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Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote - (UND www.clu.de)

Artikel der Kategorie „Persönliches“

Mit 100 Jahren 800 km über die „Deutsche Insel“

Es war grandios: das Wetter optimal (kein Tropfen Regen! – normaler „Insel“-Wind), die Stimmung gut, das Material erstklassig. Ich als „Wiederholungs – täter“ mit 70 Jahren zum zehnten Mal mit dem Rennrad (gemietet bei Max Hürzeler) auf Mallorca; Christian als „Erst – täter“ mit 30 zum ersten Mal auf einem Rennrad unterwegs.
Seine 300 km aller Ehren wert – schon am zweiten Tag 97 km! Mir reichten dieses Mal 500 km und 565 Seiten Tintenherz von Cornelia Funke. Das Buch passte ausgesprochen gut zur traumhaften Insel.
Eine der angesteuerten Stationen war SINEU mit seinem Markt.

Nach ausgiebiger Coca-Cola-Pause hier einige Schnappschüsse aus der Tiermarkt-Abteilung:




Natürlich sollte ein Besuch in der örtlichen Kunst-Galerie nicht fehlen. ABER: leider waren wir in der Mittagspause erst vor Ort und mussten daher den Besuch auf das nächste Jahr verschieben. Es reichte nur für ein Foto jener Kunst-Installation, die als Kennzeichen vor der Galerie über der Strasse hängt.

Eine wunderschöne Woche auf Mallorca war viel zu schnell vorbei

CLU : Menschen und Wissen einfach verbinden

Seit dem 1. Februar gibt es interessante neue Webseiten im Internet:


KLICK

Dieses Projekt ist eine äußerst spannende Sache. Wenn beispielsweise bei facebook der Austausch über meistens sehr banale Dinge stattfindet oder bei Wikipedia eine Sammlung von vielen Daten und Fakten zu finden ist, die nach bestimmten Stichworten abgerufen werden können, so soll www.clu.de das Wissen und Können jedes einzelnen Menschen aufnehmen, den globalen Austausch ermöglichen und dazu verhelfen, dass eigene Ideen, Vorstellungen, Arbeitsabläufe, Organisationstrukturen und vieles mehr ausgetauscht und dabei optimiert werden, um dann unter anderem hilfreiches Nachschlagewerk für Anwender, Gründer, Interessierte im Internet zu sein.
Auf der CEBIT in Hannover wird dieses Projekt erstmals der Öffentlichkeit auf dem Gemeinschaftsstand von Hessen – Technische Universität Darmstadt (Halle 9 Stand C22.) vorgestellt. (Lageplan!)

ADVENT


Vom Schmetterling geweckt

Zugegeben – es war schon fast 8 Uhr als ich den Schalter der Nachttischlampe betätigte und zur morgendlichen Lektüre der Rhein-Zeitung griff. Als ich ein kleines Flackern des Lichtes bemerkte, glaubte ich zunächst an Strom-Schwankungen. Doch dann hörte ich ein leises Geräusch, wie von Insekten, die in das Licht einer Lampe fliegen.
Insekten? Jetzt? Am 4. November?
Doch dann sah ich etwas Großes fliegen. Ich traute meinen Augen kaum: ein Tagpfauenauge – einer der schönsten Schmetterlinge in unseren Breiten. Er konnte mir nicht verraten, warum er jetzt noch unterwegs ist und was er in unserem Schlafzimmer suchte. Als ich die große Lampe anknipste, flog er auf sie zu und setzte sich auf deren Sockel. Nach einer Weile öffnete ich ganz weit das Fenster, und er flog ins Freie hinaus.


Bei WIKIPEDIA kann man sich umfassend über das Tagpfauenauge schlau machen

Sarah Gerhards aus Etzbach machte mich aufmerksam auf diesen wunderschönen Film über Schmetterlinge mit einer traumhaften Melodie bei youtube

Ein anderes Video: Die Parabel vom Schmetterling (von einem unbekannten Verfasser)

Die Schnecke und der Mercedes

Wer in Deutschland einen Garten hat, der weiß auch, wie lästig diese seltsam schönen Tiere sind, die stets ihr eigenes Haus mit sich herumschleppen.
Ein Tierchen dieser Gattung gab mir an einem herrlichen Septembermorgen mitten in den Pyrenäen Rätsel auf.


Handelte es sich hier um einen „blinden Passagier“, der aus Deutschland klammheimlich fast 1400 Kilometer mitgereist war?
Wollte mir das Tierchen sagen, dass ich die 250km/Std.-Limousine bitte langsam bewegen sollte?
Bettelte es etwa nur um grüne Nahrung?
Meine Spanisch-Kenntnisse sind zu schlecht, als dass ich es hätte befragen können!-:)
Was auch immer: es war eine lustige Begebenheit!

Eine Ringelnatter an unserem Bioteich

Zu unserem Wohngrundstück gehört ein großer Garten mit hohen Bäumen, einer Kräuterspirale, Blumenbeeten und einem aufwändig gestalteten Bioteich, der mit mehreren Wasserfällen versehen ist, die aus 25 Tonnen heimischen Basaltgesteins geschaffen wurden.
Mensch und Tier erfreuen sich ganz offensichtlich an den Anlagen. Die Menschen hauptsächlich rein optisch, die Tiere fühlen sich aus anderen Gründen bei uns sehr wohl.
Warum?
Ein Erklärungsversuch:
In diesem Jahr habe ich den Vögeln 5 Nistplätze spendiert. Alle wurden angenommen, und es war eine große Spannung und Freude, ihnen beim Nestbau und bei der Fütterung ihrer Jungen zuzuschauen: 3 x Kohlmeisen, 1 x Blaumeise, 1 x Sperling.

Neben diesen Vögeln – die uns im Winter um viele Kilo Vogelfutter erleichtern – besucht uns regelmäßig ein Grünspecht In diesem Jahr kam er (oder sie?) mit einem Jungtier.

Durch leise Pieptöne signalisierten sie sich gegenseitig ihre Anwesenheit (und Unversehrtheit?). Grund ihres Besuches? Auf dem Grundstück steht ein abgestorbener Baum, der inzwischen von ihnen vergeblich nach Würmern abgesucht wird. Doch sie picken auch Würmer aus dem Rasen.
Ein Baum mit weichen, mehligen Früchten hat es dem Dompfaff besonders angetan. Er erscheint immer nur, wenn diese Früchte reif sind.

Amseln, Drosseln, Buchfinken, Elstern und ganze Horden von Spatzen nutzen den Bioteich regelmäßig zu richtigen Bade-Orgien.
Ärgerlich ist der fast regelmäßige Besuch eines oder oft auch mehrerer Rehe; denn die Blumen und ihre Knospen wurden in diesem Jahr in besonders großer Zahl abgefressen.
Am 14. Mai dieses Jahres spazierte ein „Schmaltier“ (einjähriges Reh) morgens um 10.15 Uhr ganz gemütlich auf dem Grundstück am Sträucherrand entlang und knabberte genüsslich an den frischen Knospen.

Vorletzter Besuch dreier Rehe: am Morgen des 6. Juli gegen 05.00 Uhr. Letzter Besuch gleich von vier Rehen: am frühen Morgen des 23. Juli.
Besonders unangenehm fällt ein Marder auf, der seit Jahr und Tag hartnäckig immer wieder versucht, das Auto meiner Frau auf dem Abstellplatz verkehrsuntüchtig zu machen.

Die einzige Abhilfe: ein kleinmaschiger „Kaninchen“-Maschendraht auf dem Abstellplatz unter dem Auto.



Mitte der vorletzten Woche entdeckte ich bei kleineren Reparatur-Arbeiten an einem der Bioteich-Wasserfälle eine Schlange, die sich blitzschnell zwischen den Steinen ein Versteck suchte. Ich beobachtete die nähere Umgebung noch eine ganze Weile, konnte sie aber nicht mehr ausmachen.
Doch letzte Woche Freitag fand ich am Teich ihre Haut. Sie hatte sich offenbar ihrer alten Haut entledigt: stattliche 112 cm.





Am Sonntag sah ich sie dann im seichten Wasser des Teiches. Als sie mich bemerkte, verschwand sie schnell in tiefere Regionen und tauchte unter den Seerosenblättern hindurch.


Bisher hatte meine Frau oft den Verdacht geäußert, dass herumwandernde „Besucher-Katzen“ sich unsere Goldfische holen. Ich glaube nun, dass es eher die Natter ist, die sich gelegentlich ein Fischlein munden läßt, auch sonst über reichlich vorhandene Nahrung zufrieden ist, sich in unserem Garten-Teich und auf den sonnengewärmten Basaltsteinen rundum wohl fühlt.
Nach dem Bericht in der Rhein-Zeitung vom 3. Juli 2010 war nun noch die spannende Frage zu klären, ob es sich um eine


Ringelnatter oder gar eine
Würfelnatter handelt. Befragte Experten sagten eindeutig: Ringelnatter.

Am 3. September 2010 war eine kleine “Baby-Ringelnatter” (etwa bleistift-dick und 20cm lang) auf dem Weg in unsere Garage. Ich fing sie und setzte sie in den Bioteich. Sie schwamm auf ein Seerosenblatt, tauchte dann unter anderen Blättern hindurch und ward nicht mehr gesehen.
Bei youtube kann man ein video sehen, wie eine Ringelnatter versucht, einen Frosch zu fressen

Ein kleiner gefiederter Freund

Am Dienstagnachmittag passierte es.
Eine Blaumeise lag mit gespreizten Beinen und ausgebreiteten Flügeln vor unserer Haustür.
Mit weit aufgerissenem Schnabel schien sie dem Tod näher als dem Leben – und ich überlegte, wie…...??? Doch dann…..!!!



Lesen Sie hier die ganze Geschichte (PDF, 4.24MB)
Silvia Patt von der RHEIN-Zeitung schreibt am 06.02.2010 dazu (PDF, 0.34MB)

www.ALLfindy.de

Neue Internet-Seiten haben den Weg in die globale Welt gefunden:


Dahinter verbirgt sich eine Unternehmung (Wolfgang Heinrich und Michael Witzke), die sich der Aufgabe stellt, ganz gezielt den Menschen vor Ort – in der Region – zu helfen: Firmen ebenso wie Kunden
ABER....Internet ist kein “Erzähl”- Medium, sondern ein “Info- “/ “Hinguck-” / “Bild- und Text”-Medium.
DARUM:
Einfach das Logo ANKLICKEN, reinschauen und die anderen, besonderen, neuen Internet-Seiten entdecken:


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