Geschrieben am 29 März 2009, 18:08 Uhr von Wolfgang Heinrich
Beim SWR – Fernsehen gibt es eine Sendereihe mit dem Titel: “Ich trage einen großen Namen”.
In dieser Reihe strahlt der Sender einen Bericht über Robert Fuchs, den Ururenkel von Raiffeisen aus.
Termine:
Im SWR am 29.März um 18.15 Uhr
Im NDR am 1. April um 23.30 Uhr.
Im RBB am 4. April um 16.40 Uhr
Im HR am 5. April um 23.45 Uhr.
So stand es in der Rhein-Zeitung:

“Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus der RHEIN-ZEITUNG“(PDF, )
Kategorie: Friedrich-Wilhelm Raiffeisen, | [1]
Geschrieben am 22 März 2009, 19:49 Uhr von Wolfgang Heinrich
Die folgenden Seiten zu den Westerwald Holztagen sind völlig unabhängig, freiwillig, privat von mir gestaltet worden.
Alle Beiträge sind selbstverständlich für die Firmen / Aussteller absolut kostenlos.
3 – 4 volle Arbeitstage habe ich gebraucht, um diese Aufgabe zu bewältigen. Ich habe so etwas vorher noch nie gemacht und selbst sehr viel dabei gelernt.
Ich würde mich riesig freuen, wenn meine Arbeit ein wenig mit dazu beiträgt, dass die Ausstellung für alle Beteiligten (Aussteller ebenso wie Besucher) ein ganz großer Erfolg wird.
(Bitte anklicken)

vom 24. bis 26. April 2009 im

in Wissen
Die Medien der Region berichten zeitnah über die Vorbereitungen zur Ausstellung und deren Verlauf:
“Holztage“(PDF, )
Folgende Firmen sind als Aussteller vertreten:
(Bitte anklicken)
STAND I 34
STAND I 10
Hauptstrasse 46
57520Neunkhausen
Tel.:02661/9564-0
Fax:02661/9564-64
info@fingerhuthaus.de
www.fingerhuthaus.com
STAND A 9

STAND I 36

STAND I 32

STAND A 24
Wir möchten Ihnen einen Einblick in unsere Möglichkeiten geben, wie Ihre nächste Party mit unserer Hilfe zu einem ganz großen Erlebnis wird.

Natürlich gibt es bei uns am Stand auch Köstlichkeiten und heimische Spezialitäten für Ihr leibliches Wohl:
“Holztage-Teller”
-Grillbackschinken
-Bratkartoffeln
-grüne Bohnen
-“Wissener Land”
-Westerwälder Kartoffelsuppe
-Wissener Bratpfanne
Johanna und Andreas Demmer aus Wissen
STAND A 19

STAND I 11

STAND I 17 und A 11

STAND I 7

STAND I 23

STAND I 21

STAND I 24

STAND I 19

STAND A 8

STAND I 3

STAND I 9

STAND I 25

STAND I 21

STÄNDE A 4, A 14 und I 30

... am Stand A4 :
... bekommen Sie Informationen in Wort, Bild und Schrift – durch Filme und Anschauungsobjekte
von
Carsten Frenzel – Energieberater Landesforsten
vom Forstamt Rennerod
email: carsten.frenzel@wald-rlp.de
... am Stand A 14 :
Gemeinschaftsstand der Westerwälder Forstämter mit Aktionen für Groß und Klein und kompetenten Ansprechpartnern zu allen Fragen um Holz und Wald.
...am Stand I 30 :
Welche Holzart für welchen Verwendungszweck? BEISPIELE zum Anfassen!
STAND A 26

STAND A 5

STAND I 22

STAND I 20

STAND I 35

STAND I 2

STAND I 37

STAND A 3

STAND A 16

MotorLand Nauroth
Köln-Leipziger-Str. 1b
57629 Kirburg
02661-3621
STAND A 1

STAND I 28

STAND I 31

STAND I 26

STAND A 27

STAND I 5

STAND I 12 und A 10

STAND I 15

STAND I 33

STAND I 38

STAND A 12

STAND A 7

Holzbau, Sanierungen nach EnEv, Bestandsausbau, Fassadenverkleidungen, Terrassen
STAND I 27

STAND A 2

STAND I 29

STAND A 29

STAND I 4

STAND I 16

Folgende Firmen sind auch auf der Ausstellung vertreten:
(meistens ohne homepage )
Innenbereich:
STAND I 13:
Forstdienstleistungen Christian Röttgen
STAND I 14:
Waldbauverein des Kreises Altenkirchen e. V.
STAND I 18:
Fa. Dominic Hörle
STAND I 39:
Jugendkunstschule
STAND I 40:
Vorträge Bezirksschornsteinfegermeister Raimund Butz
Außenbereich:
STAND A 6:
Firma Nadrowitz – Forst- und Gartendienstleistungen
STAND A 13:
RSH Alexander Hoffmann
STAND A 15:
Easy Doppelhubspalter
STAND A 17:
Holzhandel und Holzrückebetrieb Pfau
STAND A 20:
Forstbetrieb Buchen / Kötting
STAND A 21:
Hüpfburg
STAND A 22:
Getränkestand
STAND A 23:
Speisen / Westerwälder Wurstbraterei
STAND A 25:
Speisen / Partyservice“Na Endlich”
STAND A 28:
Mobilsägewerk Bruno Quast
Sie wollen länger in Wissen bleiben und suchen ein Hotel….dann sind Sie herzlich willkommen im…..

....oder im ….

....oder im….

Im Anschluß an den Besuch der Ausstellung…..wartet auf Sie….

Haben Sie noch mehr…..
dann… KLICK
Kategorie: Friedrich-Wilhelm Raiffeisen, |
Geschrieben am 22 März 2009, 01:30 Uhr von Wolfgang Heinrich
Ganz nebenbei bemerkt:
Wenn Sie bei “google” den Namen Wolfgang Heinrich eingeben, finden Sie diese Seiten auf Platz 1 von insgesamt 339.000. (Es gibt dort viele andere Beiträge von Namensvettern, die aber wohl weniger oft gefragt sind.)
Geben Sie Abiturreden ein, finden Sie diese Seiten auf Platz 1 von 9.670.
Das von mir im Februar 2008 bei XING gegründete
RAIFFEISEN-NETZWERK
mit aktuell mehr als 6.600 Mitgliedern finden Sie natürlich auch auf Platz 1 von 60.100 Beiträgen.
(Stand: 22. März 2009)
Kategorie: Aktivitäten, |
Geschrieben am 8 März 2009, 20:05 Uhr von Wolfgang Heinrich
Passend zum Weltfrauentag kommt die Meldung, dass Mädchen die Jungs beim Abitur abhängen.
Durch Anklicken können Sie nebenstehende Zeitungsmeldung vergrößern!
Die Rhein-Zeitung, Koblenz schreibt auf Seite 2:
An diesem Sonntag, dem 8. März, soll der Internationale Weltfrauentag auf die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern hinweisen. Weltweit informieren Organisationen über die Situation von Frauen und fordern mehr Gleichberechtigung. Sie feiern das bereits Erreichte, versuchen Netzwerke zu schaffen und auszubauen.
Der erste internationale Aktionstag fand auf Anregung der deutschen Sozialdemokratin Clara Zetkin am 19. März 1911 in Deutschland, Dänemark, Österreich und der Schweiz statt. Damals protestierten Frauen gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Sie kämpften etwa für das Recht zu arbeiten und zu wählen. Während der Nazi-Diktatur war der Frauentag verboten. In der DDR ließ die SED den Festtag jährlich mit großem Pomp feiern.
Als Datum für den Aktionstag wurde einige Jahre nach seiner Einführung der 8. März bestimmt. Möglicherweise sollte daran erinnert werden, dass Textilarbeiterinnen in New York 1857 am 8. März in einen Streik getreten waren. Laut anderen Quellen wurde der Tag im Gedenken an 129 Arbeiterinnen gewählt, die 1908 in New York beim Brand einer Fabrik gestorben waren.
Lesen Sie zu diesem Beitrag folgenden Leserbrief:
Leserbrief zu Mädchen und Abitur
“Politik ist hier gefordert”
Rund 30 Prozent aller Schülerinnen in Rheinland-Pfalz machen Abitur. Die Jungen fallen dagegen drastisch ab – und der Abstand wächst.
Gymnasien werden immer mehr von Mädchen bevölkert. Mädchen erhalten weitaus eher die Gymnasialempfehlung. Ist Lernen somit weiblich? Nein! Kinder werden in Kindergarten und Grundschule immer noch vorwiegend von Frauen erzogen/unterrichtet. Das kommt Mädchen zugute, weil sie sich an Frauen orientieren können. Es fehlt den Jungs der männliche Part, an dem sie sich ausrichten können. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen es. Warum also keine Kindergärtner, keine Grundschullehrer? Die Antwort ist einfach: Gebt denen, die Kleine betreuen und unterrichten, zumindest dieselbe Wertschätzung, dasselbe Gehalt. Wertet Kindergärtner und Grundschullehrer auf. Das hängt auch mit deren Bezahlung zusammen! Siehe Pisa-Siegerländer! Die Politik ist hier gefordert.
Harald Dupont, Ettringen – 11. März 2009
Kategorie: Abiturreden, Abiturreden |
Geschrieben am 7 Februar 2009, 11:03 Uhr von Wolfgang Heinrich
Kategorie: Leserbriefe, Aktivitäten | [1]
Geschrieben am 3 Februar 2009, 11:46 Uhr von Wolfgang Heinrich
Am 23. Januar 2009 wurde die kleinste Bank Deutschlands (Raiffeisenbank in Gammesfeld) überfallen. Der einzige Mitarbeiter (Bankdirektor, Kundenberater, Kassierer, Sekretärin – alles in einer Person) wurde dabei körperlich leicht verletzt. Der Überfall geschah lange nach regulärem Dienstschluß oder besser gesagt: kurz vor Mitternacht. Der Bankangestellte machte selbstverordnete unbezahlte Überstunden.
Hier können Sie die Darstellungen des Überfalles in den Medien nachlesen:
Kategorie: Friedrich-Wilhelm Raiffeisen, Presse |
Geschrieben am 1 Februar 2009, 20:24 Uhr von Wolfgang Heinrich
Die von mir gegründete XING-Gruppe „Raiffeisen-Netzwerk“ wird heute ein Jahr alt. Sie ist für ihr Alter recht groß und stark.
Mit 6.254 Mitgliedern hat sie im vergangenen Jahr täglich im Durchschnitt um fast 20 Mitglieder zugenommen. Keine zweite so spezielle Gruppe ist bei XING derart schnell gewachsen. Warum das so ist? Antwort: Ich habe täglich durchschnittlich 2 Stunden daran gearbeitet, Einladungen zu versenden, Korrespondenz zu pflegen, Beiträge zu schreiben, Kontakte zu knüpfen.
Zum Geburtstag wünsche ich mir, dass nun eine Periode der “Gestaltung” in der Gruppe beginnt mit vielen Beiträgen, die dem Austausch und der guten Kommunikation dienen.
Kategorie: Friedrich-Wilhelm Raiffeisen, Aktivitäten |
Geschrieben am 12 Januar 2009, 18:34 Uhr von Wolfgang Heinrich
Nachdem es inzwischen fast in jeder deutschen Tageszeitung regelmäßig SUDOKU-Rätsel gibt, können Sie ab sofort auch auf meinen Seiten täglich SUDOKU-Rätsel lösen.
Die “Zeitungs-SUDOKUs” sind sicher alle gut!
DAS aber kann die Zeitung nicht:
Besonderheit: Eine Stopuhr läuft mit und zeigt genau an, wie lange Sie für die Lösung eines Rätsels gebraucht haben.
Außerdem: Sie können immer zwischendurch schnell prüfen, ob Sie alles richtig gelöst haben.
Oder: Sie löschen einfach alle Zahlen und fangen ganz neu an
Weiter…
Kategorie: Aktivitäten, Aktivitäten |
Geschrieben am 6 Januar 2009, 11:52 Uhr von Wolfgang Heinrich
Der heutige Kultusbeamte Jens-Peter Kusch hat als Studienrat des Leibniz-Gymnasiums in Hannover auf besonderen Wunsch der Abiturienten die “Abiturreden in den Jahren 2004 und 2007” (PDF, ) gehalten.
Kategorie: Abiturreden, |
Geschrieben am 24 Dezember 2008, 00:13 Uhr von Wolfgang Heinrich
Unter allen bisher in meiner Sammlung befindlichen Reden besitzt die heute aufgenommene von Dorothea Michaelsen aus Homburg/Saar eine besondere Brisanz und kritische Deutlichkeit.
Vieles was hier angesprochen wird – vor 40 Jahren – ist heute aktueller denn je.
Ich habe aus den letzten beiden Jahren keine annähernd so kritische Rede erlebt. Es ist beachtlich, mit welcher Courage die Themen damals angesprochen wurden.
Ein wichtiges Dokument im Zusammenhang mit der Rede ist ein angefügter Brief der Tante von Dorothea Michaelsen – der inzwischen verstorbenen Frau Dr. U. Michaelsen-Krain.
Lesen Sie hier “Redetext und Brief” (PDF, )
Anmerkung:
Maren Michaelsen, die ihre Rede 2007 am “Von-der-Leyen-Gymnasium” in Blieskastel (Saarland) gehalten hat, stammt aus der gleichen Familie.
Kategorie: Abiturreden, |