsweise zu den seit Jahrzehnten erfolgreich arbeitenden VWAs ( Verwaltungs-und Wirtschaftsakademien )?
Um Eliteschulen zu haben / zu bekommen, braucht man zunächst Elite-Schulleiter. Die aber brauchen eine gezielte Ausbildung für ihre Aufgaben und müssen in großer Verantwortung und Selbstsicherheit ihren Verpflichtungen nachkommen können. Dafür brauchen Sie Unabhängigkeit, einen starken Charakter, fachliche Unterstützung und Hilfe durch vorgesetzte Dienstbehörden und nicht Abhängigkeiten, die durch scheindemokratische Auswahlverfahren politischer Gremien ausgelöst wurden. Nicht Proporz-Gedanken und andere ablenkende Verfahren, sondern nur die Qualifikation für den jeweiligen zu besetzenden Leitungsposten dürfen eine Rolle spielen.
Dann wird es auch keine Probleme geben, wie sie im Beitrag der Rhein-Zeitung vom 24. Juli 2008“ (PDF, ) geschildert werden.
Lesen Sie dazu auch meinen Leserbrief vom 29.07.2008 in der Rhein-Zeitung“(PDF, ).

Kurt Salterberg - der 20. Juli 1944 - das Raiffeisenmuseum in Hamm/Sieg

Kurt Salterberg (86) aus Pracht bei Hamm an der Sieg hat sich als Mitglied und Vorsitzender der Hammer Heimatfreunde große Verdienste um das Raiffeisenmuseum erworben

Dafür ist er im Jahre 2000
besonders geehrt und stellvertretend für alle “Heimatfreunde” mit dem Raiffeisen-Ehrenpreis ausgezeichnet worden.
Am 20. Juli 1944 war er der Wachsoldat im Führerhauptquartier “Wolfsschanze”, der Oberst Graf Stauffenberg beim Zutritt und Abgang kontrollierte. Lesen Sie dazu einen ausführlichen Zeitungsbericht der Rhein-Zeitung vom 19. Juli 2008:Er ließ Stauffenberg zu Hitler(PDF, )

Die 2007-Bilanz der Volksbank am Geburtsort von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen

Es gibt zwar in Hamm an der Sieg schon lange keine “Raiffeisenbank” mehr, dafür aber eine Volksbank mit zwei Filialen, die bis zur Stunde – in Zeiten der Fusionen überall – noch uneingeschränkt eigenständig ist.
Die Bilanz vor 50 Jahren sah folgendermaßen aus: Die Spareinlagen waren um 28 Prozent gestiegen, der Umsatz der Bank kletterte auf 65,4 Millionen Deutsche Mark.
Heute machen folgende Aussagen in der Rhein-Zeitung vom 28. Juni 2008 die Schlagzeilen:
Von Krise nicht betroffen – Jahresüberschuss betrug knapp 350.000,- €
Lesen Sie hier den ganzen Bericht über die Bilanz 2007 (PDF, )

Die Abiturrede 2008 von der German Swiss International School , Hong Kong

Konrad Whittaker des Abiturjahrgangs `08 von der German Swiss International School, einer privat geführten deutschen Auslandsschule in Hong Kong hat mir seine Rede geschickt. Er schreibt:
Ich bin bei meinen Recherchen für die von mir gehaltene Abiturrede auf Ihre Seite gestoßen und war unheimlich dankbar, ein paar Eckpunkte gefunden zu haben an denen ich mich entlanghangeln konnte.

Die Abirede, die ich Ihnen schicke ist eine ungewöhnliche und ich weiss wirklich nicht, ob sie überhaupt in Ihre Sammlung passt. Mein gesamter Jahrgang bestand aus fünf Personen, von denen vier Mädchen waren und ich, als einziger Junge eine recht interessante Zeit hatte. Die Rede ist auf Grund des engen Verhältnisses zwischen uns und unseren Lehrern, die uns ja beinahe im Einzelunterricht betreut haben, sehr persönlich geworden und ich bin mir nicht sicher, ob man als Außenstehender etwas mit ihr anfangen kann. Doch wollte ich Ihr wunderbares Projekt wenigstens mit der Zusendung meiner Rede unterstützen und deshalb finden sie selbige im Anhang dieser Email.
MEIN KOMMENTAR: Und ob die passt ! Hier ist sie: (PDF, )

Siegtal Pur 2008 und der Industriepark Etzbach

Logo: Siegtal Pur

Liebe Radfahrfreunde aus nah und fern!

Ausgangs- und Endpunkt des diesjährigen autofreien Sonntags am 6. Juli 2008 entlang der Sieg ist der Industriepark in ETZBACH.
ETZBACH ist eine eigenständige Ortsgemeinde und nicht Ortsteil von Hamm/Sieg, wie irrtümlich von vielen angenommen wird, die den flyer mit dem Aufdruck “von SIEGBURG nach HAMM-Etzbach” gelesen haben.
Im Industriepark in Etzbach (unmittelbar am Bahnhof Etzbach gelegen) werden in diesem Jahr besondere Attraktionen geboten:

Quadevent-Westerwald

Quad Offroad auf dem Offroad Gelände im Industriepark Etzbach

Lesen Sie hier mehr zum besonderen Erlebnis Quad fahren(PDF, )

In einem Artikel der Rhein-Zeitung vom 5. April 2007 wird das Quad-Abenteuer im Etzbacher Industriepark (PDF, ) auch genau beschrieben.

Wer noch mehr über das Kraftfahrzeug Quad an sich wissen möchte, der kann bei WIKIPEDIA über Quad alles erfahren.

Ausstellung von Rennfahrzeugen

aus der aktuellen Rennserie “Seat Leon Super Copa”

Firma Beyer

Präsentation von modernsten Arbeitsbühnen und Arbeitsgeräten

Wer seine Siegtal-Tour mit interessanter und hochwertiger Technik abschließen möchte, der wird bei BEYER-Mietservice im Industriepark in Etzbach (PDF, ) fündig.

Vorführungen der Freiwilligen Feuerwehr Hamm (Sieg)

Weitere highlights werden witterungsbedingt kurzfristig geboten

An vielen Ständen ist für Speisen und Getränke bestens gesorgt.

Ein riesiger Parkplatz bietet Platz für ALLE !

DRK-Station im Industriepark-Gelände

Beurteilung von Lehrern bei "www.spickmich.de"

Das Thema der Beurteilung von Lehrern im INTERNET bei www.spickmich.de wird heftig kontrovers diskutiert. Es war in dieser Woche auch Gegenstand bei “Markus Lanz”. Sehen Sie diesen und weitere Video-Beiträge bei: ZDF – mediathek – Inhalt: spickmich –

ODER

Dazu schreiben mir öfter junge Schulabgänger.
Zwei von Ihnen sollen hier einmal zu Wort kommen:

Erstes Beispiel:

„….auf „Spiegel Online“ habe ich von Ihrem Vorhaben erfahren, die Abiturreden der Schülervertreter zu sammeln. In Anbetracht der Tatsache, dass in den letzten Jahren die Abiturreden an unserer Schule zwar in den Schulmitteilungen veröffentlicht, jedoch bisher immer (unkenntlich) gekürzt und zensiert wurden, liegt mir eine originalgetreue Veröffentlichung der Rede doch sehr am Herzen! Warum unsere Schulleitung mit Kritik nicht umgehen kann, weiß ich nicht. Schließlich glaube ich nicht, dass die Kritik der Schule schadet, sondern im konstruktiven Sinne zur Verbesserung der selbigen beiträgt.
In meiner Rede habe ich allerdings auf konkrete Kritik verzichtet. Ich bin sehr gespannt, in welcher Weise die Schulleitung dieses Mal Hand anlegen wird, um die Rede zu „entschärfen“.“

Zweites Beispiel:

„….durch meinen Bruder erfuhr ich von Ihrer Abiturreden-Sammlung. Gerne
sende ich Ihnen meine Rede zu, die ich bei meiner Abiturentlassung im
Jahr 2006 am ….Gymnasium in …. gehalten habe. Diese wurde
zwar bereits einmal von meiner Schule veröffentlicht, allerdings hat
man damals vorsichtshalber sämtliche kritischen Passagen „zensiert“. Allein deshalb würde mich eine vollständige Veröffentlichung sehr freuen.
Lesen Sie dazu einen:Brief an die Schule (PDF, ).

Sie sprechen mir ja so aus dem Herzen!

Einer der Gründe für meine Sammlung ist die unglaubliche, arrogante, undemokratische und durch nichts zu überbietende Anmaßung mancher Damen und Herren Direktoren(-innen) der Gymnasien, so zu tun als sei die von erwachsen gewordenen jungen Menschen ( 18 Jahre und älter ) formulierte und öffentlich vorgetragene Rede Eigentum der Schule. Mitnichten ist sie das: vielmehr eigenständiges geistiges Eigentum des Redners/der Rednerin. Mir ist wiederholt berichtet worden, dass die Rede vorher zur „Genehmigung“ bei der Schulleitung eingereicht werden musste. Bei mir werden alle Reden, die mir zugeschickt werden, veröffentlicht. Ich korrigiere lediglich zufällig entdeckte Schreibfehler.
Ein Gymnasium, das „Angst“ vor der Rede und deren weltweiter Veröffentlichung hat, hat mit Sicherheit ein schlechtes Gewissen und macht ganz bestimmt in der Erziehung und Bildung „an seiner Schule“ etwas falsch. So erzieht man bestimmt keinen hoffnungsfrohen, akademischen, politisch engagierten Elite-Nachwuchs. Unglaublich: Gerade eben wird jemandem die „Reife“ mit dem Abitur-Zeugnis bescheinigt und wenig später werden seine „reifen, öffentlich vorgetragenen Aussagen“ zensiert und unvollständig wiedergegeben.
Schulen, die so etwas nötig haben, darf es bei uns nicht geben!

Schulleiter, die so viel „Schwäche“ demonstrieren, schon gar nicht!
Wolfgang Heinrich

Siegtal *pur* wird 2008 zu Siegtal *kur* (z)

Die Grundsanierung am Schienennetz der Bahn macht Siegtal pur in diesem Jahr allenfalls zu einer halben Sache.
Am ersten Sonntag im Juli führt die autofreie Strecke entlang der Sieg nur noch auf knapp 70 Kilometer von Siegburg bis Etzbach. (Im vergangenen Jahr waren es bis zur Sieg-Quelle ca. 130 Kilometer.) Der Grund dafür sind Großbaustellen an den Gleisanlagen mit Vollsperrungen der Siegtalbahn zwischen Au und Siegen.
So werden die Veranstalter in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Altenkirchen eine Zwangspause einlegen müssen. Mit 14 Bussen pro Stunde hat die Bahn einen Schienen-Ersatzverkehr eingerichtet, der die gesperrten Gleisabschnitte umfährt und die Bahnreisenden zu den Bahnhöfen befördert. Ein schwieriges Unterfangen an sich. Wenn dann noch die Straße als Hauptverkehrsader für den Autoverkehr gesperrt würde, ginge nichts mehr. Es wäre unverantwortbar, die Busse im “Mischverkehr” mit den Radlern im Siegtal auf einer Strecke gemeinsam fahren zu lassen. Das Gefährdungspotenzial für die Besucher von Siegtal pur wäre zu groß.
So bleibt ungestörtes Radfahren und Skaten im autofreien Siegtal nur von Siegburg bis zum Industriepark in Etzbach möglich.

Im Industriepark Etzbach wartet dafür ein ganz besonders interessantes Programm mit vielen Attraktionen auf die Besucher.

Wie in den Vorjahren, so werden auch jetzt wieder auf der verkürzten Strecke Sonderzüge der Bahn mit speziellen Fahrradwagen verkehren.
Da der Großteil der Strecke im Landkreis Siegburg verläuft, so soll in diesem Jahr ausnahmsweise auch von der Kreisverwaltung Siegburg aus das passende Wetter organisiert werden -:).

Allen großen und vor allem kleinen Teilnehmern sei ein unfallfreies, ereignisreiches und rundherum zufriedenstellendes Sonntagserlebnis gewünscht.

Lesen Sie dazu auch SiegtalPur

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