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Artikel der Kategorie „Friedrich-Wilhelm Raiffeisen“

Raiffeisen-Land und HAITI - 4. Teil

Ohne besondere Emotion oder gar Übertreibung darf man sagen, dass der Landkreis Altenkirchen im Westerwald (Land von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen) zu den ärmeren Landkreisen unserer Republik zählt.
Umso erstaunlicher ist es, was da momentan passiert:
Da sammelt eine Grundschule (6 bis 10-jährige Schüler!) am Geburtsort von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen innerhalb kürzester Zeit fast 6500,- € an Spendengeldern zugunsten der Hilfe für HAITI. (Siehe Bericht weiter unten!).

Am vergangenen Wochenende kommt es zu einer recht kurzfristig organisierten Veranstaltung im “Kulturwerk” in Wissen an der Sieg (5 km vom Geburtsort Raiffeisens entfernt) mit TOP-Bands aus der Region, die cirka 1000 Besucher anlockt und die unglaubliche Summe von 20.000,- € an Spendenaufkommen erbringt.
Landrat Michael Lieber äußert sich:„Wenn jeder der 324 Landkreise in Deutschland so ein Konzert mit 20.000,- € organisieren würde, dann wäre Haiti noch schneller geholfen. Lassen Sie mich rechnen…..“ (mit Taschenrechner: 6.480.000,-€)
Wirklich grandiose Beispiele für großartige Hilfe.

Der Geist von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen lebt!

Lesen Sie die Beiträge der
RHEIN-ZEITUNG zum “Bandmarathon”: (PDF, 0.71MB)

Raiffeisen-Land und HAITI - 3. Teil

Frierich-Wilhelm Raiffeisen stammt aus einer Region, die zu seiner Zeit von vielen sehr, sehr armen Menschen (meistens Bauern), aber auch von gierigen Händlern geprägt war. Sein unerschütterlicher christlicher Glaube und seine großen Ideen gaben ihm die Kraft, viele Widerstände auf seinem Weg zu überwinden und unzähligen Menschen aus ihrer Not herauszuhelfen.
Kein zweiter Mensch deutscher Sprache ist – in der Verbindung von Namen und Idee – bis zur Stunde weltweit so bekannt wie Raiffeisen.
Aus seiner Heimat-Region sind im Laufe der Jahre viele große Männer und Frauen hervorgegangen, die sich überregional Verdienste erworben haben und zu großer Bekanntheit gelangt sind.
Aber es gibt hier auch die eher im Verborgenen tätigen Mitbürger, die Großes im Dienste der Mitmenschlichkeit leisten.
Ein Beispiel dafür ist sicherlich Heike Needham, die mit großem Engagement bemüht ist, den leidenden Menschen in Haiti ihre Hilfe zu geben.
Lesen Sie hier, was in den letzten Wochen über sie in mehreren Beiträgen der RHEIN-ZEITUNG (PDF, 0.77MB)stand:

Raiffeisen-Land und HAITI - 2. Teil

Der Bericht über die unglaublich tolle Aktion der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Grundschule aus Hamm an der Sieg hat mich sehr beeindruckt.
Die Medien berichten seit mehr als 2 Wochen täglich über das unsägliche Leid der Menschen auf Haiti.
Ich bin der Überzeugung, dass viele Menschen – nicht nur aus dem genossenschaftlichen Bereich – mit einer kleinen Spende ihren Beitrag zur Linderung der Not in Haiti leisten wollen.
Darum habe ich bei der Volksbank in Hamm an der Sieg (Geburtsort von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen) ein Konto eingerichtet:

Konto-Nr. 30.4000.03
Stichwort: HAITI
BLZ: 57391500
IBAN: DE06573915000030400003
BIC-CODE: GENODE51HAM

Wenn jeder Leser dieses Beirags NUR 10,-€ spendet, kommt schon eine sehr grosse Geldsumme zusammen. Wenn alle Mitarbeiter genossenschaftlicher Einrichtungen/Unternehmungen sich mit kleinen Geldbeträgen beteiligen….Wenn Ihre Abteilung / Ihre Filiale etwas gibt….
Ich werde Sie laufend über die Ergebnisse dieser Aktion informieren.
Übrigens: Zur Seriosität meiner Person und dieser Aktion stehe ich Ihnen gerne jederzeit Rede und Antwort.

Raiffeisen-Land und HAITI - 1. Teil

Viele kleine „Raiffeisen-Kinder“ in Hamm an der Sieg ?
Es scheint, als ob der Geist Raiffeisens in seinem Geburtsort und den Gemeinden ringsherum besonders lebt. Wie sonst ist es möglich, dass hier in wenigen Tagen von Grundschul-Kindern fast 6500,- € an Spenden-Geldern für Haiti gesammelt werden konnten?
Ganz nebenbei: Schon vor einem Jahr wurde an der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Grundschule für Haiti gesammelt. Auch damals schon war die Not in diesem Land riesengroß.


Foto aus der Rhein-Zeitung vom 29.Januar 2010

Lesen Sie mehr dazu im Beitrag der Rhein-Zeitung vom 29.Januar 2010:

Josef Zolk, Bürgermeister in Flammersfeld - Gründungsort der ersten Genossenschaft

Josef Zolk, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Flammersfdeld hat im Rahmen der “4. Weyerbuscher Gespräche” – aus Anlass der Gründung des „Hülfsverein für die unbemittelten Landwirthe“ vor 160 Jahren – einen Vortrag gehalten mit dem Thema:
Ein Leben in einer bewegten Zeit.
Historische Hinweise zu Friedrich Wilhelm Raiffeisen
Er zeigt darin die Zeitgenossen Raiffeisens und die elementaren Veränderungen in dieser geschichtlich bedeutsamen Periode auf. Lesen Sie hier den interessanten Vortrag (PDF, 0.08MB)

4. Weyerbuscher Gespräch in Flammersfeld

Vor 160 Jahren wurde von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen in Flammersfeld der
“Flammersfelder Hülfsverein zur Unterstützung unbemittelter Landwirthe”
gegründet.
Dies war zugleich die Geburtsstunde der ersten Genossenschaft.
Aus diesem Anlass fanden am 1. Dezember 2009 die 4. Weyerbuscher Gespräche im Bürgerhaus in Flammersfeld statt.
Die Rhein-Zeitung hat über die Veranstaltung berichtet. Lesen Sie ihren Bericht:

Zum Vortrag von Albert Schäfer hat die Westerwaldbank eine Broschüre erstellt:




Diese Broschüre können Sie unmittelbar anfordern bei der

KLICK!
.
Lesen Sie dazu auch den Vortrag (PDF, 0.08MB) des Bürgermeisters der Verbandsgemeine Flammersfeld, Josef Zolk

"Raiffeisen-Akademie" wird zur Eliteschule

Die “Raiffeisen-Akademie” auf Schloss Montabaur im Westerwald wird zur Eliteschule.
Die “Raiffeisen-Akademie” oder ADG (Akademie Deutscher Genossenschaften) zählt zu den angesehensten Managementakademien weltweit. Dazu schreibt die Rhein-Zeitung am 11. September 2009 in einem ausführlichen Bericht: unter der Überschrift: “Schloss Montabaur wird zur Eliteschule”: (PDF, 0.14MB)

RAFF- oder RAIFF-eisenbank ?

Ein eindrucksvoller, provozierender Vortrag des 78-jährigen Fritz Vogt (bis 2008 Chef der kleinsten Bank Deutschlands) am Geburtsort von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen.
Er hielt seinen Vortrag völlig frei – ganz ohne schriftliches Konzept. Dieser Umstand beeindruckte zusätzlich, wenn ich auch deshalb den Vortrag leider nicht veröffentlichen kann. Lesen Sie hier, was die RHEIN-ZEITUNG zu dem Vortrag schreibt:(PDF, 0.19MB)

Chef kleinster RAIFFEISENBANK am 29. Juni 2009 zu Vortrag in Hamm an der Sieg

Fritz Vogt, der ehemalige Chef der kleinsten Genossenschaftsbank Deutschlands, der RAIFFEISENBANK in Gammesfeld (Landkreis Schwäbisch Hall), wird am Geburtsort von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen einen Vortrag halten.
Montag, 29. Juni 2009 – 19.00 Uhr
Haus der Kultur in 57577Hamm / Sieg
Thema: Bericht über den langjährigen bis in die letzte Instanz geführten Prozess von Fritz Vogt gegen die Bestimmung des Gesetzes über die Vieraugenpflicht. (Dieses Gesetz verbot ihm, seine Bank als Einzelperson weiterzuführen. – Er setzte sich dagegen durch! Ein Leitsatz von ihm: „Raiffeisen wollte den kleinen Leuten helfen und nicht die Reichen reicher machen!“)
Eintritt frei
Am gleichen Tag kann ab 17.00 Uhr das Raiffeisen-Museum besucht werden.
Wenn Sie zur Veranstaltung Fragen haben, bitte email: post@wolfgangheinrich.de oder Tel.: 02682/67213.
Weitere Infos/Links zum Thema:
Gammesfeld
Gammesfeld gehört zu Blaufelden
Von Gammesfeld nach Hamm an der Sieg
Kleinste Bank Deutschlands
Raubüberfall auf kleinste Raiffeisenbank im Januar 2009
Sehen und hören Sie hier einen Beitrag aus der Sendung MAISCHBERGER

Das 3. "Weyerbuscher Gespräch"

Am 21. April 2009 war Dr. Jörg Schmidt von der Akademie Deutscher Genossenschaften (Montabaur) Referent in Weyerbusch.
Er hielt einen Vortrag zum Thema:
“Das genossenschaftliche Wertesystem – Ballast oder Trumpfkarte im Wettbewerb der Zukunft?”
Lesen Sie hier den Bericht der “Rhein-Zeitung über die Veranstaltung:” (PDF, 0.30MB)
Lesen Sie auch den Beitrag im Altenkirchener-Kurier

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