RSS-Feed abonnieren
Foto
Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote - (UND www.clu.de)

Artikel der Kategorie „Presse“

"Stromverträge" im Kreis Altenkirchen: RWE oder E.ON ?

Seit Monaten beschäftigt das Thema „Stromverträge“ (oder: Konzessionsverträge) die Öffentlichkeit, aber vor allem die Gemeinderäte im Kreis Altenkirchen. Es wird hitzig über das Für und Wider eines Wechsels von RWE zu E.ON diskutiert und fast niemand weiß so ganz richtig, was genau hinter der Thematik steckt, außer: die Arbeitsgruppe des Kreises mit Konrad Schwan an der Spitze. Diese hat mehrfach öffentlich deutliche Empfehlungen für einen Wechsel von RWE zu E.ON abgegeben – ohne jedoch detailliert zu informieren. Dennoch sollen sich einige Gemeinderäte in einem „Schnellschuss“ zum Wechsel hin zu E.ON entschieden haben.
In meinem Leserbrief in der RHEIN-ZEITUNG vom 08.12.2010 hatte ich gefordert, dass eine breite Information der Bevölkerung erfolgen möge, da das Thema nicht nur die Gemeinde-Stromnetze an sich, sondern darüber hinaus jeden einzelnen Stromabnehmer betreffen würde.





KLICK

Am Montag, den 24. Januar 2011 hat sich der Gemeinderat Etzbach in einer öffentlichen Info-Veranstaltung von zwei Vertretern des RWE sehr ausführlich und detailliert über alle Aspekte des RWE-Angebotes im Rahmen eines powerpoint-Vortrages schlau gemacht und durchaus einige „Ungereimtheiten“ festgestellt. Den Vortrag der Dipl.-Ing. Hermann Roth und Armin Weier vom RWE können Sie hier abrufen (PDF, 1.42MB)
Am Donnerstag, den 3. Februar 2011 – 17.00 Uhr wird der Gemeinderat von Etzbach sich nun auch noch einmal vom Kämmerer der VG Hamm und vom E.ON-Konzern informieren lassen. In Etzbach sind wir besonders gespannt auf die Auskünfte vom E.ON-Konzern.

Eine ganz wichtige Erkenntnis war bisher:
Es gab zwar eine Abgabe-Frist für die Angebote von RWE und E.ON Mitte AG bei der Kreisverwaltung in Altenkirchen, der Termin ist aber überhaupt nicht bindend für den Angebotsinhalt. (Das ist völlig anders als beispielsweise bei einer „Bau-Ausschreibung“!) Das heisst, wenn nach dem Termin die eine oder andere Seite zugunsten des Kreises Altenkirchen wesentlich „nachbessert“, dann sollte das wohlwollend akzeptiert und berücksichtigt werden.
ODER: Wenn mir ein erster Autohändler – nachdem ich drei weitere nach ihren Preisen abgefragt habe – sein Angebot um etliche hundert Euro nachbessert, stellt sich auch nicht die „Angebots-Termin-Frage“.


KLICK

Auf meine Bitte für eine objektive Gegenüberstellung hat Herr Reinhard Stark als Verhandlungsführer von E.ON Mitte AG aus Kassel heute (28. Januar 2011) zur Information folgende Unterlagen zugestellt: Pressemitteilung Konzessionen LK Altenkirchen und Hintergrundinformationen Konzessionen LK Altenkirchen.

Hier können Sie diese Dokumente einsehen.“ (PDF, 0.09MB)

Außerdem gibt ein flyer weitere Informationen zum E.ON-Konzern“ (PDF, 0.58MB)



KLICK

Lesen Sie dazu auch in der Samstag-Ausgabe vom 29. Januar 2011 einen Beitrag von Andreas Neuser in der RHEIN-ZEITUNG


Dazu: Leserbrief von Anton Hammes, Gebhardshain vom 8. 2. 2011

Zur Vergrößerung – Anklicken!


Schreiben Sie doch einfach unter “Kommentar” Ihre Meinung dazu!

Rehe im Garten

Wer auf dem Land lebt, der ist von vielfältiger Natur umgeben. Der mag es, wenn gelegentlich ein Hund bellt, eine Katze miaut oder über das Grundstück schleicht, ein Hahn kräht oder Vögel in Scharen über das Futter im Vogelhaus herfallen. Er zieht einen Garten mit blühenden Blumen dem Blumentopf am Balkongeländer im 10. Stock eines Stadt-Hochhauses vor. Er hängt Nistkästen auf, erfreut sich am Gezwitscher der Vogelbrut, beobachtet am Bioteich das Spiel der Libellen und hört das Gequake der Frösche gern. Andererseits: Insekten (Wespen), Vögel (Fischreiher, Enten am Bioteich), wilde Tiere (Marder am Auto) können manchmal sehr lästig werden und hohe Kosten verursachen. Dafür hat man nicht immer Verständnis – aber man nimmt es hin.
Völlig unverständlich ist jedoch, wenn wilde Tiere ganz regelmäßig am hellichten Tag ohne die geringste Scheu mitten im Ort ihrer Futtersuche nachgehen und dabei Schäden anrichten, die vermieden werden können.
In Etzbach scheinen Rehe zur Plage zu werden. Wenn sie im Sommer durch besonders wohl-riechende / wohl-schmeckende Knospen und Blüten an Blumen und Sträuchern in die Gärten gelockt werden, bemüht man sich um Verständnis. Wenn sie jedoch im Winter mitten in einer Wohnsiedlung (4-500 Meter vom Waldrand entfernt) völlig unbeeindruckt von Hundegebell oder vorbeigehenden Bewohnern ihren Standort nicht ändern, dann stimmt etwas nicht. Die folgenden Fotos sind am 7. Januar 2011 gegen 12.00 Uhr aufgenommen worden:


Man glaubt, eine reglose „Reh-Plastik“ vor sich zu haben, weil das Tier sich kaum bewegt.


Selbst die deutliche Annäherung scheint es überhaupt nicht zu beeindrucken.


Es kann weder im Interesse der Menschen noch des Reh-Wildes sein, dass solch eine „Annäherung“ stattfindet.


Experten fragen, ob die Fütterung durch zuständige Jagd-Aufseher ausreichend ist. Sie meinen andererseits: Eine kluge Abschreckung erfolgt in der Regel durch entsprechendes Bejagen.
8. Januar 2011: Schon am folgenden Tag war völlig unabhängig von meinem Beitrag der beigefügte Artikel von Gudrun Kaul zusammen mit einem Interview mit dem Hegeringleiter Rainer Schneider aus Weyerbusch in der RHEIN-ZEITUNG. (PDF, 0.34MB)

Sehen Sie dazu auch die Beiträge von Thomas Boschen bei POLIFO zu Wildfütterung: PRO und KONTRA und Rot- und Rehwild brauchen keine Fütterung

Auch am 14. Mai 2010 – um 10.15 Uhr habe ich in unserem Garten den Besuch eines Rehes fotografisch festgehalten:

Wer kennt den Maler?

Robert Schuppner: Er lebte von 1896 bis 1966

Haben Sie einen (oder mehrere) Schuppner?
Ich suche seine Bilder für eine Ausstellung an seinem Geburtsort in Hamm an der Sieg.



Robert Schuppner: Mädchen-Bildnis Das Bild stammt aus dem Jahr 1960

So richtig verstehen kann man das nicht...



Im Oberallgäu, unmittelbar an der Grenze zu Österreich gibt es einen Ort mit 131 Einwohnern: Oberstaufen – Aach. Eine der Besonderheiten dieser “Zwerg-Gemeinde” ist seine Musikkapelle mit hervorragendem Ruf. Schauen Sie hier meinen Bericht mit fast 60 Bildern über deren Jahreskonzert am 19. Dezember 2010(PDF, 4.48MB)
ODER:bei flickr

Vorweihnachtszeit in Oberstaufen

Bilder aus dem tief verschneiten Oberstaufen im Allgäu in der Woche vor Weihnachten 2010


Sehen Sie hier 36 weitere Bilder von Oberstaufen(PDF, 3.71MB)
ODER: bei flickr
ODER:bei OBERSTAUFEN

Ein Advents-Erlebnis der besonderen Art

Unsere Tochter hatte uns am 2. Advents-Sonntag zu sich nach Köln eingeladen. An einem herrlichen Wintertag mit viel Schnee ließen wir das eigene Auto in der Garage und stiegen in Au an der Sieg in den Zug, durchquerten ein Abteil mit einer fröhlichen Gruppe von 1. FC Köln-Fans, die 3 Kästen Kölsch einer bekannten Brauerei im Gang gestapelt hatten und fanden auch schnell einen guten Sitzplatz.
Kaum war der Zug angefahren, hörten wir Musik: Musik von richtigen Instrumenten, keine vom MP3-player oder Kassettten-Klänge. Berührt und verwundert sahen wir uns um und stellten fest, dass gleich nebenan ein Zehnjähriger und drei Erwachsene mit Geige und Gitarren musizierten. Sie spielten fröhliche Weihnachtslieder. Wir kamen natürlich schnell mit ihnen ins Gespräch und sangen die Lieder mit. Es waren keine professionellen Zugbegleiter, die sich etwas besonders Fahrgastfreundliches zur Weihnachtszeit hatten einfallen lassen. Nein! Nach und nach erfuhren wir, dass es sich um G. Frings und seine Frau Anke sowie Paul Schwan und seine Mutter aus Steineroth handelte, die auf dem Weg in den Kölner Dom waren. Dort fand am Nachmittag ein Adventmitspielkonzert unter der Mitwirkung der bekannten Kölner Gruppe Die Höhner statt. Wir hatten die kurzweiligste Reise mit der Bahn nach Köln, die wir je erlebt haben. Gemeinsam gesungene Weihnachtslieder mit Instrumentenbegleitung und interessante Gespräche ließen uns fast den Ausstieg versäumen.
Bleibt noch anzumerken, dass Herr Frings wie selbstverständlich ganz leckere Plätzchen aus der eigenen Haus-Bäckerei verteilte.

Der Dom war bis auf den letzten Platz gefüllt. Auch Kardinal Meisner ließ es sich nicht nehmen, mit seiner Anwesenheit der Veranstaltung einen besonderen Stempel aufzudrücken. Könnte eine solche Adventsfeier nicht Vorbild für viele andere Kirchen sein?

Sehen Sie hier Fotos und ein Video zu der Veranstaltung im Dom.
Das besondere Foto aber gab es für Paul Schwan aus Steineroth, zusammen mit dem bekanntesten Gesicht der Höhner: Henning Krautmacher

Mittelrheinbrücke 21 ?



Stuttgart 21 hat auch bei einigen ganz wenigen Politikern im Lande Rheinland-Pfalz ein bisschen Nachdenklichkeit hervorgerufen. So konnte man u. a. erfahren, dass sie im Blick auf die Erbauung einer Mittelrheinbrücke neue Möglichkeiten der stärkeren politischen Teilhabe für die Bürger eröffnen wollen. Das klingt wie „gnädige Gewährung“ von Verhaltensmöglichkeiten, die in der Verfassung von Anfang an vorgesehen waren: Demonstration und Meinungsbekundung für jeden, politisch Einfluss zu nehmen – auch und gerade außerhalb von Wahlkämpfen. Praktische Angebote dafür aber gibt es nicht. Sie sollten schnellstens gemacht werden. Mindestens ALLE rheinland-pfälzischen Bürger sollten unmittelbar die besten Informationen über ALLES was mit Mittelrheinbrücke zu tun hat, abrufen können. Es kann nicht sein, dass nur die unmittelbar betroffenen Landkreise befragt werden, wenn eine Baumaßnahme von 40 bis 60 Millionen € zum größten Teil durch Landesmittel ermöglicht wird. Menschen, die mit ihren Steuergeldern (in Form von Landes-Steuer-Geldern) Großprojekte mit finanzieren, müssen auch jederzeit persönlich die Möglichkeit der umfassenden Information haben. Nur dann aber ist eine Einbeziehung überhaupt sinnvoll und möglich.
Die technischen Voraussetzungen für die Einbeziehung unendlich vieler Mitbürger sind in unserer Welt ganz leicht abzurufen.
Auf

/

hat jeder Bürger (Politiker, sachkundiger Fachmann, Wähler etc.) kostenlos zu jeder Zeit die Möglichkeit, seine Ansichten frei darzustellen und Daten und Fakten zu benennen. – POLIFO einfach mal anklicken
Weitere INFOS: 1. Bilder der geplanten Brücke aus der Rhein-Zeitung
2. Bericht zur geplanten Brücke mit VIDEO aus der Rhein-Zeitung

20. Todestag von Willy Korf

Am 21. November 1990 verunglückte einer der weltweit bekanntesten deutschen Unternehmer der Nachkriegszeit beim Landeanflug auf Innsbruck tödlich: Willy Korf(1929 – 1990)



Die Rhein-Zeitung widmete dem großen Sohn der heimischen Region einen ganzseitigen ausführlichen Bericht.
Lesen Sie hier diesen Beitrag von Silvia Patt aus Altenkirchen.(PDF, 0.46MB)
Ein Rhein-Zeitung-Leser schickte:ein Foto(PDF, 0.12MB)

Dr. Jürgen Großmann, der Vorstandsvorsitzende der RWE, ist ein Bewunderer vieler Leistungen des 1990 tödlich verunglückten grandiosen Unternehmers Willy Korf. Darum hat er ihm auch 15 Jahre nach Korfs Tod durch die Herausgabe eines Buches über Leben und Werk dieses großen Mannes aus Hamm an der Sieg posthum höchste Ehre erwiesen und ihm damit ein bleibendes Denkmal gesetzt.
Selbst eine der großen Unternehmer-Gestalten unseres Volkes, trifft Großmann in seinem Vorwort Aussagen, die jedem angehenden Firmenlenker in unserer Zeit zur Pflichtlekture gemacht werden sollten. Der Autor, Oliver Driesen, beschreibt in dem Buch “Der Feuermacher” (Verlag Hoffmann und Campe) die spannende Lebensgeschichte dieses Menschen aus dem Siegerland so, wie sie sich zugetragen hat: als einen Krimi aus dem Wirtschaftsleben vom Feinsten.
( Wolfgang Heinrich )

Auszüge aus dem Vorwort von Dr. Jürgen Großmann (Mai 2005):

“...wer ihn erst jetzt kennen lernt, wird bald merken, wie dringend unsere Zeit einen und viele wie ihn nötig hat…Korf hatte eine geradezu geniale Gabe, sich Wissen anzueignen, daraufhin Dinge aus der Theorie weiterzuentwickeln und in eine Gewinn bringende Praxis umzusetzen. Heute wird das als Know-how-Transfer angemahnt, doch selten genug erfüllt.
Warum nun, 15 Jahre nach seinem Tode und 50 Jahre nach seinem Eintritt in die Stahlindustrie, die erste Biografie über Willy Korf? Weil die Zeit nach authentischen Personen verlangt, die Vorbilder sind, wenn gleich man sich an ihnen auch reiben kann. In diesem Buch soll…...der Unternehmer und Mensch Willy Korf vorgestellt werden – seine Vitalität, sein sprühender Geist, sein unbändiger Freiheitsdrang und das lebendige Beispiel, das er diesem Land gab: was es heißt, etwas zu unternehmen. Willy Korf hat Risiken nie gescheut. Er hat oft erst gehandelt und dann gefragt. Fehler hat er teuer bezahlt; das gehört dazu, wenn jemand etwas wagt.
Willy Korf hat, wie viele große Persönlichkeiten, polarisiert. Er hatte widersprüchliche Seiten und versuchte nicht, sie zu verbergen: Ehrgeiz bis zur Besesssenheit, Unnachgiebigkeit bis zum Starrsinn, Begeisterung bis zum Verlust der Bodenhaftung, das waren nur einige seiner Kontraste.
Heute ist die deutsche Wirtschaft in einer vielleicht ökonomischen, jedenfalls aber mentalen Krise. Mutlosigkeit und Erstarrung allenthalben. Misstrauen, Perspektivlosigkeit, Zukunftsangst prägen die Stimmung vielerorts; auch Management und Unternehmer geben oft kein besseres Beispiel. Wir sind auf dem Weg, unsere Technologieführerschaft in vielen Bereichen zu verlieren. Unsere Wissensvorsprünge schrumpfen, die Bildung in breiten Schichten der Bevölkerung lässt erschreckend nach. Bürokratie und Versorgungsmentalität wuchern anscheinend unaufhaltsam. Man kann Willy Korf skeptisch oder kritisch gegenüberstehen, doch lebte er heute noch, er wäre längst umjubeltes Idol einer Bewegung für so altertümliche Tugenden wie Fleiß, Selbstbehauptung, Begeisterung, Klarheit und Direktheit.
Willy Korf ….. ist insgesamt ein Mut machendes Beispiel: für die Fähigkeit des Einzelnen, im Glauben an die eigenen Fähigkeiten staatlichen und privaten Hindernissen zu trotzen und aufrecht seinen Weg zu gehen. Korf hat ihn nicht zu Ende gehen können. Er hinterlässt unserer Industrie einen Schatz an Denkanstössen und Innovationen, die in den Stahlwerken bis heute fortwirken und in diesem Buch beschrieben werden.”

Lesen Sie das ganze Vorwort (PDF, 0.10MB).

Etzbach hat ein eigenes Wappen


Die Ortsgemeinde Etzbach hat die Genehmigung zur Führung eines eigenen Wappens erhalten. Die Genehmigungsurkunde wurde am 15. August 2010 durch den Altenkirchener Landrat Michael Lieber an Ortsbürgermeister Wolf-Dieter Stuhlmann überreicht.
Erläuterungen:
Die zwei vom linken und rechten unteren Rand bis zur Mitte durchlaufenden Wellenbänder symbolisieren den Etzbach und die Nister. Sie münden in ein weiteres nach oben weisendes Wellenband, welches die aufnehmende Sieg symbolisiert. Die dadurch entstehende Dreiteilung des Wappens nimmt Bezug auf die drei Ortsteile Etzbach, Heckenhof und Hergottsau. Die Gemeinde Etzbach gehörte zur früheren Grafschaft Sayn-Hachenburg, daran erinnert der leopardierte goldene Löwe auf rotem Grund. Im grünen Feld ist eine Eule zu sehen. Diese stilisiert das jahrhundertealte Attribut der “Etzbacher Eulen”, zugleich drückt sie das hohe Aufkommen dieser Gattung und ein hohes Aufkommen seltener anderer Vogelarten im Gemeindegebiet aus. Der grüne Untergrund symbo­lisiert zudem Waldungen und Landwirtschaft. Der stilisierte Fisch auf blauem Grund im unteren Feld versinnbildlicht den Fischreichtum der Sieg und die örtliche Fischerei-Genossenschaft. Gleichzeitig nimmt das Wappen damit einen Bezug zum Genossenschaftsgrün­der Friedrich Wilhelm Raiffeisen aus dem Nachbarort Hamm.

Lesen Sie hier, was die RHEIN-ZEITUNG (PDF, 0.27MB)dazu schreibt:

Ein Pastor aus dem Raiffeisen-Land (Teil 3)

Georg Koch aus Betzdorf – im Land von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen – ist ein ganz besonderer Pastor

Wo es innerhalb der katholischen Kirche üble Fälle von körperlicher Züchtigung und sexueller Mißhandlung gab und demzufolge verstärkt Austritte aus der Kirche, da wirkt ein Pastor in Betzdorf auf eine ganz andere Art. Mit sehr einfachen und selbstverständlichen Mitteln schafft er es seit 25 Jahren, fast immer eine volle Kirche zu haben. Lesen Sie was die Rhein-Zeitung am 18. Juni 2010 dazu schreibt:(PDF, 0.22MB)
Und so berichtete die Rhein-Zeitung am 21. Juni 2010:(PDF, 0.44MB)über die Feierlichkeiten zu seinem 25-jährigen Jubiläum.

« Ältere Artikel |

nach oben