RSS-Feed abonnieren
Foto
Firmen in der Region und ihre Lehrstellen-Angebote - (UND www.clu.de)

Artikel der Kategorie „Aktivitäten“

Basalt-Steine im Garten

Wer im Westerwald wohnt der weiß, dass es hier sehr große Basalt-Steinbrüche gibt. In diesen werden meistens mit Hilfe riesiger Maschinen große Mengen an Schotter und Split für den Straßenbau hergestellt.
Aber es gibt auch Brüche mit herrlichen Basaltsäulen. Diese unterschiedlich großen Steine eignen sich hervorragend zur besonderen Gestaltung im eigenen Garten. Zu diesem Zweck holten wir vor 20 Jahren 2 große Lastwagen voller Basaltsäulen aus dem Steinbruch in Lautzenbrücken bei Bad Marienberg. Leider wurde der Basaltbruch kurze Zeit später geschlossen. Beispiele für die Gartengestaltung:


Ein “lockerer” Übergang vom Autostellplatz in den Garten


Einfassung einer Birke mit Basalt-Krotzen


Weitere Beispiele sehen
Sie hier:“(PDF, 3.54MB) und

WWW.CLU.DE hat eine eigene Gruppe bei XING

Am 25. März 2011 wurde bei XING die Gruppe
clu.de : Menschen mit besonderen Ideen –
clu – ge Köpfe entwickeln Ideen
gegründet.

Sie wächst zusehends und hat schon mehr als 1.000 Mitglieder.
(Am 23. Mai 2011 sind es schon 2.383 Mitglieder – am 29. Mai :2.632 – am 31. Mai: 2.782 – am 5. Juni: 3.046 – am 26. Juni: 5.035 – am 30. Juni: 5493)
Hier geht es zur Gruppe und zur kostenlosen Mitgliedschaft



Und hier können auch Sie Ihre besonderen Ideen kostenlos und unverbindlich einbringen


Impressionen von der BUGA 2011 in Koblenz

Am 20. April 2011 – einem herrlichen Sonnentag – waren wir mit einer Gruppe unter Leitung der VHS Altenkirchen zu einem Besuch der Bundesgartenschau in Koblenz. Ein lohnenswertes Erlebnis. Sehen Sie hier meine Fotoserie dazu bei flickr .
Wahllos aus der Serie herausgegriffen: eine Orchidee


Weitere Orchideen: (Vergrößern durch Anklicken)








WWW.CLU.DE kommt ins Rollen

Das war ein Auftakt nach Maß.
Gleich am ersten Tag der CEBIT in Hannover war der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle: zusammen mit dem parlamentarischen Staatssekretär Otto und einer mehrköpfigen Delegation an unserem Stand.



Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle informierte sich sehr interessiert über die neue Innovationsplattform www.clu.de

Michael Grundmann stand ihm Rede und Antwort.


Staatsekretär Hans-Joachim Otto nahm sich fast eine Viertelstunde Zeit, um Einzelheiten über das Programm zu erfahren.


Das Start-up aus TU Darmstadt und Hochschule Darmstadt ist mit seinem Portal zum Wissenstransfer bisher bundesweit einmalig. Clu.de bietet eine kostenlose Infrastruktur im Internet, um Wissenschaftler, Studenten und Unternehmen mit ihrem Wissen deutschlandweit zu vernetzen.

“Es gibt viele, die eine Idee haben, diese aber nicht umsetzen können. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die das know-how und die Möglichkeiten haben, solche Ideen umzusetzen”, erläuterte ihm Michael Grundmann.

Die Plattform ermöglicht allen Beteiligten, sich in einem „geschützten Raum“ mit ihrem Wissen und Können, mit Kreativität und eigenen Fragen zu beteiligen und so Innovationen voranzutreiben. “Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Entwickeln und Diskutieren, Bewerten und Vernetzen von Ideen”, so Michael Witzke.
Ideen und Beiträge zu bestimmten Themen werden nicht nur auf Volltextbasis gefunden. Vielmehr findet das System Treffer durch semantische Suche in den eingestellten Profilen. Damit erweitert sich das Spektrum um ein Vielfaches. Besonders interessant: eingestellte Ideen können durch ein restriktives Rechtemanagement besonders sicher geschützt werden.

“Wir schließen eine Lücke zwischen Urheberrecht und Patentschutz”, so Grundmann. So können innovative Ideen oder auch Doktorarbeiten vor dem Zugriff Unbefugter geschützt werden, indem sie mit einem Zertifikat und einer digitalen Signatur versehen werden.
Dankbar und stolz über den hohen Besuch verabschiedete sich Michael Grundmann.


Das Technologie Transfer Netzwerk Hessen berichtet auch über den Besuch auf seiner homepage.



KLICK

Prominenz an unserem Messestand auf der CEBIT

Nicht nur aktive Minister (Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie), auch frühere Minister interessierten sich speziell für www.clu.de .
Die frühere Ministerin der Justiz, Brigitte Zypries ließ sich ausführlich unser Programm erläutern.


Als Juristin wollte sie vor allem etwas über die Möglichkeiten wissen, wie Daten auf unserer Plattform geschützt werden, damit eigegebene Ideen nicht von anderen „gestohlen“ und missbraucht werden.


Unser System besitzt ein restriktives Rechtemanagement für einen besonders sicheren Schutz.


Damit wird eine Lücke zwischen Urheberrecht und Patentschutz geschlossen. Dazu bedienen wir uns einer qualifizierten digitalen Signatur.


Michael Witzke und Michael Grundmann erläuterten die Möglichkeiten von www.clu.de .


Frau Zypries bedankte sich sehr nachdrücklich und gab der Hoffnung Ausdruck, dass möglichst viele Einrichtungen und Firmen sich dieser interessanten Software bedienen mögen.

Rehe im Garten

Wer auf dem Land lebt, der ist von vielfältiger Natur umgeben. Der mag es, wenn gelegentlich ein Hund bellt, eine Katze miaut oder über das Grundstück schleicht, ein Hahn kräht oder Vögel in Scharen über das Futter im Vogelhaus herfallen. Er zieht einen Garten mit blühenden Blumen dem Blumentopf am Balkongeländer im 10. Stock eines Stadt-Hochhauses vor. Er hängt Nistkästen auf, erfreut sich am Gezwitscher der Vogelbrut, beobachtet am Bioteich das Spiel der Libellen und hört das Gequake der Frösche gern. Andererseits: Insekten (Wespen), Vögel (Fischreiher, Enten am Bioteich), wilde Tiere (Marder am Auto) können manchmal sehr lästig werden und hohe Kosten verursachen. Dafür hat man nicht immer Verständnis – aber man nimmt es hin.
Völlig unverständlich ist jedoch, wenn wilde Tiere ganz regelmäßig am hellichten Tag ohne die geringste Scheu mitten im Ort ihrer Futtersuche nachgehen und dabei Schäden anrichten, die vermieden werden können.
In Etzbach scheinen Rehe zur Plage zu werden. Wenn sie im Sommer durch besonders wohl-riechende / wohl-schmeckende Knospen und Blüten an Blumen und Sträuchern in die Gärten gelockt werden, bemüht man sich um Verständnis. Wenn sie jedoch im Winter mitten in einer Wohnsiedlung (4-500 Meter vom Waldrand entfernt) völlig unbeeindruckt von Hundegebell oder vorbeigehenden Bewohnern ihren Standort nicht ändern, dann stimmt etwas nicht. Die folgenden Fotos sind am 7. Januar 2011 gegen 12.00 Uhr aufgenommen worden:


Man glaubt, eine reglose „Reh-Plastik“ vor sich zu haben, weil das Tier sich kaum bewegt.


Selbst die deutliche Annäherung scheint es überhaupt nicht zu beeindrucken.


Es kann weder im Interesse der Menschen noch des Reh-Wildes sein, dass solch eine „Annäherung“ stattfindet.


Experten fragen, ob die Fütterung durch zuständige Jagd-Aufseher ausreichend ist. Sie meinen andererseits: Eine kluge Abschreckung erfolgt in der Regel durch entsprechendes Bejagen.
8. Januar 2011: Schon am folgenden Tag war völlig unabhängig von meinem Beitrag der beigefügte Artikel von Gudrun Kaul zusammen mit einem Interview mit dem Hegeringleiter Rainer Schneider aus Weyerbusch in der RHEIN-ZEITUNG. (PDF, 0.34MB)

Sehen Sie dazu auch die Beiträge von Thomas Boschen bei POLIFO zu Wildfütterung: PRO und KONTRA und Rot- und Rehwild brauchen keine Fütterung

Auch am 14. Mai 2010 – um 10.15 Uhr habe ich in unserem Garten den Besuch eines Rehes fotografisch festgehalten:

Wer kennt den Maler?

Robert Schuppner: Er lebte von 1896 bis 1966

Haben Sie einen (oder mehrere) Schuppner?
Ich suche seine Bilder für eine Ausstellung an seinem Geburtsort in Hamm an der Sieg.



Robert Schuppner: Mädchen-Bildnis Das Bild stammt aus dem Jahr 1960

Das Gedicht von der "Pirlipause"

Hinter unsrem Hause hängt ne Pirlipause.

Wenn die liebe Sonne scheint, unsre Pirlipause weint.

Wer weiß es? – Wer kennt das Gedicht? Hier die Auflösung(PDF, 0.19MB)

So richtig verstehen kann man das nicht...



Im Oberallgäu, unmittelbar an der Grenze zu Österreich gibt es einen Ort mit 131 Einwohnern: Oberstaufen – Aach. Eine der Besonderheiten dieser “Zwerg-Gemeinde” ist seine Musikkapelle mit hervorragendem Ruf. Schauen Sie hier meinen Bericht mit fast 60 Bildern über deren Jahreskonzert am 19. Dezember 2010(PDF, 4.48MB)
ODER:bei flickr

Vorweihnachtszeit in Oberstaufen

Bilder aus dem tief verschneiten Oberstaufen im Allgäu in der Woche vor Weihnachten 2010


Sehen Sie hier 36 weitere Bilder von Oberstaufen(PDF, 3.71MB)
ODER: bei flickr
ODER:bei OBERSTAUFEN

ADVENT


« Ältere Artikel |

nach oben