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Artikel der Kategorie „Friedrich-Wilhelm Raiffeisen“

Knecht Ruprecht und F.-W. Raiffeisen

Wussten Sie, dass eines der schönsten Gedichte für die Vorweihnachtszeit von einem Zeitgenossen Friedrich-Wilhelm Raiffeisens (1818 – 1888) stammt?
Theodor Storm lebte von 1817 – 1888.
Die Illustrationen sind von einem weiteren bedeutsamen Menschen aus jener Zeit: Adrian Ludwig Richter (1803 bis 1884)

(Zusammengefügt und gestaltet von Wolfgang Heinrich)
Weitere Gedichte zur Weihnachtszeit”(PDF, 0.10MB) von Zeitgenossen des F.-W. Raiffeisen.

20. Todestag von Willy Korf

Am 21. November 1990 verunglückte einer der weltweit bekanntesten deutschen Unternehmer der Nachkriegszeit beim Landeanflug auf Innsbruck tödlich: Willy Korf(1929 – 1990)



Die Rhein-Zeitung widmete dem großen Sohn der heimischen Region einen ganzseitigen ausführlichen Bericht.
Lesen Sie hier diesen Beitrag von Silvia Patt aus Altenkirchen.(PDF, 0.46MB)
Ein Rhein-Zeitung-Leser schickte:ein Foto(PDF, 0.12MB)

Dr. Jürgen Großmann, der Vorstandsvorsitzende der RWE, ist ein Bewunderer vieler Leistungen des 1990 tödlich verunglückten grandiosen Unternehmers Willy Korf. Darum hat er ihm auch 15 Jahre nach Korfs Tod durch die Herausgabe eines Buches über Leben und Werk dieses großen Mannes aus Hamm an der Sieg posthum höchste Ehre erwiesen und ihm damit ein bleibendes Denkmal gesetzt.
Selbst eine der großen Unternehmer-Gestalten unseres Volkes, trifft Großmann in seinem Vorwort Aussagen, die jedem angehenden Firmenlenker in unserer Zeit zur Pflichtlekture gemacht werden sollten. Der Autor, Oliver Driesen, beschreibt in dem Buch “Der Feuermacher” (Verlag Hoffmann und Campe) die spannende Lebensgeschichte dieses Menschen aus dem Siegerland so, wie sie sich zugetragen hat: als einen Krimi aus dem Wirtschaftsleben vom Feinsten.
( Wolfgang Heinrich )

Auszüge aus dem Vorwort von Dr. Jürgen Großmann (Mai 2005):

“...wer ihn erst jetzt kennen lernt, wird bald merken, wie dringend unsere Zeit einen und viele wie ihn nötig hat…Korf hatte eine geradezu geniale Gabe, sich Wissen anzueignen, daraufhin Dinge aus der Theorie weiterzuentwickeln und in eine Gewinn bringende Praxis umzusetzen. Heute wird das als Know-how-Transfer angemahnt, doch selten genug erfüllt.
Warum nun, 15 Jahre nach seinem Tode und 50 Jahre nach seinem Eintritt in die Stahlindustrie, die erste Biografie über Willy Korf? Weil die Zeit nach authentischen Personen verlangt, die Vorbilder sind, wenn gleich man sich an ihnen auch reiben kann. In diesem Buch soll…...der Unternehmer und Mensch Willy Korf vorgestellt werden – seine Vitalität, sein sprühender Geist, sein unbändiger Freiheitsdrang und das lebendige Beispiel, das er diesem Land gab: was es heißt, etwas zu unternehmen. Willy Korf hat Risiken nie gescheut. Er hat oft erst gehandelt und dann gefragt. Fehler hat er teuer bezahlt; das gehört dazu, wenn jemand etwas wagt.
Willy Korf hat, wie viele große Persönlichkeiten, polarisiert. Er hatte widersprüchliche Seiten und versuchte nicht, sie zu verbergen: Ehrgeiz bis zur Besesssenheit, Unnachgiebigkeit bis zum Starrsinn, Begeisterung bis zum Verlust der Bodenhaftung, das waren nur einige seiner Kontraste.
Heute ist die deutsche Wirtschaft in einer vielleicht ökonomischen, jedenfalls aber mentalen Krise. Mutlosigkeit und Erstarrung allenthalben. Misstrauen, Perspektivlosigkeit, Zukunftsangst prägen die Stimmung vielerorts; auch Management und Unternehmer geben oft kein besseres Beispiel. Wir sind auf dem Weg, unsere Technologieführerschaft in vielen Bereichen zu verlieren. Unsere Wissensvorsprünge schrumpfen, die Bildung in breiten Schichten der Bevölkerung lässt erschreckend nach. Bürokratie und Versorgungsmentalität wuchern anscheinend unaufhaltsam. Man kann Willy Korf skeptisch oder kritisch gegenüberstehen, doch lebte er heute noch, er wäre längst umjubeltes Idol einer Bewegung für so altertümliche Tugenden wie Fleiß, Selbstbehauptung, Begeisterung, Klarheit und Direktheit.
Willy Korf ….. ist insgesamt ein Mut machendes Beispiel: für die Fähigkeit des Einzelnen, im Glauben an die eigenen Fähigkeiten staatlichen und privaten Hindernissen zu trotzen und aufrecht seinen Weg zu gehen. Korf hat ihn nicht zu Ende gehen können. Er hinterlässt unserer Industrie einen Schatz an Denkanstössen und Innovationen, die in den Stahlwerken bis heute fortwirken und in diesem Buch beschrieben werden.”

Lesen Sie das ganze Vorwort (PDF, 0.10MB).

Die 6. Weyerbuscher Gespräche

Am 10. November 2010 sprach Dr. Thomas A. Bartolosch

in der Begegnungsstätte in Weyerbusch zu einem Thema, das mit der Zeit und der Region in der Raiffeisen gelebt hat unmittelbar zu tun hatte:
„Jetzt ist die Zeit und Stunde da, wir fahren nach Amerika“, Amerika-Auswanderung aus dem Westerwald im 19. Jahrhundert.
In seiner Rede hieß es :“...Offensichtlich hatte die Verarmung im Hohen Westerwald zwischenzeitlich derart zugenommen, dass es vielen Auswanderungswilligen an der finanziellen Mindestausstattung mangelte, um das Land zu verlassen, während Menschen im etwas besser gestellten Unterwesterwald verstärkt die Region verließen, um nicht das gleiche Schicksal zu erleiden. Noch konnte man gehen, noch hatte man die Möglichkeit, zumindest einen Teil der Überfahrtskosten selbst zu finanzieren; wann die nächste Krise folgen sollte und wie es einem dann finanziell gehen würde, konnte keiner wissen….“

Lesen Sie hier die ganze Rede(PDF, 0.08MB) und
Lesen Sie hier die Berichterstattung von Silvia Patt von der Rhein-Zeitung:
(PDF, 0.14MB) über die interessante Veranstaltung

Etzbach hat ein eigenes Wappen


Die Ortsgemeinde Etzbach hat die Genehmigung zur Führung eines eigenen Wappens erhalten. Die Genehmigungsurkunde wurde am 15. August 2010 durch den Altenkirchener Landrat Michael Lieber an Ortsbürgermeister Wolf-Dieter Stuhlmann überreicht.
Erläuterungen:
Die zwei vom linken und rechten unteren Rand bis zur Mitte durchlaufenden Wellenbänder symbolisieren den Etzbach und die Nister. Sie münden in ein weiteres nach oben weisendes Wellenband, welches die aufnehmende Sieg symbolisiert. Die dadurch entstehende Dreiteilung des Wappens nimmt Bezug auf die drei Ortsteile Etzbach, Heckenhof und Hergottsau. Die Gemeinde Etzbach gehörte zur früheren Grafschaft Sayn-Hachenburg, daran erinnert der leopardierte goldene Löwe auf rotem Grund. Im grünen Feld ist eine Eule zu sehen. Diese stilisiert das jahrhundertealte Attribut der “Etzbacher Eulen”, zugleich drückt sie das hohe Aufkommen dieser Gattung und ein hohes Aufkommen seltener anderer Vogelarten im Gemeindegebiet aus. Der grüne Untergrund symbo­lisiert zudem Waldungen und Landwirtschaft. Der stilisierte Fisch auf blauem Grund im unteren Feld versinnbildlicht den Fischreichtum der Sieg und die örtliche Fischerei-Genossenschaft. Gleichzeitig nimmt das Wappen damit einen Bezug zum Genossenschaftsgrün­der Friedrich Wilhelm Raiffeisen aus dem Nachbarort Hamm.

Lesen Sie hier, was die RHEIN-ZEITUNG (PDF, 0.27MB)dazu schreibt:

Ein Pastor aus dem Raiffeisen-Land (Teil 3)

Georg Koch aus Betzdorf – im Land von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen – ist ein ganz besonderer Pastor

Wo es innerhalb der katholischen Kirche üble Fälle von körperlicher Züchtigung und sexueller Mißhandlung gab und demzufolge verstärkt Austritte aus der Kirche, da wirkt ein Pastor in Betzdorf auf eine ganz andere Art. Mit sehr einfachen und selbstverständlichen Mitteln schafft er es seit 25 Jahren, fast immer eine volle Kirche zu haben. Lesen Sie was die Rhein-Zeitung am 18. Juni 2010 dazu schreibt:(PDF, 0.22MB)
Und so berichtete die Rhein-Zeitung am 21. Juni 2010:(PDF, 0.44MB)über die Feierlichkeiten zu seinem 25-jährigen Jubiläum.

Willy Korf-Preise werden im Juni 2010 in New York übergeben

“Willy Korf, der Dauerkämpfer für marktwirtschaftliche Verhältnisse und gegen jede Art staatlicher Subventionspolitik war 1983 finanziell am Ende und musste seinen Konzern auflösen. Sein Ursprungswerk, die Badischen Stahlwerke in Kehl, ging dabei auch verloren.

“Wenn Sie als Unternehmer geboren werden, ein Leben lang aktiv waren, dann können Sie nicht einfach aufhören.” Ließ Willy Korf gegenüber Reportern verlauten und begann von vorn, mit neuen Verfahren und neuen Firmen. Die vier Geschäftsfelder Stahlproduktion, Stahlhandel, Transport und Technologie wurden erneut von ihm besetzt und führten dazu, dass er fünf Jahre nach dem wirtschaftlichen Zusammenruch seines Konzerns mit 3500 Mitarbeitern bereits wieder einen Jahresumsatz von rund 500 Millionen DM tätigte.

Rein spekulativ ist, ob es Willy Korf gelungen wäre, seinem Firmenverbund eine solide finanzielle Basis zu erarbeiten, wenn er nicht am 21. November 1990 bei einem Flugzeugunglück in der Nähe Innsbrucks ums Leben gekommen wäre. So wurde nach seinem Tod die nächste Firmenauflösungsmaschinerie in Gang gesetzt. Die visionäre Unternehmerpersönlichkeit Willy Korf fand ihre letzte Ruhestätte auf dem Baden-Badener Hauptfriedhof. Der Manager des Jahres 1973 ist in Baden-Baden und Deutschland eher vergessen als in den USA und anderen Staaten.

In New York werden alljährlich zum Gedenken an den “badischen Stahlbaron” zwei Preise an fähige Köpfe in der Stahlbranche überreicht: der Willy Korf Steel Vision Award und der Korf Award for Young Excellence.“

Zitiert aus einem Beitrag von Rika Wettstein, Baden-Baden

Lesen Sie mehr von ihr über Willy Korf

Der Willy Korf / Ken Iverson Steel Vision Award wird im Rhamen der alljährlich in New York stattfindenden Stahl-Konferenz der wichtigsten „Stahlkocher“ dieser Erde von der Tochter des Willy Korf vergeben. Die Konferenz-Delegierten bilden ein Who-is-who der weltweiten Stahlindustrie.
Diese Veranstaltung findet im Jahr 2010 zum 25. Male statt. Der Willy Korf – Preis wird zum 22. Male vergeben.

Der Ägypter Ahmed Ezz erhält in diesem Jahr den Preis.

Ahmed Ezz, Chairman und Managing Director
Mr. Ezz ist Vorsitzender des Verwaltungsrats (Chairman) und Geschäftsführer (Managing Director) von ezzsteel, seit er die Firma im Jahr 1994 gründete. Er dient auch als Vorsitzender der Ezz Group (eine Position, die er seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 hat), als Chairman und Managing Director von EZDK (Position hat er seit 2000), als Chairman und Managing Director von EFS (seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998). Mr. Ezz ist Mitglied des ägyptischen Parlaments seit 2000.
Lesen Sie mehr über ihn bei WIKIPEDIA

Die wichtigsten Redner auf der New-York-Konferenz sind:

Lakshmi N. Mittal, Chairman & CEO, ArcelorMittal, U.K.
John P. Surma, Chairman & CEO, US Steel
Daniel R. DiMicco, Chairman, President & CEO, Nucor Corp. Wang Tao, Leiter der China Economic Research, UBS Securities, China

Folgende Persönlichkeiten werden an der Konferenz (neben etwa 1000 weiteren) teilnehmen:
Martin Abbott, CEO, London Metal Exchange
Claudio Alves, Direktor Iron Ore Pellet & Sales – Americas, Vale, Brasilien
Michelle Applebaum, Managing Partner, Steel Market Intelligence
Gianpietro Benedetti, Vorsitzende, Danieli & C. SpA, Italien 
Keith Busse, President & CEO, Steel Dynamics Inc.
Gilles Calis, Managing Director, SteelConsult, Niederlande 
Ian Christmas, Generalsekretär, World Steel Association, Belgien 
Joseph Curtin, President & CEO, Tube City IMS Corp.
Rob Edwards, Managing Director, Metals & Mining, Renaissance Capital, Russland  
Mike Frawley, Executive Vice President, Global Head of Metals, Newedge Group  
Ali Hosseini, Marketing Director, ADPICO, UAE  
Yuki Iriyama, Executive Advisor, Nippon Steel, Japan  
Karlis M. Kirsis, Managing Partner, World Steel Dynamics  
John Köpfle, Direktor der Development Corp, Midrex Technologies
Ben H. Laaper, Vice President – Global Sourcing, Accuride Corp.
John E. Lichtenstein, Metals Industry Group, Managing Director, Accenture
Mario Longhi, President & CEO, Gerdau Ameristeel
Peter F. Marcus, Managing Partner, World Steel Dynamics  
George Matta, Marketing Director, Ezz Steel, Ägypten
Dr. Kay Mayland, President & CEO, SMS Siemag AG
Robert M. Miller, CEO, Miller Mathis & Co.
Alexej Mordaschow A., CEO, Severstal, Russland
Malay Mukherjee, CEO, Essar Steel Business Group
Ralph Oppenheimer, Vorsitzende, Stemcor, U.K.
Wim Plaizier, Vizepräsident, A.T. Kearney, Niederlande
Lou Schorsch, President & CEO Flat Carbon Americas, ArcelorMittal  
Daniel N. Sharkey, Partner, Brooks & Wilkins Sharkey Turco PLLC  
Nick Sowar, Global Steel Industry Leader, Deloitte & Touche LLP
Ernie Thrasher, CEO & Chief Marketing Officer, Xcoal Energy & Resources   
Jim Tumulty, Managing Director, Raymond James & Associates  
Madhu Vuppuluri, President & CEO, Essar Americas Inc.
Wu Wenzhang, Präsident, Shanghai Steelhome, China 
Yasukuni Yamasaki, Präsident, Mitsubishi-Hitachi Metals Machinery, Japan 
Spiro Youakim, Managing Director, Lazard & Co Ltd, U.K.

Veranstaltungsort:
Sheraton New York Hotel & Towers
811 7th Avenue 53rd Street
New York, New York 10019
Vereinigte Staaten

Die 5. „Weyerbuscher Gespräche“

Am Mittwoch, 31. März 2010 hielt der Schriftsteller Professor Hanns-Josef Ortheil in der Reihe der „Weyerbuscher Gespräche“ im Raiffeisen-Begegnungs-Zentrum in Weyerbusch einen Vortrag zum Thema „Besonderheiten des Westerwaldes“ – Ideen für die Zukunft.

Foto vergrößern – KLICK!

Leider ist es nicht möglich, den Vortrag hier zu veröffentlichen, da der Luchterhand-Verlag ihn auf seiner Homepage publizieren will, und außerdem ist an einen Druck gedacht. Herr Ortheil ist deshalb vertraglich gebunden und kann den Vortrag nicht zur Verfügung stellen.
Lesen Sie über den Vortrag den Beitrag der RHEIN-ZEITUNG vom 07. April 2010:“(PDF, 0.22MB)
Korrekturen zum Beitrag der Rhein-Zeitung: Professor Ortheil hat keinen Dr.-Titel / „Westerwälder Gespräche“ ist falsch! Es sind „Weyerbuscher Gespräche“

Geburtstag von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen

Heute, am 30.März vor 192 Jahren wurde Friedrich-Wilhelm Raiffeisen in Hamm an der Sieg geboren. Wenn Sie ganz schnell mehr über ihn nachlesen wollen, dann schauen Sie doch mal bei WIKIPEDIA nach.

ODER: unter KATEGORIEN : “Friedrich-Wilhelm Raiffeisen”. Dort finden Sie Interessantes aus dem “Raiffeisen-Land”.

Ein Pastor aus dem Raiffeisen-Land (Teil 2)

Die RHEIN-ZEITUNG bringt in der Samstag-Ausgabe vom 27. März 2010 erneut einen Beitrag im Zusammenhang mit den kritischen Aussagen in der Predigt des Pfarrers Georg Koch:
“Betzdorfer Pastor wird für kirchenkritische Predigt gelobt” (PDF, 0.27MB)
RHEIN-ZEITUNG vom 23.03.2010:“Pastor prangert die eigene Kirche an” (PDF, 0.24MB)

Ein Pastor aus dem Raiffeisen-Land (Teil 1)

Ich habe hier wiederholt auf wichtige und interessante Personen aus der Region hingewiesen und deren Leben und Wirken aufgezeigt.
Heute geht es um Georg Koch, einen katholischen Pfarrer, der knapp 20 Kilometer vom Geburtsort des F.-W. Raiffeisen entfernt lebt und dort als Ortsgeistlicher seit Jahrzehnten seinen Dienst versieht.


Er hat zwar nicht wie Martin Luther Thesen an das Portal seiner Kirche geschlagen, aber in einer aufsehenerregenden Predigt nicht nur seine Gottesdienstbesucher zu spontanem Beifall „gezwungen“.
Er nimmt mutig Stellung zu den Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich und fordert von seiner Kirche, sich radikal neu auszurichten. Die Antworten der Bischöfe im Umgang mit den sexuellen Missbrauchsfällen bezeichnet er als “erbärmliches Flickwerk” und “schönfärbende Tünche”.
Lesen Sie hier den Text der Predigt:“Die Achillesfersen der katholischen Kirche” (PDF, 0.06MB)
Hier können Sie die “Berichterstattung der Rhein-Zeitung und Leserbriefe” (PDF, 1.09MB) dazu nachlesen.
Außerdem aus der:“Rhein-Zeitung vom 23.03.2010” (PDF, 0.24MB)
Siehe auch bei POLIFO – - –

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