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Artikel der Kategorie „Friedrich-Wilhelm Raiffeisen“

Etzbach hat ein eigenes Wappen


Die Ortsgemeinde Etzbach hat die Genehmigung zur Führung eines eigenen Wappens erhalten. Die Genehmigungsurkunde wurde am 15. August 2010 durch den Altenkirchener Landrat Michael Lieber an Ortsbürgermeister Wolf-Dieter Stuhlmann überreicht.
Erläuterungen:
Die zwei vom linken und rechten unteren Rand bis zur Mitte durchlaufenden Wellenbänder symbolisieren den Etzbach und die Nister. Sie münden in ein weiteres nach oben weisendes Wellenband, welches die aufnehmende Sieg symbolisiert. Die dadurch entstehende Dreiteilung des Wappens nimmt Bezug auf die drei Ortsteile Etzbach, Heckenhof und Hergottsau. Die Gemeinde Etzbach gehörte zur früheren Grafschaft Sayn-Hachenburg, daran erinnert der leopardierte goldene Löwe auf rotem Grund. Im grünen Feld ist eine Eule zu sehen. Diese stilisiert das jahrhundertealte Attribut der “Etzbacher Eulen”, zugleich drückt sie das hohe Aufkommen dieser Gattung und ein hohes Aufkommen seltener anderer Vogelarten im Gemeindegebiet aus. Der grüne Untergrund symbo­lisiert zudem Waldungen und Landwirtschaft. Der stilisierte Fisch auf blauem Grund im unteren Feld versinnbildlicht den Fischreichtum der Sieg und die örtliche Fischerei-Genossenschaft. Gleichzeitig nimmt das Wappen damit einen Bezug zum Genossenschaftsgrün­der Friedrich Wilhelm Raiffeisen aus dem Nachbarort Hamm.

Lesen Sie hier, was die RHEIN-ZEITUNG (PDF, 0.27MB)dazu schreibt:

Ein Pastor aus dem Raiffeisen-Land (Teil 3)

Georg Koch aus Betzdorf – im Land von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen – ist ein ganz besonderer Pastor

Wo es innerhalb der katholischen Kirche üble Fälle von körperlicher Züchtigung und sexueller Mißhandlung gab und demzufolge verstärkt Austritte aus der Kirche, da wirkt ein Pastor in Betzdorf auf eine ganz andere Art. Mit sehr einfachen und selbstverständlichen Mitteln schafft er es seit 25 Jahren, fast immer eine volle Kirche zu haben. Lesen Sie was die Rhein-Zeitung am 18. Juni 2010 dazu schreibt:(PDF, 0.22MB)
Und so berichtete die Rhein-Zeitung am 21. Juni 2010:(PDF, 0.44MB)über die Feierlichkeiten zu seinem 25-jährigen Jubiläum.

Willy Korf-Preise werden im Juni 2010 in New York übergeben

“Willy Korf, der Dauerkämpfer für marktwirtschaftliche Verhältnisse und gegen jede Art staatlicher Subventionspolitik war 1983 finanziell am Ende und musste seinen Konzern auflösen. Sein Ursprungswerk, die Badischen Stahlwerke in Kehl, ging dabei auch verloren.

“Wenn Sie als Unternehmer geboren werden, ein Leben lang aktiv waren, dann können Sie nicht einfach aufhören.” Ließ Willy Korf gegenüber Reportern verlauten und begann von vorn, mit neuen Verfahren und neuen Firmen. Die vier Geschäftsfelder Stahlproduktion, Stahlhandel, Transport und Technologie wurden erneut von ihm besetzt und führten dazu, dass er fünf Jahre nach dem wirtschaftlichen Zusammenruch seines Konzerns mit 3500 Mitarbeitern bereits wieder einen Jahresumsatz von rund 500 Millionen DM tätigte.

Rein spekulativ ist, ob es Willy Korf gelungen wäre, seinem Firmenverbund eine solide finanzielle Basis zu erarbeiten, wenn er nicht am 21. November 1990 bei einem Flugzeugunglück in der Nähe Innsbrucks ums Leben gekommen wäre. So wurde nach seinem Tod die nächste Firmenauflösungsmaschinerie in Gang gesetzt. Die visionäre Unternehmerpersönlichkeit Willy Korf fand ihre letzte Ruhestätte auf dem Baden-Badener Hauptfriedhof. Der Manager des Jahres 1973 ist in Baden-Baden und Deutschland eher vergessen als in den USA und anderen Staaten.

In New York werden alljährlich zum Gedenken an den “badischen Stahlbaron” zwei Preise an fähige Köpfe in der Stahlbranche überreicht: der Willy Korf Steel Vision Award und der Korf Award for Young Excellence.“

Zitiert aus einem Beitrag von Rika Wettstein, Baden-Baden

Lesen Sie mehr von ihr über Willy Korf

Der Willy Korf / Ken Iverson Steel Vision Award wird im Rhamen der alljährlich in New York stattfindenden Stahl-Konferenz der wichtigsten „Stahlkocher“ dieser Erde von der Tochter des Willy Korf vergeben. Die Konferenz-Delegierten bilden ein Who-is-who der weltweiten Stahlindustrie.
Diese Veranstaltung findet im Jahr 2010 zum 25. Male statt. Der Willy Korf – Preis wird zum 22. Male vergeben.

Der Ägypter Ahmed Ezz erhält in diesem Jahr den Preis.

Ahmed Ezz, Chairman und Managing Director
Mr. Ezz ist Vorsitzender des Verwaltungsrats (Chairman) und Geschäftsführer (Managing Director) von ezzsteel, seit er die Firma im Jahr 1994 gründete. Er dient auch als Vorsitzender der Ezz Group (eine Position, die er seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 hat), als Chairman und Managing Director von EZDK (Position hat er seit 2000), als Chairman und Managing Director von EFS (seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998). Mr. Ezz ist Mitglied des ägyptischen Parlaments seit 2000.
Lesen Sie mehr über ihn bei WIKIPEDIA

Die wichtigsten Redner auf der New-York-Konferenz sind:

Lakshmi N. Mittal, Chairman & CEO, ArcelorMittal, U.K.
John P. Surma, Chairman & CEO, US Steel
Daniel R. DiMicco, Chairman, President & CEO, Nucor Corp. Wang Tao, Leiter der China Economic Research, UBS Securities, China

Folgende Persönlichkeiten werden an der Konferenz (neben etwa 1000 weiteren) teilnehmen:
Martin Abbott, CEO, London Metal Exchange
Claudio Alves, Direktor Iron Ore Pellet & Sales – Americas, Vale, Brasilien
Michelle Applebaum, Managing Partner, Steel Market Intelligence
Gianpietro Benedetti, Vorsitzende, Danieli & C. SpA, Italien 
Keith Busse, President & CEO, Steel Dynamics Inc.
Gilles Calis, Managing Director, SteelConsult, Niederlande 
Ian Christmas, Generalsekretär, World Steel Association, Belgien 
Joseph Curtin, President & CEO, Tube City IMS Corp.
Rob Edwards, Managing Director, Metals & Mining, Renaissance Capital, Russland  
Mike Frawley, Executive Vice President, Global Head of Metals, Newedge Group  
Ali Hosseini, Marketing Director, ADPICO, UAE  
Yuki Iriyama, Executive Advisor, Nippon Steel, Japan  
Karlis M. Kirsis, Managing Partner, World Steel Dynamics  
John Köpfle, Direktor der Development Corp, Midrex Technologies
Ben H. Laaper, Vice President – Global Sourcing, Accuride Corp.
John E. Lichtenstein, Metals Industry Group, Managing Director, Accenture
Mario Longhi, President & CEO, Gerdau Ameristeel
Peter F. Marcus, Managing Partner, World Steel Dynamics  
George Matta, Marketing Director, Ezz Steel, Ägypten
Dr. Kay Mayland, President & CEO, SMS Siemag AG
Robert M. Miller, CEO, Miller Mathis & Co.
Alexej Mordaschow A., CEO, Severstal, Russland
Malay Mukherjee, CEO, Essar Steel Business Group
Ralph Oppenheimer, Vorsitzende, Stemcor, U.K.
Wim Plaizier, Vizepräsident, A.T. Kearney, Niederlande
Lou Schorsch, President & CEO Flat Carbon Americas, ArcelorMittal  
Daniel N. Sharkey, Partner, Brooks & Wilkins Sharkey Turco PLLC  
Nick Sowar, Global Steel Industry Leader, Deloitte & Touche LLP
Ernie Thrasher, CEO & Chief Marketing Officer, Xcoal Energy & Resources   
Jim Tumulty, Managing Director, Raymond James & Associates  
Madhu Vuppuluri, President & CEO, Essar Americas Inc.
Wu Wenzhang, Präsident, Shanghai Steelhome, China 
Yasukuni Yamasaki, Präsident, Mitsubishi-Hitachi Metals Machinery, Japan 
Spiro Youakim, Managing Director, Lazard & Co Ltd, U.K.

Veranstaltungsort:
Sheraton New York Hotel & Towers
811 7th Avenue 53rd Street
New York, New York 10019
Vereinigte Staaten

Die 5. „Weyerbuscher Gespräche“

Am Mittwoch, 31. März 2010 hielt der Schriftsteller Professor Hanns-Josef Ortheil in der Reihe der „Weyerbuscher Gespräche“ im Raiffeisen-Begegnungs-Zentrum in Weyerbusch einen Vortrag zum Thema „Besonderheiten des Westerwaldes“ – Ideen für die Zukunft.

Foto vergrößern – KLICK!

Leider ist es nicht möglich, den Vortrag hier zu veröffentlichen, da der Luchterhand-Verlag ihn auf seiner Homepage publizieren will, und außerdem ist an einen Druck gedacht. Herr Ortheil ist deshalb vertraglich gebunden und kann den Vortrag nicht zur Verfügung stellen.
Lesen Sie über den Vortrag den Beitrag der RHEIN-ZEITUNG vom 07. April 2010:“(PDF, 0.22MB)
Korrekturen zum Beitrag der Rhein-Zeitung: Professor Ortheil hat keinen Dr.-Titel / „Westerwälder Gespräche“ ist falsch! Es sind „Weyerbuscher Gespräche“

Geburtstag von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen

Heute, am 30.März vor 192 Jahren wurde Friedrich-Wilhelm Raiffeisen in Hamm an der Sieg geboren. Wenn Sie ganz schnell mehr über ihn nachlesen wollen, dann schauen Sie doch mal bei WIKIPEDIA nach.

ODER: unter KATEGORIEN : “Friedrich-Wilhelm Raiffeisen”. Dort finden Sie Interessantes aus dem “Raiffeisen-Land”.

Ein Pastor aus dem Raiffeisen-Land (Teil 2)

Die RHEIN-ZEITUNG bringt in der Samstag-Ausgabe vom 27. März 2010 erneut einen Beitrag im Zusammenhang mit den kritischen Aussagen in der Predigt des Pfarrers Georg Koch:
“Betzdorfer Pastor wird für kirchenkritische Predigt gelobt” (PDF, 0.27MB)
RHEIN-ZEITUNG vom 23.03.2010:“Pastor prangert die eigene Kirche an” (PDF, 0.24MB)

Ein Pastor aus dem Raiffeisen-Land (Teil 1)

Ich habe hier wiederholt auf wichtige und interessante Personen aus der Region hingewiesen und deren Leben und Wirken aufgezeigt.
Heute geht es um Georg Koch, einen katholischen Pfarrer, der knapp 20 Kilometer vom Geburtsort des F.-W. Raiffeisen entfernt lebt und dort als Ortsgeistlicher seit Jahrzehnten seinen Dienst versieht.


Er hat zwar nicht wie Martin Luther Thesen an das Portal seiner Kirche geschlagen, aber in einer aufsehenerregenden Predigt nicht nur seine Gottesdienstbesucher zu spontanem Beifall „gezwungen“.
Er nimmt mutig Stellung zu den Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich und fordert von seiner Kirche, sich radikal neu auszurichten. Die Antworten der Bischöfe im Umgang mit den sexuellen Missbrauchsfällen bezeichnet er als “erbärmliches Flickwerk” und “schönfärbende Tünche”.
Lesen Sie hier den Text der Predigt:“Die Achillesfersen der katholischen Kirche” (PDF, 0.06MB)
Hier können Sie die “Berichterstattung der Rhein-Zeitung und Leserbriefe” (PDF, 1.09MB) dazu nachlesen.
Außerdem aus der:“Rhein-Zeitung vom 23.03.2010” (PDF, 0.24MB)
Siehe auch bei POLIFO – - –

Raiffeisen-Land und HAITI – 7.Teil

Es war der 12. Januar 2010 als ein fürchterliches Erdbeben HAITI verwüstete und das dortige Leben grundlegend veränderte.
In den 8 Wochen seit diesem Tag wurden im Landkreis Altenkirchen von Schulen, Vereinen und anderen Gruppen fast 55.000,- € für HAITI gespendet. Diese Spenden und die dahinter stehenden Organisationen oder Gruppen wurden in Berichten der RHEIN-ZEITUNG dargestellt. (Nicht erfasst sind dabei die vielen privaten Einzel-Spenden!)
Würde diese Spenden-Summe von allen 324 Landkeisen in Deutschland erbracht, ergäbe das eine Summe von 17,82 Millionen €.

Raiffeisen-Land und HAITI – 6.Teil

Die Spendenbereitschaft für HAITI in und um Hamm an der Sieg herum ist noch immer sehr groß.
Die RHEIN-ZEITUNG berichtet fast täglich über neue Ergebnisse. Das Ergebnis des Band-Marathon im Wissener Kulturwerk waren 18.500,-€:

Die Schüler der Grundschule Wissen haben 1.400,-€ gesammelt. Das Geld geht an ein Kinderheim in HAITI. Aus diesem Heim stammt ein Mädchen dieser Schule, das vor einigen Jahren adoptiert worden ist:

An der IGS Hamm / Sieg wurden 2363,- € für die Erdbebenopfer von HAITI gesammelt:

Raiffeisen-Land und HAITI – 5.Teil

Im 3. Teil habe ich über die Kinderkrankenschwester Heike Needham (geboren im Landkreis Altenkirchen) berichtet. Sie hat 5 Jahre mit großem Engagement auf HAITI gearbeitet (2000 – 2005) und war jetzt für etwa 2 Wochen wieder dort, um einen kleinen Hilfe-Beitrag zu leisten.
In einem langen, ausführlichen Bericht schreibt sie über die heutigen Zustände und ihre tiefen persönlichen Eindrücke.

Sie schreibt unter anderem:

210.000 Tote – eine unglaublich hohe Zahl.

Doch wenn man auf Haiti ist, die Sprache spricht – Kreolisch – und sich mit den Menschen unterhält, ist es viel mehr als eine Zahl.
Ich habe so viele meiner ehemaligen Kollegen und Freunde wieder getroffen, so viele sind abgemagert und das nicht aus Mangel an Nahrung sondern aus Trauer.

Da ist Miss Maryse, Krankenschwester; ein Jahr haben wir zusammen im Waisendorf gearbeitet. Sie hat ihre beiden Schwestern verloren. Sie erzählte mir, daß sie und ihre ältere Schwester immer zusammengelegt haben, damit die Jüngste zur Universität gehen kann.

Miss Fenia hat letzten August geheiratet. Seit dem Erdbeben gilt ihr Mann als vermisst.

Romain, NPH Mitarbeiter und Ehemann von Finesse, die in Kay Christine für Gena arbeitet.
Ein ausgesprochen freundlicher, offener Mann, gebrochen durch den Tod seines Bruders.

Joseph Ferdinand, eines unserer ehemaligen Waisendorfkinder, der alle seine Brüder verloren hat.

Miss Oge, so viele Dienste hatten wir zusammen und nach der Arbeit nahmen Gerry und ich sie im Auto mit, da wir in der gleichen Gegend wohnten. Sie starb in den Trümmern ihres Hauses.

Dann ist da dieser Vater, der weinend aus dem Krankenzimmer kommt, in dem gerade seine Tochter verstorben war. Absolut untröstlich setzt er sich auf den Boden und weint und weint. Im Erdbeben verstarb seine Frau und es war, als sei mit seiner Tochter das letzte Fünkchen Hoffnung in ihm verstorben. Er hat einfach alles verloren.

Eine verletzte Frau, Patientin in unserem Krankenhaus; drei Wochen nach dem Beben sitzt sie weinend auf ihrem Feldbett. Auf die Frage, ob sie Schmerzen hat antwortet ihr Ehemann:
Nein, sie weint um ihren siebenjährigen Sohn,ihr einziges Kind, das im Beben umkam.

Es gibt auch indirekte Auswirkungen des Bebens.
Mich beschäftigt immer noch diese Situation:
Ein zweijähriges Mädchen mit angeborenem Herzfehler hat die Chance in den USA operiert zu werden. NPH hat schon viele solcher OPs organisiert und ich habe 2001 auch ein Kind nach New York begleitet. Das Problem ist, daß die Eltern kein Visum für die USA bekommen und darum reisen die kleinen Patienten mit Volontären.
Als ich das der Mutter erklärte entschied sie, daß sie es vorziehe ihr Kind in ihren Armen sterben zu lassen, als sich für vier Wochen von ihm zu trennen.
Diese Mutter war so froh, daß ihre Tochter das Beben überlebt hatte, so dass es ihr unmöglich war, das Kind einem Fremden anzuvertrauen.
Ich versuchte vergeblich sie zu überzeugen. Nach einer guten Stunde Austausch mit ihrer Familie verließ sie das Krankenhaus.

Seit meiner Rückkehr werde ich immer wieder gefragt:
Wo hast du geschlafen? Was habt ihr gegessen? ......

.......

Bei meiner Abreise war ich ausgefüllt von Liebe und Verbundenheit zu diesem Land und seinen Menschen.
Die Kontakte zu unseren Freunden werden weiterbestehen und wir werden sie nach unseren Möglichkeiten weiter unterstützen.
Ich danke Euch allen für Eure Spenden.

Egal, ob an NPH, eine andere Organisation oder durch mich direkt an die Menschen in Port-au-Prince.

KREOLISCH: Ayiti Cherie, se w ba’m lavi, meme si mwen kite’w yon jou m’ap retoune nan pye’w

Haiti Cherie, du gibst mir das Leben, selbst wenn ich Dich verlasse, so kehre ich doch eines Tages zu Dir zurück.

Lesen Sie den ganzen Bericht! (PDF, 0.07MB) schreibt.

Fotos folgen

Infos über die Hilfsorganisation und die Projekte in Haiti

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